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 Betreff des Beitrags: "Ein Geckarbor auf Reisen"
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2011, 21:02 
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Ob euch der Titel bekannt vorkommt? Naaaain xD
Doch doch, denn die Story findet im selben Universum wie Stevis "ein Sniebel auf Reisen" statt, und ein Zusammenkommen der Charaktere ist bereits geplant.
Ich will nicht lange um den heißen Brei reden, hier kommt die Story:

Unsere Helden:
Geckarbor

Über geckarbor ist nicht viel bekannt. Er hat sein gedächtnis verloren, als Team galaktik mit ihm Experimente durchführte.
Er ist geheimnisvoll, misstrauisch und zurückhaltend.


Kapitel 1: Ein neues Leben?
Ein Hubschrauber knattert laut am Himmel entlang. Eisenstäbe bilden einen Käfig. Der Wind weht kalt und laut an den Ohren vorbei.
Das ist alles was noch im Gedächtnis des kleinen Pokemon hängen geblieben ist.

Unsere Geschichte beginnt in der großartigrn Region Sinnoh. Ein Hubschrauber fliegt aus einem fragwürdigen Gebäude heraus. Er trägt wertvolle Fracht. Über dem Moor von Weidemoor traf etwas den Hubschrauber, und einige Objekte flogen aus ihm heraus. Unter ihnen ein kleiner metallkäfig, in dem ein pokemon gefangen war.

Der Käfig zerbarst, das Glibunkel erschrak.
"wooow!" rief das entsetzte Glibunkel. Man sollte auch einigermaßen entsetzt sein, wenn vor einem ein Käfig auftaucht und in 1000 Stücke zerbricht.
Das Geckarbor darin schien nicht schwer verletzt, trotzdem tat Glibunkel das was man immer tat wenn im Großmoor ein verletztes Pokemon auftauchte.
Glibunkel schlich sich aus dem Moor und legte das Geckarbor vor die Tür des örtlichen Pokemon-centers.

Alle Sinne schalteten sich gleichzeitig ein. Ein lautes dröhnen, ein steriler Geruch, eine verschwommene Sicht. Es fühlte sich unecht an, wie ein Traum. Wenn man bedenkt was das kleine geckarbor schon durchgemacht hat, würde man dem geckarbor nur wünschen das alles ein Traum war. Plötzlich wurde ihm alles klar, dass ihm gar nichts klar war. Ein menschenähnlicher Mensch beugte sich über das viel zu echte Bett, und ein viel zu echtes Lächeln zeigte sich im Gesicht des viel zu echten Menschen. Er wusste nicht was ihn dazu brachte, welche Erinnerung ihn dazu handeln lies, aber er tat es. Er sprang dem Menschen ins Gesicht, dieser torkelte und fiel zu Boden. Stechender Schmerz wie 1000 Nägel bohrten sich in Geckarbor. Er hatte keine Beine mehr. Er hatte keine Arme mehr. Dunkelheit. Stille.

Er erwachte nochmal. Wieder keine Bewegungen, aber er sah. Er sah Arm- und Fussfesseln. Was war echt? Was war Wirklichkeit? Gedanken brachten Kopfschmerzen, sie wurden unerträglich, er Rang nach Luft. Laute Geräusche um ihn herum, Menschen eilten zu ihm. Wieder Dunkelheit.

Kapitel 2: Verwirrung etc.
Das Geckarbor wachte auf, als Sonnenstrahlen durch das fenster in sein Gesicht s schienen. Die Uhr in dem Zimmer, in dem er lag zeigte zwei Uhr an. Er wusste nicht warum er die Uhr lesen konnte, und es war ihm auch egal.
Er war immernoch gefesselt, also wartete er geduldig darauf, dass jemand kam. Nach einer halben Stunde kam tatSachlich jemand. Ein Mensch. Geckarbor merkte wie Wut in ihm Aufstieg. Er wollte aufspringen und den Menschen attackieren, wusste aber nicht wieso.
"na mein kleiner? Geht es dir besser?" fragte der weibliche Mensch mit einer ruhigen stimme. Geckarbor wollte ihr sagen dass er nicht wusste was hier los war, als er merkte dass sein Mund furchtbar trocken war, und er nur ein "geck" hervorbrachte.
Die Frau blickte ihn verdutzt an. Dann schüttelte sie den Kopf und betrachtete aufmerksam ein Klemmbrett.
>>wenn ich doch nur wüsste was hier los ist...<< dachte Geckarbor.
erneut blickte die Frau überaus überrascht zu dem kleinen Pokemon. "ha-...hast du gerade mit mir gesprochen?" fragte die Frau.
>>seh ich aus als könnte ich mit dir sprechen?<<
völlig entsetzt rannte die Frau aus dem Raum. Die Gelegenheit nutzte Geckarbor um wich umzusehen. In dem Raum waren mehrere Betten, auf einigen lagen Pokemon. Sie rührten sich nicht. Ob sie tot waren?
Plötzlich hörte er die Frau, wie sie sich mit jemandem unterhielt.
"Hallo Professor, ich habe hier etwas was sie sehen sollten. Kommen sie bitte gleich vorbei, ja?"
Sie schien zu telefonieren.
Das Wort "Professor" löste in Geckarbor einen Reflex aus. Er löste mit einer Kraft, die er selbst Nicht glauben konnte die fesseln um seine arme, und nagte dann an den um seinen Beinen. Er rappte sich Auf und sah sich etwas genauer um. Ein Fenster war offen. Jetzt oder nie.
Die Frau kam wieder herein und sah das kleine Pokemon. "nein warte geh nicht!" rief es zu Geckarbor.
>>lasst mich in ruhe!<< dachte Geckarbor, auch wenn er nicht wirklich wusste was er damit meinte. Dann hüpfte er auf ein anderes Bett, von dort aus aus dem Fenster. Ein Gefühl der Freiheit übermannte ihn. Und da wurde ihm klar dass er keine Ahnung hatte was er jetzt tun sollte.

Kapitel 3: schreiberperspektive
"liebes Tagebuch,
Heute sin echt seltsame Dinge geschehen. Erst ging ich wie gewöhnlich spazieren, dabei sind mir ein paar echt komische Leute aufgefallen. Sie hatten alle das gleiche an, vielleicht sind sie miteinander verwandt?
Wie dem auch sei, das war ja noch nicht alles, oh nein. Ich wollte sehen was die Leute machten, also beobachtete ich sie. Irgendetwas am See der kühnheit, auf der Insel in der Mitte. Und so gut ih mich auch versteckte, so schnell fand mich jemand. Es war ein echt verwirrtes Geckarbor, dass nicht mal wusste wer es war. Aber ich hab mich mit ihm angefreundet, er ist echt cool. Das Wort hab ich von meinem Papa einem der Forscher gehört.
Das Gdckarbor stolperte also einfach über mich. Es erschrak sich zu Tode, und ich musste ihm den Mund zu halten, weil ich einer Großen Sache auf der Spur war.
'leise oder willst du dass sie u s höre !' flüsterte ich ihm zu. Nachdem er sich beruhigt hatte nahm ih meine Hand von seinem Mund und fragte ihn: 'Hey, wer bist du? Ich hab dich hier noch nie gesehen, also ich meine so ein Pokemon wie du.'
Es sagte so etwas wie 'ich weiß auch nicht, ich glaube ich habe mein Gedächtnis verloren.'
Ich zeigte ihm die Leute die ich Beobachtete, und er schien auszuflippen.
'eine Bombe! Lauf!' rief er plötzlich und verschwand hinter einem Busch.
'woher willst du das wissen?' fragte ich ihn, und er streckte seinen kopf aus dem busch und antwortete mir dass das gerade einer von denen sagte.
Dann nahm ich meine Beine in die Hand und hüpfte ebenfalls hinter den Busch. Wir rannten so schnell wir konnten, auch wenn ich eine Bombe noch nie esehn habe. Ich hab nur von ihr gelesen. Ja richtig ich kann lesen. Oder wie erklärst du dir dass ich schreiben kann?
Meine gedankengänge wurden aprupt Unterbrochen durch einen lauten Knall und einer kräftigen Druckwelle, die uns den Boden unter den füsen nahm. Nach einigen Minuten stand ich wieder auf und sah nach dem geckarbor. Es schien zu schlafen und hatte einige verletzungen, die aber unmöglich von der Explosion kamen. Es schien schon einiges durchgemacht zu haben. Ich hatte Hunger also machte ich ein Feuer, was mir gebildetem Pokemon nicht schwerfiel. Dazu suchte ich nach Beeren, die ich sogleich fand zwischen all den Büschen und Sträuchern.
Über dem Feuer ließ ich meine Beeren an einem Ast braten. Ich freue mich schon drauf das geckarbor kennen zu lernen wenn es endlich aufwacht.
Bis dahin auf-..."
-Auszug aus "wissenschaftliche ergebnisse Projekt FOS-17, Tagebuch von Knack

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Zuletzt geändert von Birnengulasch am Fr 9. Dez 2011, 16:25, insgesamt 3-mal geändert.

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Verfasst: Mi 7. Dez 2011, 21:02 


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ein Geckarbor auf Reisen"
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2011, 21:04 
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Interesante Geschichte. Gute Arbeit. :)

Btw du hast 2 Topics eröffnet ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ein Geckarbor auf Reisen"
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2011, 19:34 
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Hallo,
Danke für das Kommentar vtaski, ein neues Kapitel ist da

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 Betreff des Beitrags: Re: "Ein Geckarbor auf Reisen"
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2011, 21:39 
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Öh, nein, kommt mir überhaupt nicht bekannt vor XDD

Joah, bis jetzt isses super geschrieben, besser als meins umgesetzt ;_; XD
Mach auf jeden Fall weiter so^^


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 Betreff des Beitrags: Re: "Ein Geckarbor auf Reisen"
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2011, 22:01 
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Hör auf deine Storys dauernd rubterbzu machen :D
Die Sind mindestens genau so gut :)
Ich hab nur n gewagten schreibstil.
Freu mich schon drauf wie deine Story weiter geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Ein Geckarbor auf Reisen"
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 9. Dez 2011, 16:56 
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Sry fûr den doppelpost, wollte nur sagen dass ein neues Kapitel da ist.

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