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Die Bibel und das Thema Sex

So 10. Feb 2013, 23:54

3 Mose 18,22: "Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel."

wie steht ihr zu dieser aussage?
ich bin ja der meinung, die bibel verbietet nicht die homosexualität, sondern die bisexualität.

So 10. Feb 2013, 23:54

Re: Die Bibel und das Thema Sex

Mo 11. Feb 2013, 01:35

Im Grunde kommts mir noch eher so vor, als verbiete die nur die Pädophilie von Bi- und Heterosexuellen. Männer und Mädchen gehen in Ordnung! *nick*
Ich hab mir mal die ganze Textstelle angeschaut, siehe hier, da stehen noch die ganzen anderen Verordnungen...
Die Frauen habens zu der Zeit anscheinend genossen, sich vom Vieh eine Ladung zu holen. Der Verzehr von Schweinen, Geflügel und Hasen scheint auch verboten zu sein.

Ich kenne mich ja nicht aus mit der Bibel, aber ich vermute diese Verordnungen wären eher nur für Juden und/oder Israelis gedacht, kann das sein?

Re: Die Bibel und das Thema Sex

Mo 11. Feb 2013, 13:00

klingt eher so, als hätte mose probleme in seiner sexuellen welt gehabt oder für die moral gesprochen.

wieso sollte man jemandem verbieten, es mit einem tier zu treiben, wenn dieses tier ebenfalls dafür ist? welches gesetz der natur verbietet dies? was spricht denn eig dagegen?

so, wie es sich liest, liest es sich tatsächlich, als wären die vorfahren des christlichen glaubens dreck und abschaum und man müsse etwas besseres sein.
vielleicht ist mein zitat im ersten post ja nur ein zeichen, etwas besseres sein zu wollen, sich vom anderen abheben zu wollen und "mensch" zu sein.

vielleicht ist es wirklich so, dass tiere damals doch viel mehr wert waren als dann, wo der christentum eintrat und sich hervorzuheben vermochte. wenn man es mit tieren trieb, dann liebte man diese tiere. ich kann mir nciht vorstellen, dass man es mit einem tier treibt, wenn man tiere als abschaum betrachtet.

Re: Die Bibel und das Thema Sex

Mo 11. Feb 2013, 15:56

mondfeuer hat geschrieben:klingt eher so, als hätte mose probleme in seiner sexuellen welt gehabt oder für die moral gesprochen.

wieso sollte man jemandem verbieten, es mit einem tier zu treiben, wenn dieses tier ebenfalls dafür ist? welches gesetz der natur verbietet dies? was spricht denn eig dagegen?

so, wie es sich liest, liest es sich tatsächlich, als wären die vorfahren des christlichen glaubens dreck und abschaum und man müsse etwas besseres sein.
vielleicht ist mein zitat im ersten post ja nur ein zeichen, etwas besseres sein zu wollen, sich vom anderen abheben zu wollen und "mensch" zu sein.

vielleicht ist es wirklich so, dass tiere damals doch viel mehr wert waren als dann, wo der christentum eintrat und sich hervorzuheben vermochte. wenn man es mit tieren trieb, dann liebte man diese tiere. ich kann mir nciht vorstellen, dass man es mit einem tier treibt, wenn man tiere als abschaum betrachtet.



heutzutage wird sowas nicht gern gesehen, dass ist klar. Aus diesem Grund kann man sich sowas nur schwer vorstellen, denn die Denkweise der Menschheit vor 2000 Jahren war ein klein wenig anders. ;)
Vor kurzem wurde doch erst ein Mensch zu einer Gefängnisstrafe mit psychiatrischer Betreuung verurteilt, weil er der festen Überzeugung war, wenn er sich mit einem Pferd fortpflanzt, dass daraus ein Pferdemensch wird. Auf solch einen Gedanken erstmal zu kommen.
So langsam glaube ich, die Glaubenskrieger aus dem Mittelalter stehen so langsam aus ihrem Schlaf wieder auf. Bei soviel Christlichem mist, was zur Zeit passiert.... :D :D

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