immer wieder stell ich mir die frage, ob dummheit wirklich vererbbar ist oder nicht.
aus erfahrung weiß ich, dass ich von der leistung her sehr zugenommen habe, seitdem ich im internet mit schlauen kommuniziere und diskutiere. aber aus irgendeinem Grund will da die logik nicht. schon im kindesalter versucht sich das gehirn einzustellen - du spielst, drehst dich 100 mal im kreis, das alles nur, damit sich das gehirn einstellt. auch hab ich festgestellt, dass kinder, die zwar streng und respektvoll erzogen worden sind, aber doch auch mit viel liebe, meist sehr nett und klug sein können. das heißt, wenn man sein kind die ganze zeit verschleppt und ins eck hockt mit null spielzeug, kann sich das gehirn nicht entwickeln - es besteht absofort eine lücke. umso älter man wird, desto länger dauert es, infos zu speichern. deshalb wollen kinder auch so viele sachen probieren und immer wieder neues spielzeug, weil sie lernen wollen und verstehen und ich finde, sowas sollte man zulassen und dummheit ist auf gewisser weise nicht vererbbar, sondern, wie ich meine, nur angewohnheit. oder was meint ihr?
