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 Betreff des Beitrags: Licht der ewigen Hoffnung
Ungelesener BeitragVerfasst: So 2. Mär 2014, 23:00 
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Willkommen zu meiner neuen alten Fanstory. Ich würde mich wirklich freuen wenn ich einige neue Kommentare bekommen könnte. Meine Geschichte war schon hier unter einem anderen Namen doch es ist soviel verändert worden, dass ich ein neues Thema eröffnen muss. Also jetzt genug geschrieben. Viel Spaß beim Lesen.

Allgemeines


Vorwort

Ich habe meine Fanstory vor vier Jahren begonnen, als es traurige Momente in meiner Familie gab. Die Fanstory war für mich da, um mich irgendwie vor dem schweren Schicksal abzulenken. Zunächst waren es nur ein paar Ideen, die ich mir aufschrieb und später in einem Text vervollständigt habe. Es tat so gut mich von meinem ganzen Kummer abzulenken, doch leider gab es bis dahin noch keinen Titel für die Fanstory. Genauso wenig hatte ich ein bestimmtes Ende im Sinn. Aber nach ungefähr vier Kapiteln wusste ich, dass ich eine Fantasy-Welt nehme, denn das spiegelt sich auch bei den Kapiteln wider. Es gab auch schon eine Schreibblockade von einem ganzen Jahr, als ich ungefähr bei Kapitel sechs war. Vor zwei Jahren habe ich wieder mit voller Freude, vollen Mutes und, wie ich meine, mit voller Kraft angefangen.
Am Ende wollte ich Euch noch sagen, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist, aber trotzdem bemühe ich mich mit der Korrektheit. Ihr könnt trotzdem Eure Meinungen sagen, denn nur so kann ich immer besser werden.


Genre & Warnung

Fantasy, Reise und ein wenig Action
Im späteren Verlauf der Story werden etwas brutale, blutige Szenen kommen.


Klappentext


Der Junge David Rolley, ein ganz normaler kalifornischer Jugendlicher, bekommt auf dem Nachhauseweg von der Schule eine seltsame Nachricht auf sein Handy geschickt. Diese wird sein bisheriges Leben total auf den Kopf stellen. Beim Durchlesen der mysteriösen Nachricht ohne Absender liest er folgendes: "Fahr zum Bahnhof und steige in den Fahrstuhl."
Da angekommen begegnet er einem Mädchen, das scheinbar diese seltsame Nachricht auch bekommen hat. Die beiden fallen in Ohnmacht und als sie aufwachen, finden sie sich in einer anderen Welt wieder, die von allerhand merkwürdigen Wesen bevölkert wird.
Die beiden erhalten wohl die wichtigste Aufgabe ihres Lebens, die Elementarwelt vor dem Dunklen zu retten. Schnell schließen sie mit einigen Geschöpfen eine Freundschaft und sie begeben sich zusammen auf eine gefährliche Suche nach Schriftrollen, um die mächtigen Elementargeister heraufzubeschwören. Die beiden geben alles um den Kampf zwischen Gut und Böse zu gewinnen umso diese Welt zu retten.


Charakter

Name: David Rolley
Geschlecht: Männlich
Alter: 16 Jahre
Heimat: Sacramento

Vorgeschichte: Es war der 22. April 1995, als eine junge Frau plötzlich die Wehen bekam. Weil man derzeit an den Stromleitungen arbeitete, war kein Strom zur Verfügung, deshalb funktionierte auch das Telefon nicht. Die junge Frau schaffte es gerade noch so, aus der Tür zu kommen und ihren Mann zu rufen, der gerade im Garten arbeitete. Er fuhr seine Frau so schnell wie möglich zum Krankenhaus, überfuhr dabei rote Ampeln, aber alles war vergebens: Ein paar Meter vor der Notaufnahme platzte die Fruchtblase. So gebar diese junge Frau auf dem Rücksitz ihres Autos ihren Sohn - mich, David Rolley. Dies alles erzählte Mama mir, als ich zehn Jahre alt wurde.
Mein Leben war eigentlich sehr normal. Ich ging morgens zur Schule und kam erst wieder abends nach Hause. In der ersten Klasse lernte ich meine besten Freunde kennen, Sarah und Ronny. Sie wussten alles über mich, auch, dass meine Eltern Probleme hatten. So trennten sie sich und ich wuchs bei meiner Mutter auf. Ich sah meinen Vater nur ein Mal in der Woche, aber diese Zeit genoss ich in vollen Zügen. Es war eine richtige 'Männerzeit', wenn wir zusammen waren.
Der Abschied war daher wirklich sehr schlimm, aber es freute mich auch immer wieder, nach Hause zu kommen und mit meinen Freunden etwas zu unternehmen. Ein Jahr nach der Trennung wurde ich immer schlechter in der Schule. Ich war abgelenkt, suchte nach Lösungen, um meine Eltern wieder zu verkuppeln. Aber bald merkte ich, dass das nie klappen würde, denn mein Vater hatte schon eine neue Freundin, die bereits schwanger war.
Von da an suchte ich in der Schule alle Aufmerksamkeit, die ich bekommen konnte. In einer Woche wurden mir acht oder vielleicht sogar zehn Strafarbeiten aufgebrummt. Doch trotz meiner ganzen Probleme, die ich damals hatte, schaffte ich dieses Schuljahr. Sarah kam jetzt in das Alter, in dem sie sich schminkte und einfach als eine Frau wahrgenommen werden wollte. Ronny und ich waren nicht mehr so kindisch wie die anderen aus meiner Klasse. Ich wurde sehr ernst und wieder etwas ruhiger. Wir drei wurden auch oft von anderen Mitschülern gehänselt, aber auch das konnte unsere Freundschaft nicht zerstören.

Haare: kurze braune Haare
Augenfarbe: glänzend rehbraune Augen
Größe: 1,76m

Aussehen/Persönlichkeit: David trägt gerne T-Shirts und bequeme Jeans. Er pflegt sich nicht so, wie seine Mutter es wünscht, doch es geht. Er hat keine Brille oder Kontaktlinsen und trägt ein Ohrring. Wenn er älter ist, wünscht er sich ein Tattoo, wo in japanischen Buchstaben sein Name steht.
Er suchte früher alle Aufmerksamkeit zum Beispiel in der Schule, die er kriegen konnte wegen der Trennung seiner Eltern. So wollte er die schwierige Situation für sich verdauen. Später wird er wieder etwas ruhiger und ist sogar Erwachsener als die Jungen in seiner Klasse. Doch mit seiner Mutter hat er oft Streit, aber diese sagt, dass es von der Pubertät kommt, dass er öfters gereizt ist. Er ist für manche zu verträumt und lebt in seiner kleinen malerischen Welt.

Stärken: David ist der Stärkere von den beiden. Er baut andere auf, weil er schon früh erfahren musste wie es ist wenn sich Eltern trennen. Im Kampf gibt er nicht so leicht auf. Er ist außerdem sehr freundlich, ist für manche der große Bruder und weint sehr selten.
Schwächen: Er traut der neuen Umgebung nicht ganz und geht nur mit langsamen Schritten voran, worauf Emilia von der Umgebung fasziniert ist und alles erkunden will. Weil er manchmal nicht weiß, wann er aufgeben sollte in einem Kampf, steht er oft in einer schwierigen Situation.
Besondere Beziehung zu: David hat eine besondere Beziehung zu seinem Vater, der die Familie schon früh verlassen hat. Auch zu den wichtigen Personen in seinem Leben zählen seine zwei besten Freunde, die fast alles über ihn wissen und ihm in alles helfen.


Name: Emilia Starrow
Geschlecht: Weiblich
Alter: 16 Jahre
Heimat: Sacramento

Haare: lange, glatte und schwarze Haare
Augenfarbe: wunderschönes Blau, das wie klares Wasser schimmert
Größe: 1,70m

Aussehen / Persönlichkeit: Emilia ist als Mädchen ziemlich groß gebaut, trägt gerne Blusen, enge Jeans und Schmuck. Sie pflegt ihren Körper sehr gut, das sieht man gut an den glatten Haaren. Außerdem trägt sie keine Brille oder Kontaktlinsen.
Trotz der Pubertät ist das Mädchen nicht eingebildet oder sonst was. Sie ist zu jedem sehr freundlich, kümmert sich gerne um andere, auch wenn sie sich dabei selbst vergisst. Emilia hat schon sehr früh in ihrem Leben schreckliche Schicksale erlebt. Ihre Mutter ist gestorben, als sie erst zwei Jahre alt war. Dies hat ihr ganzes Leben verändert. Mit dreizehn Jahren erkrankte sie an Magersucht. Dank der ganzen Therapien und der Hilfe ihres Vaters ist sie aber von der Essstörung geheilt.

Stärken: Sie ist für alles offen, abenteuerlustig, freundlich, hilfsbereit, für manche eine Ersatzmutter und Seelsorger der Gruppe.
Schwächen: Emilia ist ängstlicher als David, auch wenn sie das nicht gerne zugeben will. Sie gibt in Kämpfen eher auf als David und die anderen, bricht eher in Tränen aus und hat großes Mitgefühl, wenn andere ihr traurige Geschichten erzählen.
Besondere Beziehungen zu: ihrem Vater, der alles für Emilia ist. Durch den Tod ihrer Mutter vertiefte sich das Verhältnis zwischen beiden, sie verstehen sich blendend. Ohne die Hilfe ihres Vaters hätte sie die schreckliche Zeit nicht überstanden.
Auch mit den Eltern ihrer verstorbenen Mutter hat sie eine besondere innige Beziehung, die ihr öfters erzählen, wie ihre Mutter war und wie glücklich sie gewesen ist, als Emilia zur Welt kam.


Karte der Elementarwelt

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Prolog & Kapitel 1 - Ein geheimnisvoller Tag


Es war Sonntagabend und der Vollmond, der von keiner Wolke versperrt wurde, schien heller zu leuchten als in den letzten Tagen. Es war zwölf Uhr nachts und der Bahnhof der Stadt Sacramento lag fast in völliger Dunkelheit. Nur ein paar Lampen an der Decke beleuchteten den Platz ein wenig. Man konnte mehrere Bänke, Plastikmülleimer, die randvoll waren und einen Fahrplan sehen. Wegen der Menschenmenge des gesamten Tages lag auch viel verstreuter Müll rum.
Zu dieser Zeit fuhr kein Zug mehr und deshalb war keine Menschenseele unterwegs. Der Nachtwächter hatte vor ein paar Minuten alle Türen versperrt und hockte in seiner Kabine. Er genoss seinen zweiten Kaffee und sah auf die Bildschirme. Überall am Bahnhof waren Kameras installiert und zu seinen Aufgaben gehörte, auf jedes kleinste Geschehen, das sich hier abspielte, aufzupassen.
Was der Wärter aber nicht sah, war, dass zu diesem Zeitpunkt zwei dunkle Kreaturen herumschwirrten. Sie hatten pechschwarze Umhänge an und waren völlig vermummt. Wenn die merkwürdigen Wesen vorwärts gingen, tauchte hinter ihnen durchsichtigen Nebel auf. Auf den Kameras war aber nichts zu erkennen.
Die zwei Kreaturen waren wie aus dem Nichts aufgetaucht und schienen etwas zu suchen. Sie gingen zielstrebig auf einen alten Fahrstuhl zu. Er musste älter sein als die anderen, da das silberne Metall schon angefangen hatte zu rosten. Einige Sprayer hatten sogar ihrer Kunst auf der Tür freien Lauf gelassen. In großen Buchstaben war das Wort „Peace“ in verschiedenen Farben drauf gesprayt worden. Natürlich war auch der Innenraum fest verschlossen worden, doch als einer von ihnen den Knopf betätigte, sprang die Tür wie von selbst auf. Der Wärter hatte dies auf seinen Monitor beobachtet, konnte es sich aber nicht erklären, weshalb er beschloss nachzusehen. Er stellte seine Tasse wieder auf seinen Holztisch, stand auf und nahm seine große, längliche Taschenlampe zur Hand.
Die beiden Gestalten betraten zu dieser Zeit den Aufzug und platzierten auf dessen Boden einen ungewöhnlichen, braunen und länglichen Stein in Form eines Halbmondes. Anschließend stimmten sie einen seltsam anmutenden Singsang, wie ein Gebet aus einer fremden Religion an. Nachdem erhellte der Stein die kleine Kabine für einige Sekunden. Das Glühen war so grell, dass es den gesamten Bereich einnahm. Als es schließlich erlosch, waren der Stein und die Kreaturen wie vom Erdboden verschluckt. Alles dauerte nur wenige Sekunden und als der Nachtwächter den Fahrstuhl erreichte, konnte er nichts Außergewöhnliches entdecken. Wieso ist dann die Tür einfach so aufgegangen, redete er mit sich selbst. Er dachte, dass er morgen früh die Mechaniker anrufen musste. Der Mann sah sich noch einmal um und ging dann wieder zurück zu seinem Büro.
Er machte seine restlichen Arbeiten, die aus dem Ausfüllen einer Liste bestand. Auf ihr musste der Nachtwächter alles genau aufschreiben, was in der Nacht los war. Egal ob irgendetwas passiert war oder nicht. Vorschrift ist Vorschrift. Ab und zu beobachtete er auch wieder die Bildschirme. Was er darauf aber nicht sah, waren die seltsamen Zeichen, die in einer Kreisform auf dem Boden des Fahrstuhles erschienen waren. Es waren insgesamt fünf Kreise, einer bildete die Außenwand die anderen lagen im Inneren und wurden immer kleiner, bis zur Mitte.


Es war ein kalter, verregneter Montagmorgen im Herbst und ich war gerade im Bad, um mich fertig zu machen. Ich bin David Rolley und stamme aus Sacramento, der Hauptstadt Kaliforniens. Ich war schon wieder so spät dran, dass ich mich nur kurz im Spiegel betrachtete, meine braunen Haare etwas kämmte und kaltes Wasser in mein Gesicht spritzte, damit ich etwas wacher wurde. Ich rannte dann schnell aus dem Bad, packte meinen Schulranzen und lief zur Busstation, wo mein Freund Ronny bereits auf mich wartete.
Wir redeten über unsere Klassenarbeit von gestern, bei der wir ziemlich schlecht abgeschnitten hatten. Nach ein paar Minuten kam dann endlich der Bus und wir stiegen ein. Im Inneren wartete schon unsere Freundin Sarah auf uns und legte wieder sofort los mit ihrem Geplapper. Natürlich ging es mal wieder um den Liebesfilm, der Sonntagabend im Fernsehen gelaufen war.

Nach einer Stunde Busfahrt kamen wir endlich in der Straße Big Book an, in der unsere Schule steht. Nach zehn Minuten saßen wir in unseren Bänken und unsere Lehrerin, Frau Binglers, die alte Brillenschlange mit ihren ungekämmten Haaren, sah uns Schüler an und erzählte mal wieder was, das mich nicht die Bohne interessierte.
Vor uns hatten wir mal wieder eine sehr interessante Erdkunde Stunde. Doch anstatt Städte auf der Karte zu suchen, redete ich nur mit Karl aus der Klasse. Doch dann ermahnte mich Frau Binglers und gab mir eine heftige Strafe: Ein dreiseitiger Aufsatz über das Thema „Was kann man durch das Lernen in der Schule alles erreichen“
Nach zwei Stunden war endlich Pause und wir - Ronny, Sarah und ich - gingen natürlich wieder zum Automaten, um etwas zu Trinken zu holen.

Der Tag ging so weiter und nach vier Stunden Schule plus einer Mittagspause war es endlich so weit: der Tag war zu Ende. Wir stiegen wieder in den Bus und fuhren denselben Weg zurück wie schon am Morgen. Im Bus sahen wir müde aus den Fenstern, wo nur die Wälder an uns vorbeizogen. Große und kleine Bäume, dann kamen wir in unsere Heimatstadt, und man sah nur noch Häuser. Wieder an der Bushaltestelle angekommen, verabschiedeten Ronny und ich uns von Sarah, die sich wieder über ihre Haare beklagte. Wir stiegen hinaus und gingen die Straße entlang, wo sich Ronny kurz später verabschiedete und ich noch ein paar Meter zu gehen hatte. Als ich an der Haustür ankam, bekam ich eine SMS. Ich holte mein Handy heraus und las: „Sei um 19 Uhr am Bahnhof und nimm den Aufzug zum 4. Stockwerk.“ Ich schaute noch kurz, wer der Absender war, und klappte schließlich mein Handy wieder zu. Ich schloss die Haustür auf und ging in den Flur, da rief auch schon meine Mutter: „Wie war dein Tag?“ Ich rief natürlich wieder: „Sehr gut", auch wenn ich dachte: ‘Endlich ist wieder so ein beschießender Tag in der Schule vorbei.‘

Ich ging die Treppen hinauf und schlurfte in mein Zimmer. Doch diese merkwürdige SMS ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf und ich schaute auf meinen Wecker – 15:24 Uhr. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und lernte für die anstehende Biologie Arbeit. Als ich dann wieder auf meinen Wecker schaute, war es schon 18 Uhr und ich sagte mir: “Ich geh jetzt mal und schaue, was sich hinter der SMS verbirgt.“

Ich ging die Treppen wieder hinunter und rief meiner Mutter noch zu, dass ich noch mal kurz weg sei. Ich machte die Haustür zu, lief schnell zur Bushaltestelle und fuhr mit dem nächsten Bus zum Bahnhof. Ich stieg aus und rannte zum Eingang des Bahnhofes. Da ich den Weg zum 4.Stock nicht kannte, fragte ich einen Beamten, wo denn der Aufzug zu finden sei. Danach warf ich einen schnellen Blick auf mein Handy, da ich meine Uhr mal wieder vergessen hatte. Ich hatte noch ungefähr zehn Minuten bis zum Aufzug und musste mich beeilen. Als ich dann endlich am Fahrstuhl angekommen war, wartete dort bereits ein Mädchen. Sie hatte glatte schwarze Haare, eine blaue Jeans und eine dunkelblaue Bluse an. Sie drehte sich zu mir um, sodass die Haare mit Schwung in ihr Gesicht flogen.
Das Mädchen machte eine kurze Handbewegung, um die Haare aus dem Gesicht zu entfernen und genau in diesem Moment schaute ich ihr tief in die Augen. Ich sah ein wunderschönes Blau, was aussah, wie blaues Wasser. Als sie dies bemerkte, senkte sie sofort den Kopf wieder auf den Boden und drehte sich um. Dadurch hatte ich fast vergessen, dass sich die Türen bereits langsam öffneten. Wir stiegen hinein und drückten beide den Knopf zum vierten Stockwerk. Der Fahrstuhl fuhr los und dann spürte ich auch schon ein seltsames Gefühl in meinem Bauch. Ich holte noch schnell mein Handy heraus und bemerkte noch, dass es Punkt 19 Uhr war. Dann sah ich das Mädchen am Boden liegen und bevor ich reagieren konnte, drehte es mir vor den Augen.

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Wenn Ihr die Fanstory noch nicht gelesen habt, dann müsst ihr das unbedingt machen.


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Verfasst: So 2. Mär 2014, 23:00 


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 Betreff des Beitrags: Re: Licht der ewigen Hoffnung
Ungelesener BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2014, 21:04 
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Ich finde die Story sehr schön geschrieben. Allerdings machst du mir gefühlt etwas zu viel "Zeitangaben". also "nach vier stunden" .. "nach ein paar minuten" ...

dich kümmert die perfektion der zeit. jedoch würde es viel spannender klingen, wäre die zeit nicht vorhanden. wer auf die uhr schaut, geht gleich.

ansonsten nicht schlecht. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Licht der ewigen Hoffnung
Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 21. Apr 2014, 19:08 
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mondfeuer hat geschrieben:
Ich finde die Story sehr schön geschrieben. Allerdings machst du mir gefühlt etwas zu viel "Zeitangaben". also "nach vier stunden" .. "nach ein paar minuten" ...

dich kümmert die perfektion der zeit. jedoch würde es viel spannender klingen, wäre die zeit nicht vorhanden. wer auf die uhr schaut, geht gleich.

ansonsten nicht schlecht. :D


§dito

ansonsten nette geschichte. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Licht der ewigen Hoffnung
Ungelesener BeitragVerfasst: So 1. Jun 2014, 15:17 
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Sehr schön und interessant geschrieben vor allem , das vorwort macht einen schon neugierig wie es weiter geht. Schreibst du die geschichte noch weiter, ich würde mich sehr freuen :D.

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