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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 16. Jan 2012, 17:01 
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Stevi ärgerte es, wie Muffin so nebenbei bemerkte, dass sie die Kammer sowieso nicht finden würde. Aber er schob es beiseite. Als das Glumanda erwähnte, dass sich Birne davongeschlichen hatte, war er geschockt. Wieso sollte Birne sic h einfach so davonschleichen? Er hatte es noch nicht bemerkt, aber die ständige Anwesenheit von Birne war sowas wie eine Selbstverständlichkeit für Stevi. Dass er jetzt weg war, verursachte eine Art leere in seinem Kopf - es war niemand mehr da, den er um Rat fragen konnte. Er würde eine Zeit lang alleine klar kommen müssen.
Als Muffin erwähnte, dass es Hunger hatte, dachte Stevi kurz nach. Sollte er dem Glumanda etwas vom Proviant abgeben, das sie mithatten, oder es sitzen lassen? Immerhin hat er danach gefragt und es nicht einfach gestohlen, dachte Stevi. "Ja, ok, wir geben dir was ab. Die anderen werden schon nichts dagegen haben", meinte er, "Komm mit." Er sprang vom Baum herunter. Just als er aufkam, bemerkte er, dass etwas anders war. Blitzschnell drehte er sich herum. Vor ihm stand ein Serpifeu, das sich anscheinend auch angeschlichen hatte. Warum tauchen auf einmal so viele Pokemon auf?, schoss es ihm durch den Kopf. "Ähm, hallo - wer bist du, wenn ich fragen darf?", fragte er.


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Verfasst: Mo 16. Jan 2012, 17:01 


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 16. Jan 2012, 17:19 
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Black hatte nur genickt, als sie ihre Anweisungen erhalten hatte.Das Shiny-Zoroark nahm Finn hoch und setzte ihn auf ihren Kopf in ihre Mähne, so wie es die Natur eines weiblichen Zoroarks bei jungen Pokemon war.Dieser streckte sofort den Kopf möglichst hoch um alles überblicken zu können." Du, große Schwester...wer sind die bei Geckarbor?Die kenn ich nicht." verwirrt schaute Black in die Richtung in die Hunduster deutete und tatsächlich: Bei Stevi befanden sich zwei fremde Pokemon.Sie schienen nicht feindlich gesinnt zu sein, daher beließ sie es vorerst dabei und näherte sich nicht."Keine Angst.Wenn sie ihn angreifen, wir werden helfen." sagte sie - sie konnte mittlerweile schon viel besser sprechen als wo sie zur Gruppe gekommen war.Sie setzte sich auf einen Umgefallen Baumstamm der am Lagerfeuer lag und starrte ins Feuer, während das Hunduster auf ihrem Kopf ihr die Haare flechtete.Merkwürdig, dafür dass er ein Junge ist, flechtet er meine Haare aber sehr gut. dachte sie belustigt mit einem Augenverdreher nach oben.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 16. Jan 2012, 19:24 
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Arenarookie
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Es war noch früh am Morgen, als sich Becks auf den Weg machte und auf Wiese und Blättern war noch Tau, der eiskalt war. Er wollte keine Zeit verlieren und rannte deshalb los. Ihm ging es wieder besser und deshalb wollte er etwas Geschwindigkeit zunehmen und rannte los, bis ihm die Luft weg blieb und er in stolpern geriet und sich mehrfach überschlug. Da lag er schon wieder auf dem Boden, aber diesmal nicht wegen einem Angriff, sondern, weil er über seine eigenen Beine stolperte. Dies war einer der Momente für sein Geschenk. Er öffnete den Beutel und nahm eine Pirsifbeere raus und schon bekam er wieder die klare Luft in seine Lungen. Jetzt wusste er was gemeint war mit: "Ich würde dir raten dich zu entwickeln, dann hättest du deine Vergiftung komplett weg, ..." Dies war nun wohl eine Narbe, die er sich in diesem Abenteuer holte und das schon so früh auf der Reise. Die hieß nun, dass er nicht sein volles Potenzial ausnutzen kann, nur wenn er trainiert, aber dafür hat er keine Zeit, er musste seine neue Mission erfüllen.
Also, rannte er wieder los, aber nicht in der Geschwindigkeit, in der normalerweise los stürmte. Jedenfalls erkannte er nun mehr von seiner Umgebung und dann sah er eine Gestalt in einem braunen Kapuzenumhang, die ihm bekannt vorkam, also bremste er ab und schnappte sich das Pokémon.
Er erkannte es als eines jener Pokémon vom dem Abend seiner Vergiftung, aber er erkannte keine Panik in dessen Augen, sondern vernahm nur ein Gelächter. "Was lachst du so blöd?!" - "Weil ich dich witzig finde. Du rennst hier durch den Wald und willst mich umbringen? Ich sehe es in deinen Augen, du bist kein Killer, der ein anderes Pokémon ohne Grund umbringt. Du braucht immer einen Grund. Das ist eine Schwäche die dein tot hier sein kann." - "Da täuscht du dich! ich habe einen Grund und zwar, dass ich mit deinen Tod, das Leben eines anderen Pokémon rette. Ihr seit, doch wieder wertig. Ihr betet die Ungeheuer an, die uns als die Trauer und das Leid bringen und euch kümmert es nicht, ob Babys oder Alte sterben! Jedoch solltet ihr die sein, die so Qualvoll sterben sollten!" - "Ach ja, wir tun das nur für einen guten Zweck. Hast du eine Ahnung wie es vor dem Meteorit hier war? Mit den Menschen? Sie versklavten die Pokemon und hetzten sie auf einander auf! Kennst du unser Zeichen? Es ist ein Kreis in einem Strich in der Mitte. Es symbolisiert den freiheitbringenden Meteor der die Seile der Menschheit durchschlägt! Wir sorgen nur dafür, dass die Freiheit auch bleibt und Verdorbenen sind die Retter, die Freiheitskämpfer, DIE GÖTTER, die die Freiheit wahren! Du bist nur ein Haar in der Suppe des Leben und wir werden dich entfernen! Dazu gehören alle, die sich jenem Ort nähern! Wir kämpfen für etwas und tun alles um das Ziel zu erreichen und du wirst uns nicht daran hindern, da du schwach bist und nicht den Mumm hast dich gegen Jene auf zu lehnen, welche ein Problem sind! Ich wette, das war schon immer dein Problem, nicht wahr?". Das reichte Beck und er holte aus und stach seinem Gegenüber vor Zorn in die Brust. Er spürte wie das Herz sich noch zwei mal rührte, währen seine Klinge drin steckte. Das Blut wärmte, noch seinen kühlen Stellen und in diesem Moment schien die Welt stehen zu bleiben. Er bewegte sich nicht und atmete einfach nur tief ein und aus. Die Hundemarken um seinen Hals wurden kühler und wieder merkte er nicht, dass sie warm geworden sind, aber von was? Aber dann wurden sie wieder wärmer und diesmal wusste er auch weshalb, weil die Sonne senkrecht von oben auf seine Brust schien und das Metal aufwärmte. Dies war nicht der Grund für die letzten male. Aber es riss ihn aus seiner einsamen Welt und zog seinen Arm endlich aus dem Körper, des Abras. Er setze sich neben sein Opfer uns schleckte an dem Arm um ihn so zu reinigen. Er wusste nicht was es war, aber ein Instinkt zwang ihn dazu, dass er immer saubere "Hände" haben musste. Also saß er nur da und leckte seine Klingen ab und war beruhigt. Es schien eine normale und entspannende Situation zu sein, wäre da nicht das Psycho-PKMN, welches in einer roten Lache, regungslos, da lag.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 16. Jan 2012, 20:47 
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Plözlich sprang das Geckarbor von dem Baum und wandte sich blitzschnell Piro zu. "Ähm, hallo - wer bist du, wenn ich fragen darf?", sagt er. "Äähm... Ich heiße Piro... Tut mir leid, wenn ich euch erschreckt habe.", antwortete sie und blickte nervös zu dem Geckarbor, das ebenfalls ein Shiny war. Seltsam, ich sehe in letzter Zeit viele andere Shinys..., dache sie und erinnerte sich an das Shiny Zorua in dem Lager. "Äääh... entschulding, ich war vorhin mit den Gedanken woanders un wäre beinahe gegen ein Zelt gelaufen. Ich hab mich erschreckt und bin hinter diesen Baum gesprungen. Tut mir leid, ich sollte wohl nicht hier sein...", sagte sie nervös.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 11. Feb 2012, 17:15 
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(Sry Leutz, dass ich nciht gepostet hab, hatte verdammt viel Schule am Hut vor den Ferien -_-
Aber wieso schreibt keiner, wenn ich nichts poste? Bin ja schließlich nicht der Einzige hier?^^)

Stevi musterte das Serpifeu eine Sekunde. Das erste, was ihm auffiel, war, dass es türkis war, ein Shiny, genau wie er. Ihm kam es vor, als überschlugen sich die Zufälle - er hatte nur selten ein Shiny gesehen, und in den letzten Tagen waren gleich zwei auf einmal aufgetaucht. Es fragte sich, ob das wirklich ein Zufall war, verwarf den Gedanken aber sofort wieder. "Nun, äh, kein Problem, du kannst ruhig hier sein." ...solang du nichts klaust, fügte er noch imaginär hinzu. Diebe waren in solchen Gefielden nicht gerade selten, auch wenn das Serpifeu ihm nicht wie ein Dieb vorkam. Er wollte gerade etwas erwidern, als just in diesem Moment die Erde wackelte. "Was zum...", murmelte er. Das Beben war nicht sehr laut, aber mit jeder Sekunde wurde es lauter, und es hörte sich irgendwie gefährlich an. Er dachte zuerst, dass Erdbeben immer wieder vorkamen, aber seine Instinkte meldeten ihm was anderes: Lauf! "Verdammt, weg hier", rief er, und sah sich panisch um. Im Wald wäre er einfach auf einen Baum geklettert, und notfalls weitergesprungen, aber da es hier schon mehr Büsche wie Bäume gab und die wenigen Bäume zig Meter voneinander entfernt waren, rannte er einfach los. Das Beben wurde immer lauter, es kam immer näher. Kurz darauf brach etwas aus dem Boden, etwas Riesiges. Stevi fiel auf die Knie. Es war ein Onix, aber sein gesamter Körper war etwas heller, und mit Pflanzen bewachsen. Aus seinem Kopf ragte anstatt eines Horns eine Art Baum mit spitzen Ästen, der mindestens genauso gefährlich aussah. "Ach du grüne Neune", murmelte Stevi. Das würde einer der schwierigsten Kämpfe werden, seit sie das Lager verlassen hatten, aber er nahm sich zusammen. Er spuckte eine Salve von Kugelsaat auf das Waldonix, aber dieses blinzelte nicht mal. Stattdessen vergrub es sich wieder im Boden, um kurz darauf wieder aus dem Boden zu kommen, wo Stevi eine Sekunde davor noch gestanden hatte. Stevi starrte das Monster an. Verdammt, Leute, ich brauche Hilfe, murmelte er.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 11. Feb 2012, 19:47 
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Blaziken hat geschrieben:
(Sry Leutz, dass ich nciht gepostet hab, hatte verdammt viel Schule am Hut vor den Ferien -_-
Aber wieso schreibt keiner, wenn ich nichts poste? Bin ja schließlich nicht der Einzige hier?^^)


(Spiel nicht den Beleidigten Stevi, ohne dich läufts hier halt nicht ^^)

Finn öffnete die Augen.Black hatte sich hingelegt und er hatte das nicht gemerkt.Flott sprang das Hunduster aus ihrer Mähne und hockte sich ans Lagerfeuer.Plötzlich rumpelte die Erde."Stevie schrie dass sie verschwinden sollten, doch war es schon zuspät und riesiges Monster schoss aus der Erde, dass mal ein Onix gewesen sein mochte.Finn schrie und spührte schon die Tränen hochkommen, wollte aber nicht schwach wirken und den anderen helfen.Als Stevis Kugelsaat nichts brachte verzweifelte Finn.Angestrengt dachte es noch und setzte einfach mal Schaufler ein.Finn grub sich unter der Erde bis zum Onix durch, trat rasant wieder aus der Erde aus und knallte Onix direkt unters Kinn.Der Kopf des Waldonix wurde zurückgeschleudert und es taumelte.

Black wollte gerade schlafen, als sie durch Kampflärm wieder aufwachte.Geschockt sah sie, wie sogar Finn eine Attacke gegen Onix startete, obwohl dass escht gefährlich war.Geschwind lief sie zu den anderen und bereitete eine Nachtflut vor.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 17. Feb 2012, 20:23 
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"Oh mein...!", dachte Piro, als eim Pokémon, das wohl früher ein Onix war, aus dem Boden schoss. Stevi setzte Kugelsaat ein, was aber nichts brachte. Plötzlich sprang ein kleines Hunduster aus dem Boden und griff das ehemalige Onix an. "Was macht es da?!", dachte Piro verzweifelt und setzte erstmal Grasmixer gegen Onix ein, um es abzulenken. Dann rannte sie zu Hunguster und zog es außer Reichweite des Onix. Sie drehte wieder um und rannte zurück zu dem Geckarbor, um ihm zu helfen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 21. Feb 2012, 10:36 
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Ein einsames reptain kletterte auf einen Berg, Schnee flog ihm ins Gesicht.
Nach einer Weile erreichte es einen kleinen Felsvorsprung, auf den es sich hochzog.
Birne betrachtete die Umgebung. Schließlich konnte es das Lager ausmachen. Eine große Staubwolke darin ließ Birne vermuten dass ein Kampf tobte. Zunächst wollte Birne nach unten stürmen und zur Hilfe eilen, aber dann dachte er daran dass sein kleiner Bruder das alleine regeln konnte. Er war schließlich ein Gewaldrant, eine Blutlinie mächtiger Pokemon, die sich zwar später entwickeln, aber dafür um längen stärker sind als andere Geckarbors, Reptains und Gewaldros.
Als Birne so darüber nachdachte vergaß er die Zeit, und machte sich sogleich auf um weiter zu klettern.

Von seiner hohen Position aus konnte er prima die Drachenspitze, das Ziel der Expedition sehen, und das Lager war nicht weit vom Fuße des höchsten Berges gelegen. Doch Birnes Ziel war ein anderes. Nachdem er noch einige Meter vernichtete, erreichte er eine flache Ebene auf dem Berg. Bis auf einige Holzstücke, die einen quadratischen Block formten, war nichts zu sehen. Birne erinnerte sich, was vor ziemlich genau drei Jahren geschah...

Wir werden nun wieder gehen, aber dnkt immer daran, wenn ihr Hilfe bei etwas braucht, das Leuchtfeuer ist auf der Ebene des zweiten Berges zur Linken der Drachenspitze. Eine Fackel und ein Menschen-Werkzeug zur Entzündung findest du 3 Meter weiter rechts im Eis vergraben. Hoffen wir dass es nie dazu kommt.

birne fand tatsächlich an besagter Stelle eine Fackel sowie ein kleines silbernes Etwas, mit sem er zunächst rumexperimentierte, aber schließlich entdeckte er die Funktionsweise des Feuerzeugs.
Damit entzündete er die Fackel, mit der er das Leuchtfeuer entzündete.

Nach getaner Arbeit glitt das Reptain förmlich an der Seite des Berges hinab, der viele Schnee machte es möglich. Als jedoch der Schnee aufhörte, konnte Birne nicht bremsen und stolperte. Er flog weit in die Luft und krachte gegen eine Baumkrone, in der er sich verfing und bewusstlos wurde.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 21. Feb 2012, 23:13 
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Beck war nun Tage lang unterwegs und da erreicht er endlich den Berg.
Er ragte gewaltig in den Himmel und er schien kein Ende zu nehmen, denn man konnte nicht sagen, ob das weiße oben, Nebel, Schnee oder sogar Wolken sind. Es blieb ihn keine andere Wahl, er musste anfangen zu klettern, obwohl er nicht gut klettern konnte. Er schlug so gut er konnte mit den Flügeln, mit denen er nur schweben konnte, jedoch half ihn seine Sprungkraft schnell voran zu kommen. Nach einem ganzen Stück, da muss er schon über ein Stunde am klettern sein, bekam er wieder das Stechen in der Brust, woraufhin er drei Meter tief stürzte und erst wieder halt fand, in dem er seine Klinge in eine Spalte rammte. Durch das abrupte Bremsen, kugelte er sich seinen Arm aus und stieß einen lauten Schrei aus.
Er brauchte fünf Minuten bis er einen festen Halt bekam und sich mit der Kraft die er noch hatte auf einen kleinen Felsvorsprung setzten konnte. Dort nahm er erst einmal eine Pirsifbeere, damit das Stechen in der Brust verschwand und er wieder ordentlich Luft bekam. Eine kalte Briese schoss ihm ins Gesicht und er musste sich beeilen, denn Wolken kamen auf ihn zu, die nichts gutes verhießen. Je nach dem wie weit er nach oben kommen sollte, hieße dass wohl Regen oder Hagel und beides war in der aktuellen Situation schlecht. Aber erst einmal musste er sich einen Arm einrenken, was ein Kraftakt werden wird, da er keine Hände hatte und er die Felsen zur Hilfe nehmen musste.
Dadurch verlor er immer mehr Zeit und dies hinterließ ein mieses Gefühl, da er dem Ziel so nahe schien.
Er erreichte die Stelle, an der er stürze, als es anfing zu regnen. Große Tropfen vielen und dies machte die Kletterpartie um so schwerer, denn einen weiteren Sturz würde er sicher nicht überleben, weshalb er nun bedacht kletterte. Es war ein starker Regen, ein typisches Sommergewitter, denn der Fuß des Berges, war nun durch den Regen nicht mehr zu sehen. Das wetter muss oft an die Seite des Berges geprallt sein, denn es war kaum lose Erde beim Klettern, die zum rutsch führen würde, sondern fast nur fester, massiver Stein, der aber dafür, mit einer Wasserschicht bedeckt war. Der Regen kühlte Becks aus, so langsam fing er an zu zittern, denn die Temperaturen sanken stark. Zum teil lag, dies an dem Regen, zum anderen an der Höhe, der Regen wurde immer kälter und schnell, fielen keine Tropfen mehr sonder fast schon Kristalle, die beim Aufprall, stachen, wie kleine Nadelstiche und das Sichlor erreichte die Schneefallgrenze.
Erst jetzt viel im auf, das das Bergsteigen leichter fiel, da es nicht mehr so steil bergauf ging, bis er auf einen Pfad straf, der sich seitlich den Berg entlang schlängelte. Dies war eine perfekte stelle zum ausruhen gewesen, obwohl ihn, das Wetter auskühlen ließ musste er sich für fünf Minuten die Zeit nehmen. Der Tag neigte sich langsam dem Ende und es musste mindestens schon 18:00 Uhr sein, aber durch die dunklen Wetterwolken, konnte er nicht den Stand der Sonne ausfindig machen, was ihn beunruhigte. Denn viele Pokémon meinten aus dem Wetter Unheil heraus lesen zu können, jedoch, wenn der Berg schon Drachenspitze hieß, dann brauchte es kein Wetter um Unheil zu verkünden, nicht ohne Grund leben auf dem Berg weder Eis, noch Gestein, noch Boden Pokémon, für die dies eigentlich perfektes Wohngebiet wäre. Vielleicht lag es aber auch daran, dass es nicht mehr so viele draußen lebende Pokémon hier in der Gegend gibt. Becks sah nach unten, jedoch gab es nicht unten zu sehen. Der Schneesturm, verbarg jede Sicht nach unten, aber auch jede Sicht in die anderen Richtungen. Becks konnte gerade mal 20 Meter nach vorne sehen, aber dennoch musste er aufpassen, wo er hin trat, denn er sah nur weiß.
Überall lag nur Schnee und er wusste nicht so recht, wo der Weg endete und der Himmel anfing. So geschah es, dass er fast nach links abrutschte, als er auf dem Pfad lief. Er nahm das Muskelband, schnürte es ich sich um den Mund und stapfte durch den Schnee, bis er auf ein verwittertes Schild stieß, auf dem folgende Worte standen: "Dieser Pfad ist, von jenen angelegt worden, die überlebten, für jene, die Hilfe suchen. Den beschwerlichen Teil hast du hinter dir und nun wandelst du auf sicheren Pfaden. Jedoch solltest du zweifeln, so kehre um, denn dies ist dann nicht dein Weg. Dieser Pfad ist, von jenen angelegt worden, die überlebten, für jene, die Hilfe suchen." Er wollte gerade weiter gehen, als er über einen Schädel stolperte. Dieser Schädel war groß und hatte die Konturen eines Drachenpokémons, jedoch war es keins, denn Becks, wusste welche Pokémon, solche Kopfformen haben. Es war ein Glurak und es schien zu lange überlegt zu haben und diesen Fehler wollte Becks nicht machen und ging weiter.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 10. Mär 2012, 10:17 
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Black wachte auf und reagierte sofort.Sie raste auf Finn zu, schnappte ihn sich und brachte ihn in Sicherheit."Du wartest." sagte sie nur und als das verängstigte, junge Hunduster nickte und schluckte sprang sie mit einem Satz wieder los."Hey, Hässliches!" rief sie und als Onix sich ihr zuwandte und sie anbrüllte, überlegte sie sich eine Taktik.Sie sauste sofort, und lockte Onix von den anderen fort.Es folgte ihr auf der Stelle."Komm!Ob du mich fangen kannst, du hässliches Ding?" langsam kam sie nach 10 Minuten aus der Puste, Onix hatte sie fast.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 16. Mär 2012, 17:13 
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Plötzlich sprang ein Zoroark her und brachte Hunduster in Sicherheit und lockte dann das Onix weg. Nach einer Weile schien ihm jedoch die Puste auszugehen. Piro wollte dem Zoroark helfen. Sie rannte auf das Onix zu und rief: "Hey, du stinkender Wurm! Hier bin ich!" Das Onix drehte sich zu ihr um. Piro setzte Rankenhieb ein und hielt Onix Schauze zu. Aber natürlich war sie zu schwach. Onix riss das Maul auf und schleuderte Piro dadurch gegen einen Baum, neben dem sie erst mal benommen liegen blieb.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 10. Apr 2012, 22:55 
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Becks würde das Wetter niemals als kalt bezeichnen, denn kälte kannte er vom Winter, aber dies war keine Kälte wie im Winter, dies war eine Kälte die tötet und nur dazu da zu sein schien. Mit jedem Schritt schien der Wind mehr auf ihn ein zu schlagen und die Schneekristalle auch härter zu werden. Becks wusste nicht wie sich ein Blizzard anfühlte, dennoch hatte er so das Gefühl, dies einer sein kann. Er erinnerte sich an Erzählungen von Pokémon, die nur ein paar Stunden bei solch einem Wetter draußen waren, aber dennoch sich Körperteile ab froren, auch wenn hier das Wetter immer so zu sein scheint und dafür, dass Drachen keine Kälte mögen, fand er den Namen Drachenspitze unpassend. Mit solchen Gedankengängen musste sich Becks ablenken, denn er spürte stechende Schmerzen in Flügeln, Klingen und Füßen. Er lief in gebückter Haltung und damit ihn keine Eiskristalle in die Augen flogen kniff er sie so sehr zusammen, wie er sich leisten konnte, wobei er außer weiß nichts sehen konnte. Er überlegte, was er am Ende des Pfades finden würde. Eine Höhle, eine verlassene Pokémonsiedlung oder vielleicht auch Arktos persönlich, es war ihm egal, solange er irgendetwas sehen würde, außer Schnee und Eis. Mit jedem Schritt sank aber die Wahrscheinlichkeit irgendetwas lebendes zu begegnen und auch die Themen mit denen er sich ablenken konnte. Er versuchte gerade an Legende von Ho-Oh zu denken und an dem Feuer, in einem Turm, sowie die drei Pokémon die es rettete, als er ausrutschte und seitlich viel. Er hatte Glück dass der Pfad eben war, denn sonst wäre er sicher dem Hang herunter gestürzt, aber nun spürte er alles und nichts. Er vernahm in seinen Flügeln einen Schmerz, konnte diese aber nicht bewegen. Als er so am Boden da lag, mit einer Träne in den Augen, musste er an den Körper denken und wie dieser auf Kälte reagiert. Erst unterbindet der Körper die Blutversorgung für die Extremitäten, damit alle lebenswichtigen Organe wie Herz, Leber, Lung etc. weiter mit warmen Blut versorgt werden können und das Überleben in erster Linie gesichert ist. Neu Gedanken schossen Becks durch den Kopf. Soll dies schon sein Ende sein? Ist dies das Ende für das Sichlor, Becks? Bestand das Leben nur aus einer friedlichen Kindheit, einer brutalen Jugend und einem Schmerzhaften Erwachsenenleben? Sollte er jetzt liegen bleiben und den Schmerzen nachgeben und schlafen? Denn jetzt wo er so da lag, vernahm er eine Müdigkeit. Er schloss die Augen, aber da hörte er etwas. Bkss, bksss. War dies der Wind oder Tod, der nach meinen Namen ruft. Houffff, houfff! Will der Tod, dass ich aufstehe? Niemals, es ist gerade so gemütlich. Da spürte er eine warme Hand seine Schulter packen. Sie schien Ihn hoch zu ziehen, aber zu schwach zu sein. Egal er das ist, er oder sie sollte mich sterben lassen. Sterben so nah vor dem Ziel. Nein, das bin doch nicht ich! Jetzt hatte er das Gefühl ganz klare Worte zu hören, die sagte "Becks, auf, Becks auf". Die Person hat recht ich sollte auf, so leicht wird mich dieser Berg nicht unterkriegen. Niemals. Er spürte wie die warmen Hände weiterhin versuchen ihn hoch zu stemmen und diesmal ergriff er die Chance und richtete sich mit einem Ruck auf und brüllte sich die Seele aus dem Leib: "Niemals!" Er riss die Augen auf um seinen Helfer zu danken, aber er sah niemanden. Unten im Schnee sah er nur die Spuren seines Körpers. Wer oder besser was immer das war es hatte sein Leben gerettet und dies ist ein Zeichen weiter zu steigen. Er zog nochmal sein Muskelband zurecht und schnaufte einmal kräftig durch. Der kalte wind brannte im Hals, der trocken zu sein schien, jedoch brauchte er dies um einen klaren Kopf zu bekommen. Seine Hunde marke immer noch um den Hals hängen stapfter er weiter durch den immer tiefer werdenden Schnee. Er gewann zwar am Höhe, jedoch war der Pfad in einem Zickzack angelegt, wodurch er nie die andere Seite, des Berges erreichen sollte.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 10. Apr 2012, 23:07 
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Rima hockte gerade auf einem Felsvorsprung und betrachtete das Spektakel von weitem, als sie eines zischenden Lautes und eines starken Lichtes gewahrte.Die "Infizierte" blickte ruhig dort hin und erkannte noch, wie eine Gestalt den Berg hinunter purzelte.Das Absol-Maxax-Ixbat-Arktos-Mix stand flott auf und flog los, wollte denjenigen der da stürtzte fangen, schaffte es jedoch nicht mehr rechtzeitig und kam erst an, als die Gestalt am Boden lag.Vor ihr befand sich ein bewusstloses Reptain im Dickicht und sie starrtees eine Weile an, dann den Ort wo es herkam.Es hate ein Leuchtfeuer entzündet.Aber warum?Dies würde sie es wahrscheinlich fragen, wenn er wieder zu sich kam.
Rima versuchte, Reptain zu wecken und möglichst grimmig wie eine echte Infizierte zu blicken, jedoch nicht verrückt.


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