So 20. Feb 2011, 01:13
unpassend finde ich ja auch anfänge, wo man gleich in einen kampf versetzt wird. in gothic 1 startet man so, dass man hinter einer person herlaufen kann, aber auf dem weg sind natürlich gegenstände zum sammeln und die person, die dich vor monstern beschützen kann, geht natürlich stur weiter. man kann auch den monstern beim anfangsweg ausweichen. das find ich toll. und ich bin noch immer nicht die ganze welt abgelaufen. noch heute finde ich in gothic 1 söldnerlager.
aber es gibt teilweise spiele, da musst du die viecher unbedingt töten und das ärgert mich jedesmal. bei gothic 3 fand ich es schade, dass irgendwie jedes tier glecih schnell war. in gothic 1 war das nicht so. da war der snapper noch schneller als ein scavenger. und die kampftechnik war super. nicht zu viel, nicht zu wenig. vor allem machte es da noch sinn, dass genau in dieser schlucht goblins waren. in gothig III war ja alles so wirr. da stand in jeder ecke mindestens ein tier. wenn du von trelis schnell mal wo anders hinlaufen wolltest, hast du in 10 minuten 20 viecher getötet.
und unbedingt gehört dazu, dass man nciht nur eine freibetretbare welt zur verfügung hat, sondern auch konsequenten für das, was man macht. also nicht, dass wenn ich jemanden töte, gleich etwas geschieht. nein, dass ich auch aufpassen muss, was ich anderen so sage nd aufpassen muss, wo ich hinlaufe. erst dann ergibt die story für mich einen sinn.
und dass zum beispiel ab einem bestimmten kapitel die welt sich verändert. zum beispiel einige teile sind nun unbewohnt oder gar verbrannt. oder man kommt zurück in eine alte welt usw.. so wie in gothic II. das war göttlich.
The Witcher habe ich ungefähr eine stunde lang gespielt, dann hab ich aufgegeben. am liebsten ist mir doch noch gothic 1 mit seinen grenzen und seiner genialität. wer das nicht gespielt hat, hat was verpasst.