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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 21. Jun 2010, 00:07 
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Kapitel 1: Ein ganz verrückter Tag


Es war ein kalter Montagmorgen und ich war gerade im Bad, um mich fertig zu machen. Ich bin David Rolley und wohne in Kalifornien. David packte nach dem Bad sein Schulranzen und lief zur Busstation, wo sein Freund Ronny schon auf ihn wartete. Wir redeten über unsere Klassenarbeit von gestern, bei der ziemlich schlecht abgeschnitten hatte. Nach ein paar Minuten kam der Bus und wir stiegen ein, wo schon unsere Freundin Sarah auf uns wartete. Natürlich ging es mal wieder um den Liebesfilm, der Sonntagabend im Fernsehen lief. Nach einer Stunde Busfahrt kamen wir endlich in der Straße Big Book an, wo unsere Schule steht. Nach 10 Minuten saßen wir in unseren Bänken und unsere Lehrerin, die Frau Binglers erzählte mal wieder was, dass mich nicht die Bohne interessierte.

Die Stunde ging wieder über Erdkunde und wir mussten Städte auf der Karte suchen. Aber das zu machen, redete ich nur mit Karl aus der Klasse und dann ermahnte mich die Frau Binglers und gab mir eine heftige Strafe.

Nach 2 Stunden waren wir endlich in der Pause und wir also Ich, Ronny und Sarah gingen natürlich wieder zum Automaten um etwas zu trinken zu holen.

Der Tag ging so weiter und nach 4 Stunden Schule plus eine Stunde Mittagspause war es endlich so weit der Tag war zu Ende. Wir stiegen wieder in den Bus und fuhren wieder denselben Weg zurück wie schon am Morgen. Ich und Ronny verabschiedeten uns von Sarah, die sich wieder über ihre Haare beklagte. Wir stiegen hinaus und gingen die Straße lang, wo sich Ronny kurz später verabschiedete und ich noch ein paar Meter zu gehen hatte. Als ich an der Haustür war, bekam ich eine SMS. Ich holte mein Handy heraus und las „Sei um 19 Uhr am Bahnhof und nehm den Lift zum 4. Stockwerk.“ Ich schaute noch kurz, ob eine Nummer da stände, wer sie vielleicht geschrieben hatte und klappte mein Handy wieder zu. Er machte die Haustür auf und ging in den Flur, da rief auch schon meine Mutter: „Wie war dein Tag?“ Ich rief natürlich wieder: „ Sehr gut, auch wenn ich dachte, endlich wieder ein Tag geschafft in der Schule.“

Ich ging die Treppen herauf und ging in mein Zimmer. Als ich drinnen war, ging mir einfach diese SMS nicht mehr aus dem Kopf und schaute zu meinem Wecker 15:24. Ich machte noch meine Erdkundestrafe und lernte noch etwas Biologie. Als ich dann wieder auf meinen Wecker schaute, war es schon 18 Uhr und ich sagte mir: “Ich geh jetzt mal und schaue, was sich unter der SMS verbirgt.

Ich ging die Treppen hinunter und rief meiner Mutter noch zu, dass ich noch mal kurz weg bin. Ich klappte die Haustür zu und lief schnell zur Bushaltestelle und fuhr mit einem Bus zum Bahnhof. Ich stieg aus und rannte zum Eingang des Bahnhofes. Als ich drinnen war, fragte ich einen Wächter, wo denn ein Lift zum 4. Stockwerk wäre. Danach schaute ich auf mein Handy um zu wissen wieviel Uhr es sei, weil ich mal wieder meine Uhr vergessen hatte. Also ich hatte noch 10 Minuten und musste noch ein wenig gehen bis zum Lift. Als ich am Lift war, wartete auch gerade ein Mädchen auf den Lift. Die Tür klappte auf und ich und das Mädchen gingen hinein und wir Zwei drückten zum 4. Stockwerk. Der Lift fuhr los und dann war auch schon dieses seltsame Gefühl in meinem Bauch. Ich holte noch schnell mein Handy heraus und sah, dass es 19 Uhr war. Dann sah ich das Mädchen am Boden liegen und auch mir verdrehten die Augen.


Kapitel 2: Die Sonne geht auf


Jemand berührte meine Schulter. Ich wachte auf und das Mädchen fragte: „Bist du okay?“ Ich sagte: ja und stand dann auf. Ich fragte das Mädchen: „ Wie heißt du überhaupt?“ Sie sagte: „Emilia Starraw und beklagte sich noch, dass ich nicht mal danke gesagt habe. Dann merkte ich mal, wo ich überhaupt bin.

Überall waren wunderschöne grüne Wiesen mit blühenden farbenfrohen Blumen und seltsame Geschöpfe, die herumflogen und miteinander herumrannten. Dann fragte ich Emilia, wo wir denn seien und sie antwortete nur: „Ich weiß es auch nicht.“ Dann hatte ich eine Idee, mein Handy herauszunehmen und glaubte nicht, was ich da sah. Mein Handy hatte sie ganz verändert. Ich fragte Emilia, ob sie auch ein Handy dabeihätte und auch ihrs sah so aus wie meins.

Emilia sagte: „ Ich geh dann mal schauen, wo wir sind, du kannst ja hierbleiben.“ Ich stand auf und rief: „ Warte mal auf mich!“

Wir gingen ein paar Meter und vor unseren Augen erhellte ein Weg auf dem wir weitergingen. Nach 10 Minuten kam ein großer Wald vor uns. Wir gingen hinein, auch wenn ich ein wenig Angst hatte, was vor uns liegt. Aber Emilia sah nicht so aus, ob sie Angst hatte. Also ging ich mal hinter Emilia her und schaute mich um. Der Wald sah völlig anders aus wie in unserer Welt. Die Bäume waren anders geformt, die Blätter hatten andere Farben und die Tiere sahen aus wie in Büchern, die Einhörner, auch wenn sie hier drei Hörner hatten. Als sie uns erblickten, liefen sie weg.

Wir gingen immer mehr ins Waldinnere und dann kam vor unseren Augen ein kleines Dorf zum Vorschein. Als wir uns näherten kamen seltsame Wesen, die uns Speere vor die Augen hielten. Wir hielten uns lieber ruhig und folgten den Wesen.

Wir kamen zu einem sehr hohen seltsame Ding, das aussah wie ein großer Stamm vom Baum. In der Mitte war eine Art Tür und wo wir uns näherten öffneten diese Wesen die Tür. Mit einem kleinen Quietschen ging die Tür auf und wir gingen mit diesen Wesen hinein. In der linken Ecke saßen noch zwei Wesen, aber die schienen schon etwas älter zu sein. Die Wesen mit den Speeren sagten: „ Wir sollen zu ihnen gehen, es seien die Dorfältesten und sie wollen mit uns reden.“

Wir gingen mit einem komischen Gefühl zu den Wesen und die Dorfältesten sagten: „Willkommen in unserem kleinem Dorf Tebu, wir haben schon lange auf euch gewartet.“ Ich sah Emilia an und sie mich und fragten zusammen: „ Wie? Wusstet Ihr, dass wir kommen.“ Einer der Dorfältesten sagte: „Ja, wir wussten schon lange, dass Menschen kommen um unserer Welt zu helfen.“ Emilia fragte: „Von wem wusstet ihr, dass wir kommen?“ Der andere Dorfälteste antwortete darauf: „ Von unserer Wahrsagerin Teburis.“ Ich fragte dann: „ Wieso gerade wir? Wer hat uns eine SMS geschickt? In welcher Welt sind wir? Was seid Ihr?“ Die Dorfältesten sagten: „Langsam, langsam. Das kann euch alles die Wahrsagerin sagen, unsere Diener werden euch zu ihr bringen.“ Wir standen auf und die Diener führten uns heraus. Wir gingen einen kurzen Weg und dann eine linke Kurve und was wir da sahen, versprach uns die Sprache. Vor uns war eine wunderschöne kleine Stadt mit Blumen und Wasserelementen.

Als wir uns der Stadt näherten, sahen wir, dass die Blumen, die wir sahen, kleine Häuser waren, wo die Wesen lebten. In der Stadt war viel Aufruhr, kleine Wesen spielten in der Stadt, von weitem konnte man Rufe hören wie etwa: Kommt und kauft bei uns ein, wir haben die besten Waren oder wie kommt zu uns wir haben die besten Gegenstände.

Die Wesen schauten uns geheimnisvoll an, als wir bei ihnen vorbeigingen. Dann kamen wir zu einer großen Blume, die aussah wie eine große rote Rose. Die Diener klopften an einer komischen, aber scheint so, sogenannten Türklinke. Von innen ertönte dann eine Stimme, die rief kommt doch herein, ich hab schon lange auf euch gewartet.

Wir gingen mit einem komischen Gefühl hinein und die Tür ging selber wieder zu. Dann kam eine etwas seltsame Kreatur auf uns zu. Wir erschraken und gingen zwei Schritte zurück. Aber die Kreatur packte uns an den Ärmel und zog uns näher zu ihr.


Kapitel 3: Die Wahrsagerin Teburis


Als vor der Kreatur standen, erkannten wir, dass es eine Blumenkreatur war. Die Blumenkreatur sagte: „Alles in Ordnung, ich bin die Wahrsagerin Teburis.“ Emilia fragte: „ Was bist du für eine Kreatur?“ Die Wahrsagerin sagte: „Ihr seid im Dorf Tebu und hier leben Blumenmenschen und ich bin einer dieser Blumenmenschen eben.“

Ich fragte sie: „Wie wusstet Ihr, dass wir kommen, warum sind wir eigentlich hier und was ist das für ne Welt, wo wir uns befinden?“

Langsam, langsam, sagte die Wahrsagerin, setzt euch erstmal hin. Wir setzten uns hin und die Wahrsagerin erzählte:

Ich hab in meiner Prophezeiung gesehen, dass zwei Menschen kommen würden und unsere Welt, die Elementawelt retten werden, weil Sie göttliche Mächte haben und gegen die dunklen Kreaturen kämpfen können.

Emilia fragte dann: „Wieso denn gerade wir und keine anderen Menschen, wieso die SMS und welche göttliche Mächte?“

Also das weiß ich auch nicht, wer euch hierher geschickt hat, ich weiß nur, dass Ihr die Zwei seid mit dieser Kraft, denn Ihr habt die legendären Dreikoms mit Ihr eure Kräfte entfesseln könnt. Was sind denn die Dreikoms, fragte ich die Wahrsagerin. Sie sagte: „Entleert mal eure Hosentaschen und wir nahmen unsere Handys raus, die sich ja verändert hatten. Ich sah Emilia an und wir dachten: „ Also das sind also die Dreikoms.“

Was sind denn diese dunklen Kreaturen, fragte Emilia. Teburis sagte daraufhin, dass die dunklen Kreaturen, grausame Geschöpfe sind, die aus dem nichts auftauchen und alles angreifen, was Ihnen vor die Augen kommen. Dann nahm Teburis eine Kugel und sagte: „Schaut auf die Kugel, sie zeigt euch, was alles passiert, wenn diese Kreaturen auftauchen.“

Wir sahen auf die Kugel und dann passierte es. Die Kugel veränderte sich und man konnte etwas sehen. Die Kugel zeigte uns ein Haus, wo zwei ältere Gestalten mit einem kleinen Blumenmädchen darin lebten. Dann sagte Teburis: „Das Haus steht ein wenig außerhalb des Dorfes und darin lebten ältere Blumenmenschen, die ein Mädchen aufzogen, die schon sehr früh ihre Blumeneltern verloren hatte. Ich fragte wieso denn „lebten“, und Teburis sagte: „Die dunklen Kreaturen haben die Blumeneltern und die älteren Blumenmenschen getötet vor den Augen des Blumenmädchens. Emilia brach in Tränen auf und sagte: „Wer macht denn so etwas schrausames?“ Daraufhin antwortete Teburis, dass das kleine Blumenmädchen allein im Haus wohnt und die Stöcke seiner Blumengroßeltern hat und noch nie einmal im Dorf gesehen wurde.

Dann sahen wir wieder auf die Kugel und genau das passierte, was uns schon Teburis gesagt hatte. Die Eltern, die schon eher gestorben sind und danach die Großeltern und man sah auch das kleine Blumenmädchen. Nach wenigen Minuten verschwand das Bild auf der Kugel und Emilia sagte: „Wieso kann man die dunklen Kreaturen nicht sehen?“ Es dauerte einen Moment bis Teburis antwortete und was sie sagte, verstanden wir auch irgendwie nicht.

Dann sagte Teburis, dass wir aufbrechen müssen und das so schnell wie möglich. Ich fragte: Wieso jetzt? Fragt bitte nicht und geht in die Stadt Waterfairy, sie liegt nördlich von hier. Teburis schuppste uns bis zur Tür, öffnete sie und sagte noch, dass wir diesen Weg nehmen müssen. Dann ging die Tür zu und wir standen wieder draußen vor der großen roten Rose, wo noch die Diener auf uns warteten.


Die Diener sahen uns mit großen Augen an und sagten: „Ist alles okay bei euch?“ Wir sagten ja und die Diener verabschiedeten sich bei uns und wünschten uns viel Glück auf unserer Reise. Wir entschieden uns, dass wir uns noch in dem Dorf ein bisschen umschauen würden. Wir kamen an einer Blume vorbei und wir entschieden mal hinein zu gehen und uns bisschen umschauen und auch vielleicht den Verkäufer fragen, wo die Stadt Waterfairy liegt, wir wissen ja erst, dass sie im Norden liegt. Wir machten die Tür auf und eine wunderschöne Blumenfrau kam auf uns zu und fragte, ob sie helfen könnte. Emilia antwortete darauf, sie will mal wissen, was es so hier im Laden gibt. Die Frau sagte: „Kommt mal bitte mit.“ Sie zeigte uns wirklich seltsame Gegenstände, wo manche wie Bogen und Pfeile aussahen, aber darauf sagte sie, dass es Sethis und Giffs sind um sich in der Stadt zu verteidigen. Dann sahen wir uns kleine Gegenstände an und wir erkannten, dass auf den Preislisten 35 Hols standen. Wir sagten der Blumenfrau, dass wir kein Hol haben um so einen wunderschönen kristallklaren Edelstein zu kaufen und sie sagte: „Ihr könnt ja morgen in meinem Laden arbeiten und könnt bei mir zuhause übernachten.“ Ich sagte darauf hin: „Ja klar machen wir das und dann schaute ich Emilia an, die noch immer den Edelstein anhimmelte und auch sie nickte mit dem Kopf.“

Nach etwa 2 Stunden schloss die Blumenfrau namens Flowy ihre Tür vom Laden ab und ging mit uns den Weg bis zu ihr Blumenhaus. Sie schloss die Tür auf und dann sahen ich und Emilia ein kleines Mädchen, das gerade auch den Weg ging, wo wir auch entlanggelaufen sind. Flowy rief: „Hallo Jewa von der Tür aus.“ Wir sagten auch hallo und gingen hinein. Auf uns wartete ein Mann namens Lowy und ein kleines Mädchen namens Howy.

Nach paar Stunden saßen wir an einem voll bedeckten Tisch mit seltsamen Essen wie zum Beispiele: Guppsfleisch. Nach dem Essen redeten wir noch miteinander und sprachen über die Erde, was wir da machen und wie sie aussieht. Daraufhin fragten wir Flowy und Lowy, welchen Weg wir nehmen müssen um zur Stadt Waterfairy zu gelangen. Sie antworteten, dass wir durch eine Höhle gehen müssen um schneller da zu sein. Dann erzählte Flowy mit trauriger Stimmen, dass das Blumenmädchen, das wir vorher gesehen haben schon so viel schrausames erlitten hat. Sie hieße Jewa und hat ihre Eltern und Großeltern verloren. Als sie uns das erzählten, sagten wir, dass wir von Teburis die schreckliche Geschichte gehört haben. Dann verabschiedete sich die Tochter von Flowy und ging schlafen

Am nächsten Morgen war wunderschönes Wetter und ich und Emilia standen im Laden von Flowy, wo wir gerade eine Blumenfamilie bedienten und natürlich waren wir das große Thema, wo wir her kommen und was wir sind. Aber alle waren super freundlich zu uns und auch die meisten kauften was. Als gerade keiner im Laden war, erzählte Flowy uns von einer Sage, wo man sich erzählt, dass Jewa Zauberkräfte hat und eine besondere Kraft hat und deshalb nicht getötet wurde.


Kapitel 4 Auf dem Weg zur Höhle Lights


Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns von der Familie, die uns wieder ihre Gastfreundschaft empfahl. Wir führten unseren Marsch in Richtung Norden fort, der uns nach paar Stunden in einen blauen Wald führte. Die Adern der Blätter pulsierten in einer bläulichen Substanz. Außerdem konnte man im Himmel unscharf Kreaturen entdecken, die einem Adler ähnelten. Nach einer Weile standen wir vor einer Kreuzung mit einem riesigen Stein, auf dem ein kleines Mädchen saß. Das Mädchen stand auf und kam auf uns vor. Als es immer näher kam, erkannten wir, dass es Jewa ist. Jewa lächelte uns an und sagte: „Hallo, haben wir uns nicht schon mal gesehen,“ wir antworteten:“ Ja, wir haben uns bei dem Haus der Blunow schon mal gesehen.“ Dann betrachtete uns das Mädchen mit einem nervösen Blick und flüsterte: „Was seid Ihr für welche Kreaturen? Vielleicht Monos oder Hups.“ Wir sahen sie an und antworteten, dass wir Menschen von der Erde seien. Wir setzten uns zusammen auf den kalten Stein und unterhielten uns noch einen Augenblick. Wir berichteten ihr, wie wir hier in dieser Welt geraten sind und dass wir von dem schweren Schicksal gehört haben. Sie lächelte sanft, doch trotzdem lag ein Stück Traurigkeit in ihrer Stimme. Das ist schon lange her, aber ich hab noch den Stock von Oma Juwa. Dieser tröstet mich immer, wenn ich an meine Eltern und an meine Großeltern denke. Ich sah sie an und sah, dass sie trotz ihres Mutes Tränen in Augen hatte. Emilia stand auf und tröstete sie liebevoll und beruhigte sie mit den Worten: „Du bist nicht allein, wir sind ja hier.“ Jewa putzte sich die Tränen von den Augen und fragte traurig Emilia: „Wo sie denn unterwegs wären und was sie vorhätten?“ Wir antworteten Jewa, dass wir unterwegs wären zur Höhle Lights um dann in der Stadt Waterfairy zu gelangen. Jewa überlegte ein wenig und kam auf eine Idee, die sie uns kurz später sagte. So waren wir jetzt nicht mehr zu zweit sondern zu dritt. Jewa hatte nämlich nichts mehr in Tebu zu erledigen und wäre sowieso auf dem Weg in die Stadt Waterfairy, da sie erfahren hat, dass die Stadt berühmt für ihre Bücher und eine große Bibliothek ist.

Wir gingen also los und wir fragten Jewa, ob sie wusste wo die Höhle Lights ist. Sie zögerte einen Moment und antwortete kurz später, dass wir neben dem Baum dort nach links gehen müssen und dann musste ein Schild hervorkommen. Wir gingen also mit Jewa um den Baum und sahen das Schild, wo groß „Höhle Lights“ draufstand. Wir betraten die Höhle, welche glücklicherweise durch Lampen erhellt wurden, die an der Steindecke hingen. Nach 5 Minuten gabelte sich der Weg, aber Jewa wusste genau, welcher der Richtige war. Sie wählte den rechten Weg, doch plötzlich fielen kleine Kiesel von der Decke. Als wir nach oben Blickten löste sich ein großer Fels von dem Gestein und raste auf uns zu. Doch Jewa nahm ihren Stock, vollführte kontrollierte Bewegungen und ein Stück des Stabs löste sich und wuchs zu einem großen Brocken, der uns im letzten Moment schützte. Emilia wurde vor Schreck ganz blass und auch ich stand ziemlich unter Schock. Als wir uns wieder gefangen hatten, war es nur noch halb so schlimm, weil uns wieder eingefallen war, dass wir schon mal gehört hatten das Jewa zaubern kann. Dann fragte Jewa, ob wir verletzt sind und Emilia und ich antworteten:“Nein wir sind nicht verletzt dank dir.“

Die Gruppe zog weiter, während Jewa uns erzählte, dass sie schon als kleines Baby Zauberkräfte besaß und der Stock die Macht nochmals verstärkte. Plötzlich hatten vier Lampen einen Kurzschluss, nur noch eine fünfte in der Nähe belichtete den Weg. Es war stockdunkel, man konnte nur noch lauten Lärm hören. Wir bemerkten nicht, dass die Höhlenwände vereisten. Jewa zitterte am ganzen Körper. Emilia nahm sie am Arm und fragte: „Was ist los? Wovor hast du Angst?“ Jewa flüsterte mit zitterende Stimme, dass sie finstere Kreaturen spürte, die höchstwahrscheinlich gekommen sind um sie umzubringen. Wir erschraken und vor uns erschien etwas, was wir nicht sofort sahen, aber es war von Kopf bis Fuß dunkel. Dann sahen wir, dass bei dieser Kreatur etwas Helles erschien und eine dunkle Kugel schoss los. Ich packte Emilia und Jewa am Arm und zog sie auf den Boden. Die Kugel flog an uns vorbei und knallte auf einen Steinbrocken. Dann packte Jewa mit vollem Mut ihren Stock und diesmal flogen kleine Felsbrocken auf die Kreatur zu. Diese flog aber nach links und die Felsbrocken flogen an der Kreatur vorbei. Dann geschah es, Jewa konnte sich nicht mehr bewegen, die Kreaturen hatten irgendwas mit ihr gemacht. Also standen ich und Emilia vor dem Kampf der Kreatur. Dieser schoss wieder eine dunkle Kugel los, die aber an Stärke und Größe hinzugewonnen hatte. Wir standen mit zitternden Beinen vor dem bedrohlichen Unbekannten, bis plötzlich Licht auf unseren Armen erschien und Muster bildete. Zusätzlich reagierten unsere Dreikoms. Die Zeichen sahen aus wie Drachen, weiße Drachen mit schwarzen Flügeln. Dann geschah es unsere Dreikoms entwickelten sich zu weißschwarze Stäbe, dessen Spitzen wie eine Art Drache aussahen. Dann leuchteten die Stäbe auf einmal und die Lampen, die vorher ausgingen gingen wieder an und die Höhle war wieder erleuchtet und das Eis, das hinter den Kreaturen aufgetaucht war, schmilzte augenblicklich. Dann schossen zwei goldene Strahlen aus den Stäben heraus und rasten auf die Kreatur. Diese verschwand aber sofort und die goldenen Strahlen prallten wieder auf den Felsbrocken. Nach dem die Kreatur verschwunden war, entwickelten sich die Stäbe wieder zurück in die Dreikoms. Augenblicklich konnte sich Jewa bewegen und schaute uns mit erstauntem Blick an. Ich und Emilia konnten es ebenfalls nicht fassen, aber wir nahmen unsere Dreikoms und legten sie wieder in unsere Hosentaschen. Emilia ergriff wieder das Wort und fragte Jewa, was das jetzt war. Jewa antwortete kurz darauf, eure Dinge da haben sich verwandelt und haben die Kreatur in die Flucht geschlagen. Ich sah Emilia an und ich sagte ihr: „Okay das hat Teburis gemeint, wir haben wirklich mächtige Kräfte.“ Dann sagte Jewa: „Los jetzt wir gehen weiter.“

Also gingen wir weiter. Nach 20 Minuten sahen wir endlich den Ausgang. Draußen staunte ich und Emilia nicht schlecht vor uns war alles blau. Bäume blau mit blauen Beeren, kleine Tiere, die aussahen wie Eichhörnchen waren auch alle blau. Einen See rauschte leise, wohlmöglich lag er rechts von unseren Standort. Wir reisten weiter, bis wir wieder mal auf eine Kreuzung trafen. Jewa sagte dann, dass wir nach links gehen sollten, weil es bald Nacht werde und weil es da eine Stadt namens Lightclud gebe. Wir waren damit einverstanden und gingen Richtung Lightclud. Als wir auf dem Weg nach Lightclud waren, veränderte sich das Blaue in tristes Grau und Schwarz. Die Bäume wurden mit jedem Schritt kahler und alles sah einfach öde und grau aus. Als wir kurz davor waren die Stadt zu betreten hörten wir jemanden etwas rufen.


Kapitel 5 Die verlassene Stadt Darkfungus


Wir näherten uns langsam dem Wesen, das uns gerufen hatte. Es besaß einen Panzer und trug Fühler auf dem Kopf. Hinter ihr standen noch mehr Exemplare der Art, welche alle ziemlich bedrückt drein blickten. Die Kreatur, die uns gerufen hatte sagte: „Hallo ich bin Earthus und wer seid ihr?“ Also ich bin David, auf der rechten Seite Jewa und auf linker Seite Emilia, freut mich euch kennenzulernen. Wir sahen Earthus mit ängstlichem Blick an und fragten ihn: „Was er den für eine Kreatur sei und was sie hier machen?“Er antwortete: „Wir sind Earthmus und wir würden von den Geistern des Todes aus unserer Stadt Lightclud verbannt.“ Kurz darauf fragte Emilia: „Wer denn die Geister des Todes sind und wieso sie sich nicht wehren?“ Dann kam ein anderer Earthmus namens Thumus und sagte, dass sie für die dunklen Kreaturen arbeiten und ziemlich stark sind. Sie wären hinter dem magischem Buch her, dass unser Dorfältester bewacht. Kurz darauf erschien der Dorfältester namens Eartclud und sagte: „Sie waren zu stark für mich und unsere Stadt ist jetzt eine Geisterstadt namens Darkfungus.“ Wir hatten ziemlich Mitleid mit ihnen und versprachen ihnen, dass wir ihnen helfen würden.“ Allerdings brach schon langsam die Dunkelheit ins Tal herein, worauf Earthus uns anbot ihn zu begleiten.

Wir gingen also mit ihm und die anderen Earthmus begleiteten sie ebenfalls.“ Wir mussten aufpassen, dass wir Earthmus nicht verlierten, weil es schon dunkel war. Wir kamen kurze Zeit später zu einem großen Loch, das nicht weit von der Stadt entfernt lag. Wir kletterten eine kleine Leiter hinunter und sahen einen sehr großen Raum, indem merkwürdige Pflanzenarten wuchsen. Der Raum war überfüllt mit Earthmuse. Sie hatten es sich hier so gemütlich und schön gemacht, wie sie konnten. Dann kam ein kleiner Earthmus auf uns zu und rief: „Wir haben Gäste hier.“ Die anderen Kreaturen drehten sich um und lächelten. Dann fragte Earthus einen namens Clous, der uns seltsame Pflanzen anbot. Wir sahen ihn mit fragendem Blick an und Emilia sagte mit böser Stimme, was sollen wir mit diesen Pflanzen. Clous antwortete, dass es Mushcloud sind, sie sind ganz leicht und bequem und alle hier schlafen auf ihnen. Ich konnte es erst nicht fassen, aber kurze Zeit später lagen wir schon gemütlich und warm auf ihnen und genossen einen tiefen Schlaf. Als ich aufwachte, hörte ich, dass jemand weinte. Ich stand auf und sah, dass es Emilia war. Ich ging zu ihr und wollte sie trösten. Sie sagte mit weinender Stimme, dass sie ihre Familie vermisst und dass sie diese merkwürdige Welt Leid ist. Als ich darauf antworten wollte stand der Dorfälteste hinter uns und sagte: „Ich kann dich verstehen, wir wollen auch alle in unsere Stadt zurück. Okay das ist jetzt kein Vergleich zu euch. Also Teburis kam zu mir teleportiert und sagte mir, dass ihr die Auserwählten seid und diese Welt braucht Hilfe. Wie Teburis war hier, fragte Emilia. Ja sie ist meine Schwester und ihr wisst ja wie sie ist, sagte der Dorfälteste. Ja das wissen wir, sagte ich. Dann wisst ihr, dass diese Welt euch braucht, denn nur mit eurer Hilfe, können wir das Böse besiegen. Emilia wusch sich die Tränen weg und stand auf. Sie sah zu Jewa rüber, die noch friedlich schlief und dachte: „So etwas was Jewa mitgemacht hat, darf nicht mehr geschehen.“ Dann gingen wir in eine Ecke und der Dorfälteste erzählte, wie die Geister in die Stadt gekommen sind und viele Einwohner ihr Leben opfern mussten.

Dann nahm er tief Luft und sagte: „Das Buch hat auf euch gewartet. Ihr müsst das Buch zurückerlangen bevor die dunklen Kreaturen hier sind. Ich wollte es eigentlich beschützen, aber die Geister kamen mir zu vor.“ Dann kam Jewa näher zu uns und sagte: „Ich hab gerade mitgehört, was ist mit diesem Buch, wieso hat es auf David und Emilia gewartet.“ Ich kann es mir selbst nicht erklären, das Buch war plötzlich in meinem Haus und konnte von niemandem geöffnet werden. Vorher als Teburis hier war und gesagt hat, ihr seid die Auserwählten, hab ich eins mit eins zusammengezählt und kam zum Entschluss das Buch ist für euch gedacht.

Als 2 Stunden vergangen waren, waren wir gerade beim Essen mit allen Earthmuse und besprachen wie wir Vorgehen sollten um die Geisterplage zu beseitigen. Jewa hatte die passende Idee alle mit Erdschilde vorne auszurüsten, denn hinten hatten sie ja schon harte Panzer. Aber die Earthmuse hatten als erstes Angst, aber das verging denn Jewa hatte ihre Erdkräfte vollkommen unter Kontrolle. Nach einigen Minuten standen wir vor Darkfungus und alle waren bei der Sache. Ich und Emilia waren ganz hinten, den wir wussten noch immer nicht wie wir unsere Kräfte nochmal entfesseln. Wir gingen also in die Stadt, Jewa in der Mitte, die Earthmuse waren mit Speeren und Erdschilde ausgerüstet. Wir haben die Information erhalten, dass die Geister sich am Tag nicht so gut schützen können und nicht mehr durchsichtig sind, deshalb die Speere.

Dann kamen die ersten Geister auf uns zu und jagten zwei dunkle Bälle auf uns, aber da war auch Jewa schon zu Stelle und wehrte die dunklen Bälle mit ihren Kräften ab. Dann liefen die Earthmuse los und stachen den Geistern in ihre Körper, die sich daraufhin in Luft auflösten. Kurz danach tauchten immer mehr Geister auf und die Earthmuse waren auf sich allein gestellt. Jewa schützte uns.

Allerdings fielen nach einiger Zeit drei der Schildkrötenartigen Wesen und waren kampfunfähig. Nach einer halben Stunde war der Kampf noch immer nicht fertig, eine große Menge der Truppe war verloren, allerdings reduzierte sich auch die Zahl der Geister immer mehr. Dann kniete sich Emilia hin und fing an zu weinen. Ich war kurz erschrocken, aber kniete mich auch kurz danach zu Emilia hin. Ich redete ihr zu, dass alle ihr Bestes geben um danach wieder in der Stadt zu wohnen. Aber das interessierte Emilia nicht und weinte weiter. Da ich in dieser Situation nichts mehr tun konnte versteckte ich mich wieder hinter Jewa, die alle Hände zu tun hatte.

Einen Moment hatte Jewa nicht aufgepasst und einer der Geister jagte zwei Bälle auf mich und auf Emilia, die noch immer zusammengekauert auf dem Boden kniete. Alles lief für mich langsam ab, meine Muskeln waren angespannt, ich hatte Todesängste. Ich dachte nur jetzt ist es aus aber dann tauchte wieder das Zeichen auf dem Arm auf und mein Dreikom flog aus meiner Tasche. Kurz danach verwandelte sich mein Dreikom wieder in einen Stab. Der Stab schoss wie aus dem Nichts zwei goldene Strahlen auf die dunklen Bälle, die sich danach auflösten. Dann leuchtete der Stab so hell wie die Sonne und alle anderen Geister, die noch in der Stadt waren, schrien auf und lösten sich auf. Alle Earthmuse sahen mich an und sogar Emilia stand wieder auf. Während der Stab sein Werk vollbrachte weichten die Trostlosigkeit und die Grautöne, stattdessen kehrte die Natur zurück und gab die farbenfrohe und freundliche Stadt namens Lightclud wieder frei. Danach verwandelte sich der Stab wieder in den Dreikom und flog in meine Hand. Ich stand nur da und konnte mich einige Minuten nicht bewegen. Aber dann fing ich mich wieder und Emilia umarmte mich und sagte: „Vielen Dank ohne dich wäre ich nicht mehr da.“ Die Bewohner waren alle wieder froh, dass die Stadt wieder ihnen gehörten und bedankten sich herzlich bei mir.“

Dann wurde als erstes die Gestorbenen beerdigt und es würde noch für sie gebetet.

Dann kam der Dorfälteste auf uns zu und sagte: „Folgt mir bitte, es ist Zeit, dass ihr das magische Buch bekommt.“ Wir folgten ihm und kamen zu einem riesigen Berg, der aber in der Mitte eine kleine Tür hatte. Eartclud machte die Tür auf, die sich mit einem kleinen Knitschen öffnete. Wir traten hinein und Eartclud ging hinten zu einem kleinen Bücherregal und nahm ein großes und braunes Buch hinaus. Dann legte er es auf einen kleinen runden Tisch und sagte: „Hier das magische Buch, probiert ob was passiert, wenn ihr es berührt.“ Wir legten unsere Hände kurz darauf auf das Buch, aber nichts passierte. Aber dann legte auch Jewa ihre Hand auf das Buch und dann passierte es das Buch flog in die Luft und öffnete sich. Dann ertönte eine Stimme, die sagte: „Endlich ihr seid hier.“ Jewa antwortete: „Wie du wusstest, dass wir kommen.“ Ja ich wusste es. Ich hab aber auch eine Aufgabe dann tauchte ein Blatt auf, das langsam auf dem Boden fiel. Emilia nahm das Blatt und erkannte, dass es eine Karte für die Elementarwelt ist. Dann kam so etwas, wie ein dicker Rucksack runter, der ich auffing und auf meinen Rücken platzierte. Der Dorfälteste hörte genau hin, aber er fragte dann aber, das könnte noch nicht alles sein das wäre nicht die Kraft hinter die dunklen Kreaturen her wären. Nein es ist noch nicht, erzählte das Buch. Dann fing das Buch an: „Also ich muss euch was Wichtiges sagen, ihr müsst schnellstens in die Stadt Waterfairy, sie ist in große Gefahr, denn die Stadt liege unter dem Meer, aber die dunklen Kreaturen haben einen Strudel dahin geschickt, der nach 5 Tagen in der Stadt aufprallt und alles zerstören kann.“ Okay wir waren ja wieso auf dem Weg nach Waterfairy, sagte Emilia, aber sie hatte wieder ein trauriges Gefühl, was wäre wenn sie nicht hier wäre, dann wäre die Stadt verloren.

Jetzt zu dir Jewa, ich hab auch etwas für dich, wo die dunklen Kreaturen hinter mir her waren. Dann nahm ein kleiner Lichtstrahl aus dem Buch und schoss auf den Stock seiner Oma, der sich kurz danach verwandelte. Oben erschien sowas wie ein Erddrache und in der Mitte hatte er 5 kleine braune Kugeln.

Dann sprach das Buch wieder und sagte zur Jewa, jetzt hast du mehr Erdkräfte.
Dann sah er mich an und es flog eine blaue Kugel auf mich zu. Ich fing sie auf und das Buch sagte: „Diese Kugel wird euch auf eurem Abenteuer helfen.“ Dann flog das Buch hinunter und schloss sich wieder und flammte auf und verglühte.

Ich nahm die Kugel, das Buch und legte sie in den Rucksack. Dann verabschiedeten wir uns vom Dorfältesten und gingen raus. Als wir die Tür schlossen kam Clous vorbei und fragte uns, ob wir heute noch in der Stadt bleiben. Wir antworteten ja und kurz danach waren wir auch schon bei Clous zuhause und aßen mal wieder Kupsfleisch. Wir redeten noch mit ihm was das Buch uns gegeben hat und dass wir schnellstens zur Stadt Waterfairy gehen müssen. Dann gingen wir schlafen.

Am frühen Morgen verabschiedeten wir uns von Clous und den anderen Earthmuse und gingen Richtung Waterfairy.


KAPITEL 6 DIE WASSERBIBLIOTHEK


Wir kamen wieder zur Kreuzung und bogen nach rechts. Nach wenigen Minuten kamen wir in ein Sumpfgebiet. Als wir das Sumpfgebiet verlassen hatten, kamen wir wieder in einen Wald. Komisch war nur, dass es keine Bäume gab, sondern nur seltsame große Blumen. In der Luft flogen auch keine Tiere.
Dann kamen wir zu einem großen See. Jewa sagte: „Hier ist die Stadt Waterfairy.“ Aber vor uns lag nur ein großer See. Emilia und ich sahen Jewa erstaunt an, aber Jewa lächelte nur. Dann passierte was im See, eine Kreatur kam heraus. Sie sagte: „Wollt ihr in die Stadt Waterfairy?“ Jewa antwortete: Ja! Dann machte die Kreatur seinen Mund auf und drei große Wasserblasen kamen auf uns zu. Sie umschlangen unsere ganze Körper und dann flogen die Wasserblasen mit uns drin in die Luft. Die Wasserblasen tauchten mit uns ins Wasser und schwamm immer tiefer, bis wir zur einer großen Unterwasserhöhle kamen. Sie schwammen hinein. Vor uns lag eine riesige Stadt mit Wasserbrunnen blaue Riesenpflanzen, kleinen Flüssen und kleine Wesen, die hin und her flogen.

Als wir am Eingang eintraten kam eines dieser kleinen Wesen zur uns geflogen und sagte: „Willkommen in der Stadt Waterfairy fühlt euch wie zur Hause.“ Als wir dann in eine kleine Straße abbogen, schauten uns die Wesen mit großen Augen an. Man konnte sie auch hören, wie sie tuschelten und sich fragten, was für Wesen Emilia und ich sind. Als wir dann zu einen kleinen Brücke kamen stand eines dieser Wesen an der Brücke und fischte. Als wir uns ihm immer mehr näherten sah sie uns und stand auf und wollte gerade wegfliegen. Aber Emilia lief los packte sie am Arm und sagte: „Wieso willst du jetzt wegfliegen? Wir sind keine dunklen Kreaturen. Wir sind nur Reisende.“ Sie sagte dann: „Was seid ihr denn für Wesen, hab noch nie solche Wesen gesehen? Was macht ihr hier in der Stadt?“ Also ich und David sind Menschen von der Erde und wir sind hier um euch zu warnen. Wo liegt denn die Erde und wieso warnen, fragte das Wesen. Die Erde ist ein anderer Planet und die dunklen Kreaturen haben einen großen Wasserstrudel gemacht und dieser wird in 4 Tagen hier eintreffen und alles zerstören. Wir müssen herausfinden wie wir ihn aufhalten. Das Wesen sagte: „Wieso sagt ihr das nicht sofort? Wir müssen schnellstens zur großen Wasserbibliothek, da können wir vielleicht was finden. Kommt schnell!“

Wir waren erstaunt, dass sie so schnell ihre Meinung geändert hatte und folgten ihr einfach mal. Auf dem Weg erzählte uns Jewa, dass die Wesen, Wasserfeen sind. Kurz darauf fragte sie Jewa: „Wie ihr Name sei und sie antworte Jewa.“ Wir kamen kurz darauf in eine Geschäftsstraße, wo nur Wasserfeen brüllten, frische Fische, kleine Bogen, Heilkräuter und Heiltränke kauft bei uns ein. Wir fragten die Wasserfee namens Fairy, was wir eigentlich schon immer fragen wollten, mit was alles hier bezahlt wird. Fairy sagte uns, dass in jeder Stadt anderes Geld gibt, hier gibt es Wais. Dann kamen wir zu einem großen Gebäude, wo kleine Wasserfeen herumrannten und Fairy sagte: „ Das ist die Wasserschule.“ Ich dachte nur: „Man hier gibt es auch Schulen.“ Dann kamen wir zur einer Kreuzung, wo wir links abbogen. In der Straße erhellten kleine Häuser, wo Feenfamilien wohnten und lachten. Dann sahen wir nach vorne und ein großes Gebäude kam zum Vorschein. Emilia staunte nicht schlecht, denn das Gebäude war wirklich gigantisch und vor dem Gebäude standen zwei große Brunnen. Fairy sagte daraufhin: „Los jetzt wir gehen rein. Hier ist die Wasserbibliothek.“ Jewa machte die Tür auf, die mit einem Knitschen aufging. Als Erstes sahen wir wieder einen Brunnen mit einer Meerjungfrau. Dann die riesige Menge von Büchern und die Feen, die hin und her flogen und in den Büchern lasen. Dann rief auch schon Fairy. Los jetzt wir müssen in die 2. Etage. Auf dem Weg zur 2. Etage fragte Emilia: „Wie willst du eigentlich wissen, dass wir zur 2. Etage müssen?“ Daraufhin Fairy, da sind Wasserelemente und Wasserkatastrophen da finden wir eher was, das uns helfen kann. Als wir dann endlich das richtige Regal gefunden hatte, ging die große Suche los. Wir gingen jedes Buch durch. Nach fünf Stunden Suche hatten wir es aufgegeben. Wir saßen da und wussten nicht mehr weiter. Wir gingen noch andere Themenregale durch, aber auch da fanden wir nichts Brauchbares. Es wurde schon dunkel draußen, aber wir hatten die Suche noch immer nicht aufgegeben. Dann rief Jewa: „Kommt mal hier. Ich hab was gefunden.“ Vor ihr lag ein kleines Buch mit einem Zeichen drauf. Sie öffnete das Buch und seltsame Zeichen und Bilder von Wellen und Wasserblasen waren darauf. Kurz darauf sagte Fairy: „Das ist das Buch des Wassers. Alle Wasserelemente sind darin geschrieben.“

Wir gingen wieder runter und nahmen das Wasserbuch mit und fragte unten, ob wir es bis morgen haben könnten. Als wir draußen waren sahen wir, dass es schon stockfinster war und Fairy sagte: „Wo werdet ihr heute schlafen?“ Ich antwortete: „Keine Ahnung!“ Leider könnt ihr auch nicht bei mir schlafen, sagte Fairy., aber ich könnt euch zur einem Hotel führen. Sie führte uns zum Hotel und wir verabschiedeten uns vor ihr und gingen rein. Wir hatten ja kein Geld, deshalb hatten wir die Idee am nächsten Tag im Hotel zu helfen. Alles war klar und wir gingen schlafen.

Am nächsten Morgen arbeitete David in der Küche während Emilia und Jewa im Essensraum tätig waren. Den zwei Mädchen half eine junge männliche Fee. Nach wenigen Minuten waren sie auch schon in einem Gespräch. Wairy, wie die junge Fee hieß, erzählte ihnen, dass dieses Hotel seiner Familie gehört. Sein Vater arbeitet in der Küche, seine Mutter als Chefin des Hotels und er sei tätig, dass alles gut aussieht und den Gästen zu helfen.

Was Emilia komisch fand, war, dass er keine Angst hatte vor ihr. Kurz darauf fragte Emilia ihn: „Wieso er denn keine Angst hätte vor ihr?“ Er meinte, aber nur, dass in dieser Welt viele Lebewesen und Kreaturen leben, die er noch nicht gesehen hat. Emilia sagte ihm alles, was sie bis jetzt erlebt hatten und dass sie Menschen sind. Er lächelte aber nur und sagte daraufhin: „Dann habt ihr ja ganz schön was erlebt und ihr als Auserwählte müssen hier noch viel tun.“ Wo Emilia mit Wairy im Gespräch vertieft war, spielte Jewa mit dem Geschirr. Sie wollte gerade eine Packung Servietten aufmachen, als es auch schon passiert war. Die Servietten fielen in allen Richtungen runter. Daraufhin sahen Emilia und Wairy zu ihr hin und fingen an laut zu lachen. Die Zwei waren schon so gute Freunde, ob man meinen könnte, dass sie sich schon Jahre kennen. Als der erste Tag der Drei endlich vorüber war, kam Fairy ins Hotel und flüsterte ihnen mit, dass er noch immer nichts gefunden hat um den Strudel aufzuhalten. In diesem Moment stand Wairy gerade hinter ihnen und hörte das Gespräch. Er setzte sich zu Emilia und diese stellte erstmal Fairy und mir Wairy vor. Kurze Zeit später hatten alle Freundschaft mit Wairy geschlossen und auch er half ihnen bei einer Lösung. Als wir paar Ideen aufgeschrieben hatten, kam Jewa auf eine Idee, mal auf der Karte zu schauen. Wir waren einverstanden, auch wenn wir nicht wussten was sie vorhatte, aber ich gab Jewa den Schlüssel zu meinem Zimmer, wo sich der Rucksack befand. Nach wenigen Minuten kam Jewa mit dem Rucksack runter und Emilia schimpfte mit Jewa, weil sie den Rucksack mitgebracht hatte und nicht nur die Karte. Sie öffnete den Rucksack und in diesem Moment fiel die blaue Kugel raus und fiel Wairy auf den Schoss. Er nahm sie und dann passierte es, die Kugel fing an, blau zu leuchten und wir sahen ihn mit großen Augen an.


KAPITEL 7 DIE BLAUE KUGEL


Emilia war die Erste, die wieder ihre Sprache gefunden hatte und sagte, man das ist ja unglaublich wieso leuchtet sie jetzt bei dir. Wairy nickte mit dem Kopf und antwortete: „Ich weiß es nicht, ich mache gar nichts.“ Dann nahm Emilia die Kugel und das blaue Leuchten verglühte. Sie packte die blaue Kugel wieder in Rucksack und schnurrte ihn wieder zu. Wairy saß noch immer da und rührte sich nicht. Kurz darauf kam seine Mutter und er musste wieder gehen, auch wenn er aussah, ob ihm ein Gespenst über den Weg gelaufen wäre. Wir redeten noch kurz und verabschiedeten uns von Fairy. Nach wenigen Minuten waren wir wieder beschäftigt mit Spülen und Tische aufräumen. Wairy stand aber nur da, redete kein Wort und sah blass aus. Ich dachte mir im Kopf, ob Feen auch rot werden. Dann ging Emilia zur Wairy hin, umarmte ihn und beruhigte ihn ein bisschen. Als der Tag zu Ende war, saßen wir mit Wairy und Wairys Mutter an einem Tisch. Wairy Mutter die auch öfters die Dekofee genannt wird, redete wie immer über die Deko für den nächsten Tag. Dann verstummte sie und sah zu ihrem Sohn und fragte ihn: „Was heute mit ihm los sei?“ Er nickte nur mit dem Kopf und sagte mit leisender Stimme: Nichts! Dann stand Emilia auf. Wir erschraken uns und sie rief durch den ganzen Saal: „Also du hast nichts Wairy, wenn ich nicht lache. Wieso hat die Kugel denn bei dir geleuchtet und wieso redest du von da an nicht mehr?

Du hast doch etwas zu verbergen, denn das Leuchten war ja nicht schlimm, aber du hast den ganzen Tag nicht mit mir oder den anderen geredet und warst ziemlich blass.“ Dann stand Wairys Mutter auf und rief zu Emilia: „Sie sollte mal ruhig bleiben und sich setzen.“ Emilia setzte sich und die Frau fing los was zu erzählen. Sie fing mit dem Satz „ich erkläre euch alles“ an. Im Saal wurde es ganz still und sie fing an zu erzählen. Also Wairy ist keine normale Fee. Als er klein war und noch nicht fliegen, schwimmen und reden konnte, hatte ich einen Moment nicht aufgepasst. Wir waren gerade damit beschäftigt unser Hotel aufzurichten, als auch schon Waty, eine meiner besten Freundinnen auf mich zulief, die ab und zu auf Wairy aufgepasst hatte. Er wäre in den kleinen See namens „Heiliger See“ gefallen und nicht mehr aufgetaucht. Ich ließ alles fallen und lief zum See. Der See war ruhig, keine Wellen, keine Kreaturen, nichts. Ich kniete mich zum See und fing an zu weinen. Kurze Zeit später tauchte auch Wairys Vater auf und auch er weinte.

Dann aber kam ein heftiger Wind, das komische war, dass in Waterfairy kein Wind weht. In der Mitte des Sees passierte was Merkwürdiges. Das Wasser schoss nach oben, so dass in der Mitte gar kein Wasser mehr war. Dann erschien eine Gestalt und schaute uns an. Plötzlich schrie Wairys Vater auf: „Sieh mal das ist wirklich Wairy.“ Das Kind kam immer näher zu uns und als es wieder an Land war rief es uns. Dann fiel das kleine Wesen um und ich lief schnell zu meinem Sohn. Ich und Vater schleppten unser kleiner Sohn zum nächsten Haus, wo wir ihn kurze Zeit später in ein Bett legten. Ich rief noch schnell den Feenarzt an, aber der konnte das alles auch nicht erklären und meinte nur: „Ihr seid vollkommen wahnsinnig.“ Als Wairys Mutter aufhörte zu erzählen, sah sie uns an. Wir hatten sehr genau aufgepasst und ich fragte sie, ob das vielleicht die Erklärung sei, warum die Kugel geleuchtet hat. Wairy hatte wieder seine Sprache gefunden und antwortete: „Vielleicht, ich weiß nichts mehr von diesem Tag, als es passierte.“Wairys Mutter behauptete aber stark, dass es mit dem alles zu tun hat, weil mein Vater in der Stadt Icemo bekannt war, dass er anders war als alle andere.

Er wurde sogar als Wassermann bezeichnet. Wieso das, fragte Jewa. So genau weiß ich es nicht, aber man hat sich in der Stadt erzählt, dass er einen Unfall in einem See hatte und überlebte, trotz dass es windig war und große Wellen schlugen. Er hatte also denselben Unfall wie Wairy, außer was anders war, war der See. Das fanden wir wirklich komisch. Dann redeten wir noch über den Strudel, der gleich in der Stadt eintreffen muss und wir entschieden morgen zum Bürgermeister dieser Stadt zu gehen und ihm das zu erklären, vielleicht kann er uns helfen.

Der nächste Tag brach ein, es war ein wunderschöner Tag. Wir waren gerade auf dem Weg zum Bürgermeister, der in einem sehr großen Haus wohnt, wo rundherum Wasser läuft. Wir klopften an der Tür und kurz darauf öffnete eine große Fee mit goldenem Anzug. Er fragte uns: „Was wir hier machen und wie er uns helfen kann?“ Ich antwortete ist eine längere Geschichte und er bot uns seine Gastfreundschaft an. Wir gingen also in das Haus und vor uns erschien ein großes Wohnzimmer das sehr gut aussah. Wir saßen uns in ein Möbelstück, das aussah wie ein Sessel.

Nach einer Stunde hatten wir dem Bürgermeister alles erzählt und er gab uns seine Antwort. Er wisse nicht wie er uns helfen kann, aber er muss seine Einwohner in dieser Stadt retten, denn in 2 Tagen kommt der Strudel an. Also sagte er uns nur, dass er die Stadt evakuiere und dass wir auch schnell abhauen sollen. Kurze Zeit später waren wir wieder im Hotel und sagten Wairys Mutter die Antwort vom Bürgermeister. Sie war traurig, denn sie wisse, dass ihr Hotel zerstört wird und dass sie irgendwo neu anfangen müssen. Dann ertönte ein lautes Geräusch von draußen. Wir liefen heraus und auf der Straße gingen Feenkämpfer und der Bürgermeister, die ein lautes Geräusch machten und nur riefen es ist eine Durchsage, verlasst so schnell wie möglich die Stadt, denn ihr seid in großer Gefahr.
Es herrschte großes Durcheinander und Panik in der Stadt, jede Menge Familien waren schon ausgewandert, aber noch viele waren in der Stadt, meistens die die ein Geschäft haben und dem Bürgermeister nicht glaubten.

Der nächste Tag war gekommen und in einem Tag trifft der Strudel ein. Das Hotel war auch schon geschlossen und es war so merkwürdig, dass kein Geräusch im großen Essraum ertönte, keine Stimmen, kein Lachen. Wairys Eltern waren am Boden zerstört, packten ihre Sachen und Wertsachen was sie mitnehmen können, denn es war unmöglich sehr viel mitzunehmen, denn die Wasserblase um die Stadt zu verlassen war nicht groß und man musste noch ziemlich leicht sein. Auch wenn das Wesen wusste, dass die Einwohner die Stadt verlassen müssen, konnte er auch keine übergroße Blase machen. Die Stadt sah wie eine Geisterstadt aus. Die Feenfamilien, die noch in der Stadt waren, waren alle in ihre Häuser. Wir hatten die Idee diese Familien und die Geschäftsleute zu besuchen und ihnen zu erklären, dass sie fortgehen müssen. Aber uns glaubten sie schon gar nicht. Also gingen wir wieder ins Hotel und auch wir und Wairys Eltern verließen die Stadt in der Nacht. Als wir wieder an Land waren, suchten wir einen Unterschlumpf, wo wir Übernachten konnten und wir fanden eine große Höhle, wo auch einige Feen der Stadt schon Unterschlupf gefunden hatten. Die Höhle lag ziemlich weit vom See. So in der Stadt als ich aufwachte, regnete es in Strömen und es blies ein heftiger Wind. Ich weckte Emilia auf und sagte ihr: „Ich glaube der Strudel wird gleich am See eintreffen und die Stadt zerstören.“ Dann stand Emilia auf und meinte, wir müssen die restlichen Einwohner der Stadt retten. Ich kann keine Feen einfach so sterben sehen. Ich nahm sie in die Arme und antwortete, dann müssen wir aber los. Wir wissen nicht wann der Strudel eintrifft. Ich packte den Rucksack und wir verließen ganz leise die Höhle. Draußen schien der Mond und erhellte alles.

Wir hatten sehr große Probleme durch den Regensturm zu kommen, aber nach wenigen Minuten standen wir wieder am See. Das Wesen tauchte wieder auf und ließ uns wieder ohne große Probleme mit der Blase hinunter. Wir hatten schon Angst, dass der Strudel kommt und dass wir nicht überleben werden. Aber der große Wille und Mut von Emilia war mir ins Herz gegangen und ich packte auch jeden Mut. Wo wir uns zum Eingang der Stadt kamen, kamen uns schon noch sehr viele Feen entgegen, die jetzt aber die Stadt verließen. Wir wussten, dass die Stadt sehr groß sei und da sagten wir uns, dass wir vier Straßen abklapperten und bei jedes Haus anklopfen, wo noch Licht war. Wir liefen durch die Straßen klopften an Haustüren und redeten mit deren Feen, die kurz darauf wirklich ihr Haus verließen. Als wir in die letzte Straße einbogen wackelte plötzlich der Boden. Ich rief zu Emilia, wir müssen so schnell wie möglich jetzt die Stadt verlassen. Das Erdbeben wurde härter und ich packte Emilia am Arm und ich lief mit ihr zum Ausgang der Stadt. Dann wollten wir in die Höhle, wo wir die Blasen nehmen müssen um wieder rauszukommen, aber da steckte am Eingang der Höhle ein dicker Felsbrocken, der sich beim dem ruckeln gelöst hatte. Wir standen also vor dem Felsbrocken und es fing wieder an zu ruckeln.

Wir liefen zurück und die Feen, die wir unterwegs trafen riefen wir nur: „Da hinten kommt ihr nicht mehr raus.“ Wir standen dann wieder am Eingang der Stadt, wo dann ein heftiges Ruckeln anfing. Wir legten uns auf den Boden und zitterten am ganzen Körper. Vor unseren Augen brachen Dächer von den Häusern, Schreie waren zu hören und Skulpturen brachen in ihre Einzelteile. Ich dachte nur: „Der Strudel muss auf der Oberfläche eingetroffen haben und es ist so heftig, dass es bis hierher geht.“ Es hörte einfach nicht auf, alles wurde kaputt gerissen. Überall liefen auch noch andere Feen herum. Schreie, Hilferufe waren gut zu hören. Dann löste sich das Dach des Hauses, wo wir genau unten auf dem Boden lagen. Das Dach fiel genau auf uns zu, aber im letzten Moment kam eine Hand und packte mich und Emilia und schob uns auf die Seite. Das Dach fiel in seine Einzelteile und ich sah, dass es Wairy war, der uns gerade gerettet hatte. Neben ihm stand Jewa mit ihrem Stock. Das erklärte auch, wie sie hierhergekommen sind, denn Jewa hatte den Felsbrocken mit ihren Zauberkräften zerbrochen. Wir liefen wieder mit großen Schwierigkeiten wegen dem Ruckeln zur Höhle. Unterwegs erzählte Jewa, dass die Wasserblasenkreatur sehr viele Blasen gemacht hat, weil sie große Angst hat wegen den Feen und wegen euch. Hinter uns liefen noch einige Feen, die jeden Mut zusammengenommen hatten und auch zur Höhle wieder liefen. Nach wenigen Minuten waren wir wieder in der Oberfläche, wo ein heftiger Wind wehte und heftig regnete. Aber auch ein Strudel war im See zu sehen, daher blieb das Wasserblasenwesen auch auf dem Land. Der Strudel wurde immer heftiger und wir mussten so schnell wie möglich die anderen Feen zur Höhle bringen, wo auch die anderen waren. Aber da wurde der Wind heftiger und man musste sehr vorsichtig sein. Am See wurde der Strudel immer größer.

Durch den Wind lösten sich die Bäume. In diesem Moment entwickelten sich unsere Dreikoms wieder zu weißschwarze Stäbe, dessen Spitzen wie eine Art Drache aussahen. Jewa schützte die Feen mit ihren Erdkräften. Ich und Emilia feuerten goldene Lichtstrahlen auf die Bäume. Es war schon komisch, dass genau in diesem Moment unsere Dreikoms sich verwandelten. Aber dann geschah es, vier Bäume flogen auf Jewa zu und sie musste ausweichen. Glück war, dass die Bäume nicht auf die Feen gefallen sind. Aber Jewa war dann in großer Gefahr und Emilia rannte zu ihr, riss ihr Rucksack von der Schulter und feuerte ein Lichtstrahl auf den Baum. Es war komisch, dass wir die Stäbe in voller Kontrolle hatten. Denn bei den anderen zwei Kämpfe war es nur Glück, dass sich die Dreikoms entwickelten und goldene Strahlen feuerten. Aber diesmal hatten wir die Kontrolle. Also wir schützten die Feen bis aufs äußerste.

Wir kamen ziemlich langsam vorwärts, weil der Sturm immer heftiger wurde. Dann vereiste die Umgebung und wir wussten weshalb. Die dunklen Kreaturen mussten in der Nähe sein. Wir bogen nach links und auf dem Weg standen zwei Kreaturen. Die Feen hinter uns fingen an laut zu schreien und hatten ziemliche Angst. Die zwei Mädchen und ich standen vor ihnen und beschützten sie. Weil es hell war, erkannte man die Kreaturen. Sie hatten pechschwarze Umhänge an und ihr Gesicht war auch nicht zu erkennen. Als sie zwei Dunkelbälle auf uns feuerten, sah man eine Hand, aber sie war schwarz und man konnte die Knochen sehen. Jewa erschuf ein dicker Felsbrocken und die Dunkelbälle knallten ab. Jewa, die jetzt keine Angst mehr von ihnen hatte, feuerte den Felsbrocken auf sie. Diese machten einen Schritt nach vorne und der Felsbrocken verschwand augenblicklich. Die schwarzen Gestalten machten einen Arm in die Luft und es wurde immer kälter. Komisch war nur, dass wir von der Kälte nichts merken. Denn die weißschwarze Stäbe leuchteten hell und erwärmten uns.

Dann aber erschien noch ein Schattenwesen und feuerte auch eine Dunkelkugel auf uns. Jewa erschuf wieder einen Felsbrocken. Aber in diesem Moment feuerten die anderen Monster eine größere und mächtige Kugel auf uns. Wir schossen Lichtstrahlen auf die schwarze Kugel. Aber das brachte alles nichts, Wir wurden heftig von ihr getroffen und flogen einige Meter davon. Jewa kämpfte auch mit allen Mitteln , aber alles brachte nichts. Jewa war voller Mut und kämpfte ums überleben. Dann prallten drei Kugeln auf Jewa und sie konnte sich nicht schützen und flog davon. Jewa rührte sich nicht mehr. Wir lagen auch am Boden und konnten nicht mehr aufstehen. Die Wesen kamen näher und man konnte schon erahnen was sie vorhatten. Sie wollten uns alle töten. Dann kam Wairy zum Vorschein und war vollem Mutes. Die Wesen schauten nach hinten und einer der dieser Schattenwesen ging auf Wairy zu. Dieser hatte jetzt aber zitternde Beine. Dann geschah wirklich was geheimnisvolles. Emilias Rucksack flog in die Luft und zum Vorschein kam die blaue Kugel, die wieder blau funkelte. Genau vor Wairy baute sich eine Art Wasserwand auf. Dann flog die Blaukugel auf Wairy zu und ging genau bei Wairy wieder runter. Dieser packte die Kugel mit der Hand und er konnte eine Macht in ihr spüren.

Diese Wand schützte Wairy. Die blaue Kugel verwandelte sich jetzt in einen Stab wo oben die Kugel Platz fand. Am unteren Ende war eine Art Meerjungfrau draufgemalt. Die Kugel leuchtete wieder blau und es erschien eine große Wassermasse, die irgendwie nicht fror wie alles andere. Dann flog die Wassermasse in die Luft und aus ihr erschien eine Art Drache, der in Wasser gehüllt war und flog auf die dunklen Kreaturen zu. Diese schossen noch dunkle Bälle, aber alles hatte keinen Sinn, der Drache war einfach zu mächtig. Er prallte auf die dunklen Kreaturen, die sich dann in dunklen Rauch auflösten. Wairy stand da und konnte nicht fassen was gerade passiert ist. Aber als er sich wieder einigermaßen eingefunden hatte, rannte er zu Jewa. Ich half Emilia auch wenn ich keine Kraft mehr hatte, dann aber kamen die anderen Feen und stützen uns. Wir gingen mit langsamen Schritten vorwärts. Als wir zur Höhle kamen freuten sich die anderen Feen uns wieder zu sehen. Wairys Eltern staunten nicht schlecht, als ihr Sohn mit einem großen Stab hervorkam. Diese umarmten ihn herzlich und waren ihren Tränen nahe. Dann kamen sie zu uns gelaufen und umarmten uns, aber dann schrie ich auf und alle lachten.

Unsere Schrammen wurden mit Pflastern ausgebessert. Jewa, die von anderen Feen in die Höhle gebracht wurde war noch immer nicht aufgewacht und waren voller Angst. Emilia war die ganze Nacht nicht von Jewa weggerückt. Sie hatte die Hand von Jewa fest in ihren Händen. Alle waren in Sorge um Jewa. Es verging zwei Tage bis endlich die Erlösung kam. Jewa war wieder aufgewacht. Emilia umarmte Jewa und weinte vor Glück. Jewa, die nicht wusste wieso Emilia weinte, fragte nur: „Wieso sie denn weinte?“ Emilia lachte und sagte: „Ist nichts bin nur überglücklich.“ Wir saßen noch paar Tage in der Höhle, als der Tag anbrachte, wo die Wasserfeen weggingen um in eine andere Stadt wieder wohnhaft zu werden. Die Einzigen, die jetzt noch in der Höhle waren, waren wir und Wairy und seine Familie. Wairy hatte natürlich alles schon seinen Eltern gesagt, was mit ihm los war in dieser Nacht mit dem Strudel und den dunklen Kreaturen. Er hatte beschlossen mit uns gehen auch wenn seine Eltern nicht so überzeugt waren wie er selbst. Aber dann war die Zeit gekommen er musste sich von seinen Eltern verabschieden, denn er wusste nicht, ob er seine Eltern irgendwann wiedersehen wird. Dann war es auch an der Zeit, dass wir weitergingen. Wir legten noch ein paar Blumen vor die Höhle, um an die Feen zu denken, die ihr Leben in der Nacht des Strudels verloren hatten.

Wir gingen in Richtung Norden als wir plötzlich mit den Füßen in dickem Schnee steckten. Das Komische war, dass es irgendwie nicht kalt war. Dann kamen Gestalten auf uns zu, die man im Schein der Sonne nicht erkannte.

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Zuletzt geändert von Mike1 am Do 27. Jan 2011, 21:53, insgesamt 7-mal geändert.

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Verfasst: Mo 21. Jun 2010, 00:07 


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 21. Jun 2010, 00:18 
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Ja , muss sagen liest sich nicht Schlecht, auch Story ist ok. aber manchmal wiederholen sich Wörter zu oft ,das könnte man umformulieren.
Ansonsten Daumen hoch, freue mich auf mehr :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 18. Aug 2010, 16:23 
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Neues Kapitel sind on. Freue mich auf eure Fazits.


Also es heißt jetzt lesen. Aber etwas sage ich euch schon. Es kommen 2 neue Charas in den folgenden Kapitel vor.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 18. Aug 2010, 21:04 
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Also erstmal negative Kritik :O
du verwendest beim schreiben viel zu oft die gleichen Wörter und oft gibt es nur aufzählungen .
z.B. schreibst du etwa so:
"wir kamen an den See, dann kamen wir in den Wald usw.
ein Tipp von mir ist, die Umgebung etwas zu umschreiben und sie zu Gestalten.
Das hilft, liest sich gut und überdekt ständig wiederkehrende Wörter.

Jetzt zum positiven.

Ich find die Idee hinter deiner Geschichte gut und man kann sich beim lesen in die Geschichte hineinversetzen. Nur das mit der Wortwahl :) musste noch überdenken. Also mir gefällts und ich hab sonst nichts gegen eine Fortsetzung :'D


lg MazMaz

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: So 22. Aug 2010, 17:37 
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Ich habs mal kurz angelesen und find es Interessant wenn ich Zeit hab les ich es mal ganz.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 26. Aug 2010, 13:08 
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Ich muss sagen: :respekt:
Die Geschichte gefällt mir richtig gut!
Aber wie Maza schon sagte, du benutzt sehr oft die gleichen Wörter und wenn du die Orte genauer beschreibst, lies es sich eindeutig besser.
Trotzdem: Hut ab :gratz

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 3. Sep 2010, 19:56 
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[size=150]KAPITEL 8 DIE KRISTALLSPLITTER


Vor uns lag ein riesiger Berg, der mit Schnee bedeckt war. Wairy erklärte uns, dass die Gegend hier SNU sei und der Berg der berühmte Snuberg mit dem Namen Gongu ist. Nach wenigen Minuten kam eine Gruppe von Gestalten auf uns zu. Sie hatten schwarzweißes Fell und in der Sonne schimmerten ihre hellblauen Flügel so, als seien sie durchsichtig. Mit jedem Schritt konnte man ihre pechschwarzen Augen immer besser sehen. Als sie so durch den Schnee liefen, erkannte man, dass ihre Beine wie die der Menschen aussahen, nur etwas dicker und mit dickem Fell bedeckt. Sie sahen allesamt komisch aus und man erkannte, dass sie ihre Schnäbel auf und zu machten. Sie kamen mit großen Schritten weiter auf uns zu. Eine Gestalt lief etwas im Vordergrund und musste so etwas wie der Chef sein. Er schien uns etwas sagen zu wollen, doch in diesem Moment fiel er aus heiterem Himmel um und bewegte sich nicht mehr. Die anderen dünnen Kreaturen liefen zu ihm und weinten, schrien und einige knieten sich auch neben ihm hin. Aber keine Reaktion des Anführers. Wir standen da und wussten alle nicht, was wir jetzt machen sollten. Emilia ging zu den weinenden Geschöpfen. Diese richteten sich auf und sahen sie mit einem ängstlichem Blick an. Dann öffnete einer der Kreaturen seinen Schnabel und er redete mit Emilia. Wir gingen nun auch etwas näher heran und Pingu, wie er sich vorgestellt hatte, erzählte uns in einer grausamen Geschichte, was hier in der Gegend passiert war.
"Die Geschöpfe, die hier leben, haben nach wenigen Wochen keine Kraft mehr und sterben einfach. Genau so, wie ihr es gerade bei unserem Chef gesehen habt. Es fing alles an, als es Kristalle herunter geregnet hatte. Diese fielen in den Schnee und jetzt glänzen sie immer in der Sonne." Die Geschichte hörte sich wirklich normal an, außer, dass es Kristalle geregnet hatte. Aber sollten wirklich Kristalle an diesem ganzen Schicksal schuld sein? Ich wollte wissen, wieso sie die Kristalle nicht einfach heraus gebuddelt hatten und Pingu antwortete, dass sie schon alles versucht hätten, doch wenn man zu nah an sie herankäme, würde man einfrieren.

Dann beugten auch wir uns zu ihm hinunter und beschlossen, den sonnenschimmernden Gestalten zu helfen, ihren Freund zu ihrer Höhle zu tragen. Nur mit langsamen Schritten ging es vorwärts. Als wir dann links einbogen, glänzte von weitem etwas im Schnee. Die Kreaturen, die sich Angus nannten, schrien: "Oh nein, die Kristalle leuchten. Wir müssen weg hier, sonst wird noch jemand zu Tode kommen."

Doch es war schon zu spät. Jemand stürzte zu Boden und rührte sich nicht mehr. Dann ließ das Leuchten nach und die Angus beruhigten sich wieder. Sie nahmen den anderen ihrer Freunde und wir gingen weiter. Als wir endlich eine Höhle sahen, waren wir ziemlich erleichtert. Wir sahen am Eingang so genannte Eisskulpturen. Jewa sagte: „Oh wie schön!“ Aber sie wurde ganz schnell wieder still, als sie erfuhr, dass es ein vereister Angu sei. In der Höhle stiegen uns sofort gute Gerüche in die Nase. Die Höhle war mit kleinen Leuchten erhellt und es liefen viele Angus herum und die Kleinen spielten in einer Ecke. Die Erwachsenen unterhielten sich und andere kochten. Es mussten so vierzehn Pinguinähnliche Kreaturen gewesen sein. Als sie dann die Toten sahen, war es einige Minuten geräuschlos, fast schon gespenstisch. Dann boten sie uns an, noch etwas zu bleiben und mit ihnen zu Essen. Es gab so genannte Evos, es schmeckte nach Fisch, und es gab Salis, so etwas wie Salat.

Nach dem Essen waren wir so voll, dass uns beinahe die Bäuche platzten. Weil es schon dunkel war beschlossen wir auch, bei ihnen zu übernachten. In der Nacht wachte ich auf, weil ich ein Geräusch gehört hatte. Ich ging mit langsamen Schritten aus der Höhle und war vollkommen darüber schockiert, was mir offenbart wurde. In der Luft des Berges flog eine Insel. Dann blitzte es. Ich schloss genau in diesem Moment meine Augen, weil ich mich gefürchtet hatte. Als ich sie wieder öffnete, war die Insel verschwunden. Ich sah noch einmal genauer hin, aber die fliegende Insel war wirklich wieder verschwunden.

Am nächsten Morgen erzählte ich allen von meiner Entdeckung. Wir überlegte, bis einer der Angus rief, dass das Essen fertig sei. An diesem Morgen wurde wieder ein Angu Tod gefunden. Die Stimmung war getrübt, sogar ein bisschen tödlich. Wir erzählten auch den Angus von meiner Entdeckung. Einer der Vogelfiecher sagte uns: „Ihr solltet zu Flows gehen. Sie ist etwas älter und weiß bestimmt etwas über die Insel.“ Nach dem Essen brachen wir also auf. Flows lebte auf der rechten Seite allein in einer Höhle. Wir gingen hinein. Die Höhle war sehr dunkel, Wasser tropfte von der Decke und kleine Tierchen liefen auf unseren Schultern herum, bis wir endlich in einem Raum standen, der vollkommen erhellt war. Auf der linken Seite des Raumes saß ein etwas älteres Wesen.

Sie sah uns mit miesen Gesichtsausdruck an. Plötzlich schrie siel, was wir hier machen würden und wer wir eigentlich waren. Wir erklärten ihr alles von Anfang an und von der schwebenden Insel. Sie schien sich beruhigt zu haben, denn ihr Gesichtsausdruck wurde wieder fröhlicher. Sie erklärte uns, dass die Insel hier schon seit dem Kristallregen herum schwebt. Nur nachts könne man sie sehen. Man sagt sich, dass auf der Insel, die wohl eine ältere Stadt namens Pyraho sei, die Bewohner sprechende Hypogreife sein sollen. Wir hörten ihr aufmerksam zu und als sie aufhörte zu erzählen, saßen wir erst noch wenige Minuten da und standen dann auf. Alles hörte sich aufregend an und Jewa, die immer noch vollen Mutes war, sagte: „Wir müssen herausfinden, warum die Insel hier fliegt.“ Bevor wir etwas antworten konnten, sagte Flows, dass wir jetzt die Aufgabe hätten, etwas über die Insel herauszufinden.

Als wir die Höhle verlassen hatten, schimpften wir alle mit Jewa, was sie sich gedacht hätte, dass wir das herausfinden müssten. Jewa lief mit tränenüberströmtem Gesicht weg. Wir riefen ihr nach, doch es kam keine Reaktion zurück. Wir riefen so lange, bis man sie nicht mehr sehen konnte. Jetzt war das Wichtigste, dass wir zurück zur der Höhle des Angu Stammes gingen um, dort auf Jewa zu warten. Es wurde immer beängstigender, denn jetzt brach auch schon die Dunkelheit ein und es gab noch immer kein Lebeszeichen von Jewa. Die Angus, die die ganze Zeit versuchten uns zu beruhigen, waren jetzt auch unruhig geworden.

Nach einer langen und schlaflosen Nacht hatten wir uns entschlossen, Jewa suchen zu gehen. Die Angus begleiteten uns leider nicht, denn sie hatten schreckliche Angst, dass wieder einer von ihnen sterben könnte.

Was Jewa widerfahren war, war unglaublich: Sie fand weit weg vom Angu Berg, in einem dunklen Wald, die fliegende Insel. Als Jewa ihn betrat und es anfing dunkel zu werden, passierte es. Die Bäume fielen alle um, Gras und Sträucher wurden zu Sand. Kleine Häuser kamen aus dem Boden hervor und wurden immer größer. Nun löste sich die Insel und schwebte. Jewa legte sich auf den Boden und blieb still liegen. Komisch war auch, dass sie nicht in die Luft flog, wegen dem Luftdruck. Dann wurde sie von Kreaturen mit Bogen und Pfeilen umzingelt und sie befahlen Jewa, dass sie mitgehen sollte. Die Gestalten, mit Jewa an der Spitze, gingen in die Richtung ihrer Stadt. Sie liefen Richtung Norden und man konnte etwas unglaubliches, großes sehen. Es sah aus wie eine Pyramide. Die Pferdeähnlichen Wesen gingen mit Jewa durch die Öffnung und nach wenigen Minuten saß sie auch schon in einem Kerker fest.

Zuerst hatte sie Angst, aber danach war das kleine Mädchen wieder die Alte. Sie packte ihren Stab, den sie ihr nicht abgenommen hatten. Jewa machte ein paar Handbewegungen mit ihm, bis ein großes Loch im Kerker auftauchte. Sie beugte sich und war augenblicklich draußen. Jewa versteckte sich hinter ein paar Kisten, weil sie plötzlich Stimmen hörte. Die Gestalten gingen an ihr vorbei und wenig später riefen sie: „Unsere Kleine, die wir gefangen haben ist weg. Alarm! Alarm!“ Dann war ein heiden Lärm in der Art Pyramide. Ihre Beine und Arme zitterten vor Angst. Sie dachte sich: „Ich hätte sie mit meinen Erdkräften leicht besiegen können, doch gegen Fluggestalten, die jetzt alamiert wurden, hatte sie keine Chance. Sie hatten riesige Speere in der Hand.

Plötzlich war es im Raum still. Sie mussten draußen weitersuchen. Das voller Angst zitternde Mädchen nahm seinen Stab und zauberte vor sich einen dicken Felsbrocken, so dass man sie nicht finden konnte. Sie legte sich hin und schlief ein. Als sie wieder auftauchte, hatte sie furchtbaren Hunger und machte einfach mal eine der Kisten auf. Vor ihr lagen Lutatusse. Sie schmeckten süßsauer, hatten eine gelbe Farbe und schmeckten besonders gut. Jewa aß sechs der Lutatusse und legte sich wieder hin. Als sie wieder aufwachte, hörte sie, wie zwei Monster miteinander redeten. Es ging um Kristalle, die sie bräuchten um ihren Meister zufrieden zu stellen. Jemand antwortete kurz darauf: „Gut, dass diese Angus da leben, sie füllen die Kristalle mit Lebensenergie.“ Dann war es wieder still. Jewa dachte sich: „Die Kristalle sind nicht runter geregnet sondern wurden von hier aus runter geworfen. Aber wer ist dieser Meister?.“Dann dachte sie an die anderen, die sich bestimmt schon furchtbare Sorgen machten.

Die Anderen suchten überall am Angu Berg und in der nahen Gegend, aber sie konnten nichts finden. Später saßen sie in der Höhle und grübelten, was sie jetzt machen sollten. Emilia weinte. Wairy tröstete sie und ich redete mit den Angus, wo man noch suchen könnte, denn ich hatte die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

Als die Stimmen verstummt waren, kletterte Jewa aus ihrem Versteck hervor. Sie bog nach links ab und ging mit langsamen Schritten vorwärts,damit niemand sie hören konnte. Dann entdeckte sie eine Tür und ging auf sie zu. Sie wollte die hölzerne Tür gerade öffnen, als sie plötzlich wieder Stimmen hörte. Das Mädchen bekam wieder Angst, denn zaubern konnte sie nicht, weil es zu viel Krach gemacht hätte. Verstecken konnte sie sich auch nicht. Dann packte eine schwarze Gestalt Jewas Arm und flog mit ihr in die Luft. Die Vogelartigen Gestalten machten die Tür auf und man konnte nur noch aus weiter Entfernung ihre Stimmen hören. Kurze Zeit später landete die Gestalt mit Jewa auf dem Boden. Sie drehte den Kopf Richtung Gestalt und sah die gewaltigen, federnden Flügel. Diese Kreatur sagte: „Man, das war aber knapp. Gut, dass es hier dunkel war.“ Jewa antwortete darauf: „Ich bedanke mich herzlich bei dir. Du hast mir das Leben gerettet. Du musst die Kreatur sein, die aus den Kerkern entlaufen ist." antwortete Jewa. Dann öffnete sie die Tür und die fliegende Gestalt folgte ihr.

Sie gingen nach rechts und auf dem Weg fragte Jewa: „Wie heißt du eigentlich?“ Seine Antwort war Hyos. Als die Beiden nach links abbogen standen plötzlich die Gestalten mit den Speeren vor ihnen. Sie griffen sofort an und Hyos, den man jetzt gut erkennen konnte, weil sein Gewand mit der Luft nach hinten flog. Er packte nach etwas in seinem Gewand. Nach kurzer Zeit hatte er einen Fächer ganz geöffnet, machte einige Bewegungen und aus dem Fächer kam eine Kugel, bei der man die Luft in der Kugel schon spürte. Diese schoss auf die Gestalten, die nach hinten flogen und liegen blieben. Dann kamen andere Hypogreife und Jewa packte ihren Zauberstab, wedelte mit ihm und es tauchten mehr als 50 kleine Steine vor ihr auf, die sie die Hypogreife schoss. Sie flogen schreiend zur Wand und blieben auf dem Boden liegen. Dann rief Hyos: „Los, komm schnell. Hier werden bestimmt noch mehr auftauchen.“ Nach zwei Kreuzungen, die sie überwunden hatten, konnten sie Licht entdecken.

Als sie draußen ankamen, wurden sie auch schon wieder angegriffen, aber Hyos hatte alles unter Kontrolle. Er wedelte mit dem Fächer und es kamen heftige Winde zum Vorschein. Wir bogen um eine Ecke und liefen, was das Zeug hielt. "Los komm schon, wir müssen nach hinten." sagte Hyos. "Da haben sie einen kleinen fliegenden Zug, der uns wieder nach unten bringt." Auf dem Weg dorthin fragte Hyos Jewa, wie denn ihr Name sei. Als sie das geklärt hatten, sahen sie auch schon den Zug, aber vor ihm standen wieder die Hypogreife. Zum Angriff bereit und ihre Speere fest in der Hand. Sie liefen mit großem Geschrei auf sie zu, aber da schoss auch schon ein heftiger Tornado, den Hyos gezaubert hatte, auf sie zu. Sie schossen in jede Himmelsrichtung. Die Beiden betraten einen der Waggons und der Zug fuhr los. Man konnte am Himmel etwas Glänzendes sehen. Der Zug fuhr auf lichtbedeckten Schienen. Fünf Minuten später hatten die Zwei wieder festen Boden unter sich. Sie liefen in den dichten Wald und Jewa erzählte Hyos, dass ihre Freunde beim Angusstamm wären und sich bestimmt schon Sorgen machetn. Hyos packte Jewa, machte seine großen Flügel auf und setzte sie auf die Schultern. Er flog in die Luft in Richtung Gongu Berg. In der Höhle war es ruhig geworden, aber ich war noch wach und stand vor der Höhle. Plötzlich sah ich am Himmel einen schwarzen Schatten, der immer näher kam. Ich nahm sofort meinen Zauberstab und feuerte einen Lichtstrahl in seine Richtung. Der Schatten machte eine Kurve nach links und wich dem Lichtstrahl aus. Die Gestalt landete dann genau vor mir und Jewa winkte. Mein Gesicht war voller Freude. Jewa sprang von Hyos Schulter und wir umarmten uns dann ganz fest. Später saßen sie auch schon in der Höhle. Alle waren glücklich, dass Jewa wieder da war und sie erzählte, was sie alles erlebt hatte. Außerdem erzählte Hyos, was ihm auf der fliegenden Insel geschehen war. Alle hatten Hyos schon in ihr Herz geschlossen und in ihre Gruppe.

Die Gruppe beschloss, irgendwie die fliegende Insel aufzuhalten und so den Angusstamm zu retten. Am frühen Morgen liefen sie in der Umgebung umher und zerschmetterten die Kristalle. Wairy und Hyos machten sowas wie eine Kombo Attacke. Wairy ließ es regnen und Hyos, der seinen Fächer fest in der Hand hielt, machte einen heftigen Wind. Diese Attacken waren so stark, dass die Kristalle auseinander brachen. Emilia und ich schossen Lichtstrahlen in den Himmel, damit die Sonne noch heller schien und so die Kristalle zum Schmelzen zu bringen.

Jewa bewegte ihren Zauberstab so stark hin und her, dass dicke Steinbrocken auftauchten und bei ihr herumschwebten. Wenn sie einen Kristall sah, bewegte sie ihren Zauberstab etwas und ein dicker Felsbrocken flog schon davon und riss den Kristall, den sie gerade gesehen hatte, in Stücke. Aber solange die Insel herumschwebte, konnten sie die Pinguin ähnlichen Kreaturen nicht retten. So beschlossen sie, irgendwie zur Insel zu kommen. Hyos könnte fliegen, jedoch nicht so gut und so weit, dass er sie einzeln auf die Insel tragen könnte. Dann bekam Emilia die Idee, dass sie jeden Abend Wache halten sollten und so sehen würden, wo die Insel in die Luft fliegt. Jewa zeigte ihnen, was sie noch wusste, wo sie hingelaufen war. Und so war jeden Abend einer draußen und sah zum Himmel. Wairy war der Erste, der die Insel eines Abends sah,wodurch wir die andere Richtungen schon ausschlagen und uns auf diese Richtung fixieren konnten. Auf diese Art kamen wir jeden Abend etwas näher an die Insel heran, bis wir endlich genau wussten, wo die Insel verborgen in der Erde lag.
Am nächsten Tag sollte es dann soweit sein, dass wir auf die Insel gingen, um irgendwie da herausfinden, wie man die Kristalle aufhalten könnte. Denn die Kristalle, die wir zerstört hatten, waren am anderen Tag wieder alle da. Wir gingen also los und etwas später versteckten wir uns auch schon hinter ein paar Bäumen und warteten auf die Dunkelheit. Niemand hatte Hunger, denn die Angus hatten uns was zu Essen eingepackt. Dann ging das Ruckeln los und wir wussten, dass wir auf den richtigen Moment warten müssen, um ohne Geräusche auf die Insel zu kommen. Als die Häuser und alles vor uns zu sehen waren, sprangen wir mit einem Schritt auf die Insel und versteckten uns hinter einem Haus und schon flogen wir auch los. Am meisten mussten wir auf die Hypogreife schauen, die sich wieder mit ihren Speeren hin und her bewegten und Ausschau hielten. Genau in diesem Moment knackste ein Ast und die Hypogreife schauten genau in unsere Richtung. Sie erblickten Emilias blonde Haarsträhne. Wir rannten , dicht gefolgt von den Hypogreifen, in Richtung Pyraho. Da warteten aber auch schon weitere Wesen auf uns. Wir mussten also kämpfen und es war ein ziemliches durcheinander. Überall sah man ein Leuchten. Hyos und Wairy, die sich super verstanden, machten mal wieder eine Combo Attacke. Dieses Mal einen Wasser Tornado, wo nur so die Hypogreife in die Luft flogen. Emilia und ich, die bis jetzt nur Lichtstrahlen wegschießen können, mussten am meisten aufpassen, denn es tauchten immer mehr Feinde auf. Als Emilia einen Augenblick nicht richtig aufpasste, hatte ein Hypogreif sie schon gesehen und seinen Speer auf sie geworfen. Plötzlich fiel genau vor Emilia ein dicker Felsbrocken auf den Boden. Sie schaute erschrocken nach hinten und sah, dass Jewa sie gerade vor dem Tode bewahrt hatte. Wir starteten einen Angriff. Wairy und Hyos vorne, Emilia und ich in der Mitte und am Ende Jewa, denn nur so konnten wir etwas weiter ins Landesinnere kommen. Es war ein harter Kampf, aber als keine Hypogreife mehr in der Nähe waren, suchten wir irgendeinen Unterschlupf. Ein paar Meter weiter sahen wir links so etwas wie eine alte Ruine und wir liefen los. Unsere Augen sahen in alle Richtungen, um festzustellen, dass keine weiteren feindlichen Wesen uns entdeckten.

Wir ruhten uns ein wenig aus, denn der Kampf war schon ziemlich heftig. Trotz allem konnte keiner von uns richtig schlafen. Alle dachten darüber nach, wie wir heraus finden sollten, wie wir die Kristalle aufhalten könnten. Es war ein unglaublicher Lärm draußen, durch den man meinen konnte, dass alle Hypogreife der Stadt unterwegs wären, um uns zu finden.

Hyos stand plötzlich auf und sagte: "Mann, wieso ist mir das nicht schon vorher eingefallen.“ Alle schauten Hyos erstaunt an und dieser fing an zu erzählen. "Ich war ja auch eingesperrt und da hat mir ein Hypogreif geholfen, aus dem Kerker zu entkommen. Er muss im Nordosten leben. Er ist vielleicht der Einzige, der uns irgendwie helfen kann."

So beschlossen wir also, uns auf den Weg zu machen. Als wir wieder draußen waren, begann der Kampf erneut. Dieses mal wussten wir allerdings, wo wir hin wollten. Die Hypogreife flogen, einer nach dem anderen, in die Luft und prallten auf den Boden. Nach ungefähr 25 Minuten waren wir im Nordosten und wir mussten versuchen, uns wieder zu verstecken, um den Hypogreif unauffällig zu suchen. Da sahen wir auch schon so etwas wie eine Scheune. Jetzt mussten wir nur noch versuchen unentdeckt dorthin zu gelangen. Da bekam Jewa eine fabelhafte Idee, aber wir müssten sie decken, denn was sie vor hatte brauchte seine Zeit.

So gaben wir alles, um Jewa zu beschützen. Plötzlich ruckelte der Boden und eine sehr große und feste Steinwand, tauchte auf. Wir hatten jetzt die Zeit, Hyos Helfer zu suchen, denn die geflügelten Kreaturen mussten jetzt von einer ganz anderen Seite auftauchen. Hyos wusste nicht mehr ganz genau, wo er lebte und das erschwerte uns die Arbeit. Wir mussten zur jeder Höhle in diesem Stadtbezirk gehen. Es musste hier der armen Bezirk sein, denn die Hypogreife, die uns die Türen öffneten, machten einen traurigen und schlappen Eindruck. Was wir sahen, wenn sie die Türen auf machten, war volle Armut. Nach ungefähr 30 Minuten hatten wir noch nichts herausgefunden, denn das Einzige, was wir wussten war, dass er Muos hieß. Die Kreaturen waren auch nicht verwundert, dass andere Wesen vor ihren Haustüren standen und nach einem Muos fragten. Wir bogen nach links und klopften an der nächsten Tür. Drinnen hörten wir Schritte, die auf die Tür zu kamen und als das Wesen öffnete, sagte Hyos auch schon: "Endlich haben wir dich gefunden!" Muos, der uns völlig erstaunt ansah, aber trotzdem ein lachendes Gesicht machte, begrüßte erst mal Hyos. Daraufhin bat er uns in seine, wie er sagte "gute Stube"

Wir gingen alle hinein und was uns zuerst auffiel war, dass er auch arm war. Man sah nur einen Tisch, zwei Stühle, in einer Ecke etwas Stroh, was sein Schlafplatz gewesen sein musste, und überall Löcher in den Wänden, wo die Hypogreife Insekten zum Essen fanden. Wir saßen alle auf dem Boden und erzählten ihm alles. Weil er Aufpasser für den Kerker war, hörte er so einiges. Er erzählte uns, dass die Hypogreife für die dunklen Wesen arbeiten und die Energie in den Kristallen zu ihnen geht. Die Energie sammle sich wohl ganz oben auf einer Art Pyramide. Außerdem gab er uns noch ein paar Tipps, um dorthin zu gelangen. Da einige seiner Arbeitskollegen auch für das Gute waren, ging er zu ihnen. Sie wohnten auf der selben Straße und Muos erklärte ihnen, was wir vor hatten.

Am nächsten Tag war es so weit. Die Aufregung draußen hatte sich gelegt und so gingen wir geradeaus zur Pyramide.

Auf den Straßen war es ruhig geworden und so kamen wir schnell voran. Sobald wir Hypogreife mit Speeren sahen, versteckten wir uns schnell. Dann standen wir auch schon vor der Pyramide und bemerkten, dass sie vor dem Eingang bewacht wurde. Da hatte auch schon Hyos seinen Fächer herausgenommen und wedelte heftig damit. Als uns die Hypogreife gesehen hatten, waren sie auch schon weggeflogen. Daraufhin liefen wir in die Pyramide und hielten nach Treppen Ausschau. Doch da wurde auch schon der Alarm ausgelöst und die Hypogreife liefen auf uns zu, ihre Speere in der Hand. Wir mussten uns nun schnell entscheiden, was wir tun sollten. Hyos rief dann zu uns: „Ich bleib hier und bekämpfe sie. Ihr müsst nach oben. Los!“ Wir liefen also los und hinter uns war der Kampf in vollen Zügen. Am Ende der Treppe warteten schon neue Gegner auf uns und diesmal war es Jewa die sagte: "Los, ihr müsst weiter. Überlasst das hier mir." So liefen wir mit Wairy zur nächsten Treppe. Schon wieder warteten andere Hypogreife auf uns, aber diese wollten keinen Kampf. Es mussten die Freunde von Muos gewesen sein, die die anderen außer Gefecht gesetzt hatten. Sie riefen nur: „Nehmt die zweite Treppe nach oben. Da kommt ihr sofort aufs Dach:“ Wir bedankten uns und liefen zur Treppe. Wir rannten so schnell uns unsere Füße tragen konnten, doch man hatte das Gefühl, dass die Stufen nie enden würden. Dann sahen wir endlich Licht und sprangen die letzte Stufe rauf. Oben angekommen wartete schon ein ganzes Komitee auf uns.
Nun mussten wir uns den Weg frei kämpfen, um zu dem großen Kristall zu gelangen, der die ganze Energie gespeichert hatte. Wairy schoss eine riesige Wasserwelle auf die Gegner. Wir schossen natürlich wieder unsere Lichtstrahlen aus. Wir kamen zwar nur langsam voran, doch dann hatten wir endlich unser Ziel erreicht. Die Gegner hatten wir außer Gefecht gesetzt und es tauchten auch keine weiteren mehr auf. Der Kristall war etwas höher als die Kristalle unten und leuchtete in blau. Wairy schoss einen Wasserstrahl auf den Kristall. Wir beide feuerten Lichtstrahlen hinzu, bis der Kristall auseinanderbrach. Dann wurde es ganz leise und man hörte überhaupt nichts mehr.

Wir drehten uns um und wollten gerade die Treppen hinunter gehen, als es ein kleines Erdbeben gab. Wir hielten uns an der Wand fest. In der Mitte der Treppe kamen Hyos und Jewa auf uns zu. "Los, kommt schnell! Wir müssen hier weg. Die Insel fällt gleich vom Himmel." Emilia schrie nur: „Nein, was machen wir jetzt?“ Da hatte Jewa die Idee. "Der fliegende Zug, den Hyos und ich benutzt hatten muss wieder hier sein." Jewa drehte sich zu Hyos und fragte ihn, ob er noch wisse, wo der Zug sich befindet. Er antwortete: "Na klar, kommt mit, aber schnell." Als wir dann wieder am Ende der Treppe waren, warteten unsere Helfer, die Hypogreife, bereits auf uns. Wir bedankten uns schnell bei ihnen und wollten gerade weiter, als Jewa Muos und die anderen fragte, ob sie mitkommen wollten, da die Insel gleich vom Himmel fallen würde. Sie überlegten kurz und nickten uns zu. Sofort liefen wir zum fliegenden Zug, setzten uns alle hinein und bemerkten, dass auch andere Hypogreife Platz genommen hatten. In der Luft fahrend sahen wir, dass fliegende Schiffe von überall starteten. Das schien das Verkehrsmittel zu sein, mit dem die Hypogreife nachts nach unten kommen konnten. Endlich gelandet hörte man auch schon einen unglaublichen Lärm und wir sahen, wie die fliegende Insel in die Tiefe fiel. Plötzlich war eine Explosion zu hören. Einige Stücke der Insel flogen durch die Luft. Jewa schützte uns mit ihrer Steinwand.

Kurze Zeit später waren wir wieder in der Höhle vom Pinguinstamm und erzählten ihnen, was wir erlebt hatten. Die anderen Hypogreife, die uns geholfen hatten, standen dicht hinter uns und wurden von allen begutachtet.

Wir blieben noch eine Nacht und am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von allen. Die Hypogreife gingen in eine andere Richtung und suchten eine neue Heimat, wo ihnen ein schöneres Leben bevor stand.

Die pinguinähnlichen Kreaturen hatten uns einen Weg vorgeschlagen, wie wir zu einem Wald gelangen konnten. Wir schlugen diesen Weg ein und sahen, wie die Kristalle gebrochen waren. Hyos, der auch noch in unserer Gruppe war, sagte nur: "Man, war das ein Abenteuer."
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Zuletzt geändert von Mike1 am Mo 25. Jul 2011, 01:28, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 3. Sep 2010, 19:58 
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Erstmal ein großes Dankeschön an Bella für die Verbesserung des Kapitel 8.

Ihr fragt bestimmt wieso ich das Kapitel nicht zu den anderen hinzugefügt habe, aber ich hab den maximum von Zeichen. Deshalb neuer Post.

Ich hoffe ihr habt viel Spaß mit dem neuen Kapitel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 3. Sep 2010, 20:01 
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Über mein Gesicht schleicht sich ein schelmischen Grinsen ;)
Du machst Fortschritte Mike, ich habe das 8. Kapitel natürlich noch nicht ganz gelesen , aber überflogen hab ich es schon.
Und es gefällt mir von der Schreibweise besser als deine anderen. Anscheinend konntest du umsetzen was wir dir geraten hatten :' ) weiter so
bei Gelegenheit werd ichs mir komplett durchlesen

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Di 14. Sep 2010, 13:12 
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Mike1 hat geschrieben:
Erstmal ein großes Dankeschön an Bella für die Verbesserung des Kapitel 8.

@Maza: Wird wohl daran liegen ;)
*ganz unauffällig die Geschichte push*

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: So 17. Okt 2010, 00:45 
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Mazas Fazit zu Kapitel 8

Also ich habe mir Kapitel 8 durchgelesen und stoße immer wieder auf die gleichen Muster.
Mike, du beschreibst oft zu genau die "Position" der Protagonisten. Soll heißen du verwendest oft die Worte, "bogen nach links ab, befand sich recht usw."
Das kann man machen , aber wenn man dieses Element zu häufig einbaut,
verdirbt es die Leseflüssigkeit
(Wort hab ich mal erfunden, sollte in etwa sagen was ich meine)

Auch noch wichtig zu erwähnen wäre, das du sehr oft die aktuelle Lage zu schnell wechselst.
Es fallen einige um und dann läuft man zu einer Höhle, wo kurz über die Toten getrauert wird und anschließend gibts Essen? O.o

Also du solltest mehr be- & umschreiben. Damit erfährt man ja evtl. mehr ;)
als wenn du nur schreibst
alle waren erschüttert , anschließend gab es Essen.
man kann so nocj mehr Emotionen einbauen und auch einige wichtige Sachen einbauen.
Ansonsten sehe ich eine verbesserung zu vorherigen Kapiteln und muss echt ein Lob aussprechen .


:' )

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: So 17. Okt 2010, 00:54 
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Ich sag dir erstmal ein großes Dankeschön. Ich werde deine Kritik sehr gerne annehmen. Es ist schon wahr, dass wo sie trauern schnell die Handlung wechselt, aber wenn ich geschrieben hätte sie hätten Stunden geweint, dann wäre es auch nicht gut gewesen.

Deshalb hab ich diese Situation eher kurz gehalten. Versuche im neuen Kapitel, wo ich seit Tagen damit beschäftigt bin, die Sachen und Handlungen besser zu beschreiben.

Aber jetzt mal was mich echt freut, hab endlich einen Namen für meine Fanstory. Werde in Anfang November veröffentlichen. Aber das ist nicht genug freut euch auf Kapitel 9. Kann nur sagen, Zauberschule, neue Zaubersprüche, neue Insel, Elementargeister und vieles mehr erwartet euch.

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Zuletzt geändert von Mike1 am So 17. Okt 2010, 01:01, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: So 17. Okt 2010, 00:59 
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Na ich meinte nicht das sie stunden rumheulen müssen , nur kann man ja z.B. die familie des verstorbenden oder Freunde ect. einbauen
, die dann noch was über ihn sagen oder so.
das du einen Namen gefunden hast freut mich, aber wir haben doch schon Oktober Mike XD
ist ja fast schon November, aber den meintest du sicher auch damit gell? :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: So 17. Okt 2010, 01:06 
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Ja genau hab November damit gemeint. Habs schon verbessert.

Also wenn irgendjemand gerne schon Kapitel 9 vorlesen will bis ich es poste, kann mich gerne anschreiben.

Ich hoffe es werden mal mehrere User hier meine Fanstory lesen. Ich bitte euch darum, denn die Arbeit machen und fast keiner liest sie macht mich ziemlich traurig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine erste Fangeschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Di 19. Okt 2010, 19:54 
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Es ist eine gute story die aber aufgrund deines satzbaus schwer nachzuvollziehen ist. Du solltest versuchen deine geschichten zusammenhängend und sinnvoll zu verfassen.
versuche so viele verschiedene Pronomen, Satzanfänge und Adjektive wie möglich zu verwenden um die Geschichte spannender zu Gestalten.


Deine Ideen sind wirklich qualitativ hochwertiges Material;)

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Und es ist schon wieder passiert. Wieso habe ich dieses Jahr wieder mein SG-Jubiläum verpasst? >.<


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