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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 13. Apr 2012, 10:29 
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"Nun, dann geht ihr jetzt in den 'Drunken Sailor', und sucht nach einem anständigen Koch für unser Schiff"
sagte Birnbart zu Robert.
"Oh und er muss Pfannkuchen können!" rief er ihm hinterher.
Der Captain war nun allein auf seinem Schiff, und fing an ein altes Piratenlied zu singen.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 13. Apr 2012, 10:29 


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 13. Apr 2012, 20:23 
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Vanguard sass an Deck und studierte die neuen Nachrichten,
die per Funk durch eine Brieftaube versendet wurden.
Das Schiff bewegte sich mit einer eher langsamen Geschwindigkeit.
Doch entlich kam der Nordwind auf.
Vanguard zögerte nicht lange und begann Befehle zu verteilen.
,,Spannt die Segel''
Die 5'000m2 Segel spannten sich sofort und das Schiff nahm fahrt auf.
,,Endlich!'', dachte sich Vanguard erleichtert.
Plötzlich kam eine weitere Brieftaube mit einer Nachricht:

Sir Vanguard Leyburn,
Im Namen des britischen Königshaus wollen wir sie bitten den Piraten,
der unter dem Namen ''The Reaper'' bekannt ist fest zu nehmen.
Er hat vorherige Nacht praktisch eine ganze Adelsfamilie ausgerottet.
Er sollte, wenn der Auftrag geling, in Devonport ausgeliefert werden.
Unterzeichnet Richmonds Leeds


,,Dass jetzt schon der Admiral mit sowas beauftragt wird. Die müssen es wirklich ernst meinen.'',
dachte sich Leyburn beim Anblick des Briefes.
,, Wir wechseln den Kurs. Setzt Ziel auf die Insel, auf der The Reaper zuletzt gesehen wurde.
Vieleicht erwischen wir ihn auf hoher See.'' schrie er dem Navigator zu.
Er zweifelte zwar an dieser Entscheidung, aber Befehl ist Befehl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 13. Apr 2012, 20:37 
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Eisschollen zerbrachen und fielen ins dunkle Meer als die Punk
Hazard sich ihren Weg bahnte. Seit nun mehr als zwei Tagen
war die Crew unter Führung von Kapitän Low auf der Suche nach
der OX Lloyd, jedoch schwand die Hoffnung auf ein Wiedersehen
mit jeder Sekunde die verstrich. Einigen Männern waren bereits
Zehen und Finger abgefroren. Die Nordmeere verlangt seinen Tribut
das wusste Edward als er das Leid sah, welches seinen Männern
wiederfuhr. "Käpt'n! vor uns befindet sich eine Narwalschule!!"
Edward zeigte nur wenig Interesse an den Tieren, jedoch brachte
er sich dazu einen Blick auf Sie zu werfen. "Wunderschön nicht war?
fragte Ihn eine Stimme aus kurzer Entfernung. Als Low seinen Kopf
zur Seite neigte stand Magellan neben Ihm und sah verträumt auf das
Meer und die Eisschollen hinaus. "Wir werden Sie finden Ned, da bin ich
sicher. Cortez ist ein fähiger Mann und er wird mit der OX Lloyd nicht dem
Tod entgegen fahren" Low hörte die Worte seines treuen Schiffsschraubers
und began wieder zu lächeln: "Mein Freund, auch wenn die Welt untergehen
würde, hättest du noch den Mut dazu, zu sagen dass wir nicht mit Ihr
untergehen, ich danke dir" Magellan verschränkte die Arme und sah sich mit
seinem Kapitän zusammen die Narwale an.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 13. Apr 2012, 22:14 
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Also machte sich Robert auf den Weg und betrat die Straßen des Inselstaates. Die Hauptstraßen waren sogar gepflastert, aber die Errichtung schien schon lange her zu sein, da er es Gebäude gab, die auf dem Straßenrand gebaut wurden. Es schien fast so, als ob jeder Hausbesitzer sein Haus so gebaut habe, wie er wollte, solange es nicht mitten im Weg ist. Die Seitengassen, die nicht einladend aussahen, waren nicht gepflastert und die Sonne schien auch kaum rein. In einer Gasse sah man drei Männer auf einen einschlagen, in der nächsten ganz kleine Stände die verschieden Waren vertrieben, dann wiederum gab es Gassen, in denen Frauen sich an boten und andere Gassen, die einfach nur zugemüllt waren, von Dreck und Schnapsleichen.
Während sich die Crew in die nächste Bar verzogen flanierte Mr. Teach durch die Hauptstraße, bis er von einem Jungen angerempelt wurde. Zuerst dachte sich Robert nichts dabei, bis ihm einfiel, was man hier immer beachten sollte und er sofort seine Taschen kontrollierte. Nichts schien zu fehlen und er war erleichtert, aber dann sah er auf seine Finger und merkte, dass der Ring fehlte. "Dieser miese kleine!", dachte sich Robert und dreht sich um. Er sah noch den Jungen ganz unauffällig in die nächste Seitenstraße abbiegen. Robert rannte hinterher und bog ab. Die Gasse war eine Vergnügungsgasse und ein Hand voll Frauen präsentierten sich ihm, die er gezielt ignorierte. Jene Frauen, waren von den Häusern abgewiesen worden, weil sie nicht schön genug waren, für den Betreiber oder seine Gründe hatte. Diese Frauen machen sich selbständig und arbeiten günstiger in den Gassen, da sie von der Hauptstraße vertrieben werden würden, entweder friedlich oder mit Gewalt. Auch wenn Robert sie nicht beachtete, wusste er, dass ihnen nicht gefiel, dass er sie ignorierte, aber das war ihm egal, denn er suchte den Jungen. Die Gasse war nicht lang und endete an einer Tür. Robert war verzweifelt, bis er hinter der Tür eine Kinderstimme sprechen hörte: "Hey, der ist doch das doppelte wert!" Schnell öffnete Robert die Tür, die offen war, damit der Händler einfach zu seinen Quellen kam. Er fand sich, hinter dem Tresen eines Laden, der verschiedene Waren verkaufte, von Stühlen, über einem ausgestopften Schwertfisch, bis zu verschiedenem Schmuck. Der Verkäufer sprach mit dem Kind: "Ich weiß, aber ich weiß auch, dass du die Ware geklaut hast. Dennoch gebe ich dir einen besseren Preis, als viele andere Händler hier." Dieser hatte den Ring zwischen seinen Fingern, sah ihn sich genau an: "Des weiteren schient etwas eingraviert zu sein auf englisch. Nicht einmal der Sensenmann wird diesen Bund ... Hey, was soll das!" Robert hatte ihm den Ring aus den Händen gerissen und ihn sich an den Finger gesteckt. "Das ist meiner und den nehme ich auch gleich mit.", sagte er dem Übergewichtigen Geschäftsmann und packte den Kragen des Diebes. Er zog ihn aus dem Laden wieder in die Seitensstraße, durch die Tür, durch die beide kamen. "Du hast den falschen bestohlen und da ich gütig bin, töte ich dich nicht." Das Kind sah ihn mit großen Augen an und Robert packte die Finger, der rechten Hand des Jungen und kickte sie komplett nach hinten. Der Knabe fing an zu schreien, weinte und rief Robert Beleidigungen zu, währen das selber mit seiner linken Hand gemacht wurde. "Damit dir diese Situation für immer eine Lehre ist:" erklärte ihm Robert und zog sein Kurzschwert und stach in Hände seines Opfers: "beklaue niemals Mr. Teach!" Er steckte seine Waffe wieder in die Scheide und trat gemütlich aus der Gasse. Die Frauen, waren nur etwas verstört, aber ihre Arbeit war ihnen wichtiger, das einzige was sich machten, sie hielten Abstand von dem kleinen schluchzenden Knaben, denn dies schien Alltag zu sein.
Robert trat wieder in Licht und da überlegte er kurz und ging zu einer von den Frauen und sprach sie an: "Sie kennen sich doch sicher hier aus. Wo finde ich hier einen arbeitssuchenden Smutje, der auch Pfannkuchen machen kann? Es soll nicht hier schaden sein, wenn sie verstehen was ich meine." und holte eine Münze aus seiner Tasche. Sie antwortete nur: "Na klar Süßer, im Zentrum, wenn du die Straße weiter gehst biegt sie nach eine gewissen Zeit nach links Richtung Marktplatz, dort sollten sie aber noch mal nachfragen, aber dann wären sie schon mal in der richtigen Gegend. Danke. Ich kann doch sicher noch etwas gutes für dich tun?" Robert hörte nur noch halb hin und sah nur in die Richtung in die er gehen sollte, aber er sagte halb verträumt: "Danke für das Angebot, aber heute nicht. Vielleicht ein anderes mal." und mitten im Satz war er schon am gehen winkte der Frau nur noch hinterher, immer aufs Ziel fokussiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 14. Apr 2012, 17:13 
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Seaghost fühlte sich miterweile schon viel munterer und obwohl sie trotzdem noch krank war stand sie schon im Marinemantel und Seefahrtsboots auf Deck und kommandierte jeden schlecht gelaunt durch die Gegend.Die Erkältung hatte ihre eigendliche Wirkung zwar nicht gezeigt, aber dafür war Rika jetzt extrem schlecht drauf und es wäre ihr auch ihr egal, wenn sie gleich umkippen würde.Sie wusste, dass sie zäh UND hartnäckig war und dieses Wissen reichte ihr, um auf den Beinen zu bleiben.
Schiffsjungen, die keine bessere Arbeit gefunden hatten schrubbten jetzt furchtsam vor ihr den Schiffsboden sauber.Wenn sie schlecht gelaunt war, sollte man sich ihr lieber nicht in den Weg stellen.Wäre ihr jetzt irgendein Pirat über den Weg gelaufen, hätte sie ihn ohne weiteres ohne Prozess oder ähnlichem den Kopf abgehauen, aus reiner, schlechter Laune.
Nachdem sie sich etwas abgeregt hatte, rief sie den Steuermann zu sich und befahl den Kurs hinter den Spionen her.
"Aber Captain, sie sind doch noch krank!"
"...na und?!"
"Ich meine ja nur, dass..."
"Ach, interessiert mich deine Meinung vielleicht?HAT dich IRGENDJEMAND nach DEINER Meinung gefragt?!"
"Nein Boss, aber..."
"Nix, aber.Du setzt jetzt die Segel oder du kannst genauso wie die da vorne vor meinen Füßen den Dreck von den Planken kratzen!Lohnlos!"
"Ja, Captain..."
Die riesigen Segel mit dem Siegel der Spanischen Marine wurden heruntergelassen und sie nahmen Kurs in eine Richtung, in der sie eine Insel vermutete, die keiner von der Marine sichtlich gut leiden konnte und so stampfte sie wortwörtlich wieder verärgert in ihre Kabine.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 14. Apr 2012, 17:20 
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Charles entschied sich wieder Richtung Boston zu fahren.
Zwischendurch konnte er in der Nähe in einen kleinen Piratenversteck seine Crew vergrößern und sich vor der Marine verstecken.
Er gab die entsprechenden Anordnugen.
Charles spaziert übers Schiff und schaute sich genau alles an um Schäden zu finden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: So 22. Apr 2012, 18:49 
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Robert ging die Straße wie erklärt entlang und lief so auch am Hafen entlang. Es lagen viele verschiedene Schiffe an. Ein Schiff faszinierte ihn sehr. Es war ein komplett schwarzer 3 Master. Es hatte auch keine Gallionsfigur und es war noch anders als alle anderen Schiffe, die in der Karibik unterwegs waren. Die Rehling hatte eine stark geschwungene Form und das Bug sah um einiges Tiefer aus, als das Heck. An Bord müsste mindestens Platz für 200 Mann sein, aber es schien sehr alt zu sein. Der Jolly Roger trug einen roten Drachen auf weißem Grund und die Stimmen auf dem Deck sprach in unbekannten Worten. Mr. Teach blieb stehen und wollte sich den Namen des Schiffes anschauen, aber er konnte ihn nicht lesen, nicht, weil da keiner Stand, nein, da stand einer in Weiße Farbe geschrieben groß und deutlich. Er kannte nur die Schriftzeichen nicht (レッド·ドラゴン). Er sah nach Oben auf die beiden Hauptsegel, die gefalten waren, wie ein Fächer, als eine stimme Ihn was zurief, er aber nicht verstand. Er dreht sich Richtung Bug und sah einen Mann mit kurzen schwarzen Haaren und asiatischen Augen. Der Fremde schien verärgert und da er sich nicht mit ihm anlegen wollte ging er weiter seinen Weg ohne dem Nachbau des Rotsiegel-Schiffes einen weiteren Blick zu würdigen.
Er verließ den Bereich vom Hafen, an dem die Schiffe fest gemacht wurden und erreichte den, an dem Junge und Alte, ihr Angel auswarfen, in der Hoffnung etwas zu fangen. Es lebten nicht nur Piraten und Verbrecher in der Stadt, sondern auch Leute, die hier geboren sind oder auf unbekannten Wegen hier landeten, aber nicht weg kommen. Diese Menschen versuchen solange weiter zu leben und wenn Sie keinen Job bekommen, bei einem Halsabschneider, so müssen Sie schauen wo sie bleiben. Er klang grausam, aber es war überall so.
Die Straße bog gerade, sie die h*e, erklärte, nach links ab, als er in eine Seitenstraße gezogen wurde. Er wusste nicht was es war, aber etwas war in der stock dunklen Gasse, die seien Namen rief. Er wollte weiter gehen, aber immer wenn er sich ab wand, so begann sein gesamter linker Arm zu kribbeln, als ob sein Körper ihn dazu bringen wollte, dass er da lang sollte. Er glaubte zwar nicht als Hokus Pokus, Schicksal oder an Gott (an den er nicht mehr glaubte, seit dem er seine Heimat verließ), aber einem solchen Zeichen konnte selbst er nicht nachgeben. Das Haus Links sah wie ein gewöhnliches Wohngebäude aus, das rechte wiederum war kleiner und hatte nur eine Etage, dafür aber keine Fenster. Am Ende dieses dunklen Seitenweges war ein Treppe, die in einen Keller führte. Er war sogar ein Geländer aus Eisen angebracht worden und Treppe schien auch gefegt worden zu sein. Die Massivholztür war mit seltsamen Symbolen, eines davon hatte er schon mal auf einem Stein, der Ureinwohner dieses Ortes gesehen, ein anderer Großteil davon war christlich und andere wahrscheinlich andren heidnischen Ursprüngen, aber an der Tür war ein Schild angebracht, auf dem Stand "Geöffnet". Robert hatte eigentlich keinen Grund rein zu gehen, aber wenn er schon so weit gegangen war, konnte er nicht so einfach wieder umkehren. Er wollte nach dem Griff greifen, merkte aber dann, dass keiner angebracht war. Zu seinem Erstaunen sagte er nicht: "Was soll denn der sch*?", also klopfte er an. Prompt wurde die Tür geöffnet und drinnen saß eine alte Frau im Kerzenschein. Neben Ihr stand eine Asiatische Frau, die auch schon graue Haaransätze hatte und goss der Frau Tee in die Tasse. Der Raum war klein und dennoch war er dunkel, trotz der vielen Kerzen. Da die Frauen, zu weit weg waren, konnten sie nicht die Tür öffnen, also drehte sich Robert um und sah einen sehr großen Mann, die dunkle Haut hatte und überall auf der Haut Tattoos der einheimischen hatte. Er sah grimmig aus und hatte eine Glatze, bis auf einen Pferdeschwanz. Er trug nur eine Hose und eine Weste. "Du braucht dich nicht vor Isk fürchten. Er tut niemanden, was, es sei denn, jemand neigt zu Gewalt.", sagte die alte Frau an dem runden Tisch. Die Asiatin war weg und Robert konnte nicht ausmachen, wo sie hin ist und da er nun schon da war, nahm er vor der Alten Platz. "Wie lautet dein Name, werter Herr?" - "Nennen Sie mich einfach Mr. Teach." - "Ok, Herr. Mr. Teach", sagte Sie etwas höhnisch: "Ich weis, warum du hier bist" - "Sie wissen nicht meinen Namen, aber das? Ok, selbst wenn, wissen Sie mehr als ich" - "Ahh, einer der vielen Zweifler, aber ich sehe, dass du eine schlimmer Vergangenheit hast und aus Europa kommst." - "Wie der Großteil der Leute hier. Glückwunsch Sie haben sich mit Statistiken beschäftigt." Der mann hinter Ihm wurde grimmiger und ließ ein Knurren von sich hören, wo Robert etwas verschreckte. "Du bist auf der Suche nach etwas, aber sind wir das nicht alle. Jedoch was du suchst wirst du leider nicht finden. Es wird dich finden." - "Ich habe mir schon gedacht, dass ich keinen Smutje finden werde, jedenfalls keinen, der Pfannkuchen kann" - "Nein nicht das. Ich meine, das was dein Herz sucht. Aber sich sehe auch mehr. Die Schatten der Insel werden dich hier nicht verlassen. Dieser Bund ist beendet, das meinst selbst die andere Seite. Du solltest deine Andenken los werden und dich ausruhen, da du deine Energie verlierst." - "Also jetzt wird es mir zu blöd!", und Robert stand auf und wollte gehen, aber der Mann versperrte ihm den Weg. "Dir ist frei zu gehen, aber nicht zurück. Das ist ein Fehler den öfters begangen hast. Ti Peng, zeig ihm doch bitte den Ausweg" und eine Tür öffnete sich und nun konnte auch Robert wieder die Asiatin sehen. Sie stand am Ende einer Treppe und hielt eine Tür auf, die in einen anderen Raum führte. Energisch ging Robert auf die Tür zu und gerade als er hindurch ging, sprach die alte Frau wieder zu ihm: "Dich trifft keine Schuld Robert und wenn du gutes tust, wird dir auch gutes wieder fahren, Herr Rekham. Ich verlange nichts von dir dafür, du musst nur meine Worte beherzigen." Robert wollte gerade fragen woher sie seinen Namen kenne, als ihm die Tür vor der Nase zu geschlagen wurde.
Er war in einem kleinen Flur, oder wohl eher in eine Abstellkammer, die dann aber eine weiter Tür hatte, die der Ausgang war. im Nächsten Raum war er wieder in einem seltsamen Ramschladen, der von einem seltsamen Mann mit einem roten Punkt auf der Stirn geführt wurde. "Willkommen in Raschiems und Madam Nostradams Okkultismus. Wie kann ich Ihnen helfen?" Robert wollte einfach nur den Laden verlassen, als vor der Tür wieder einmal ein Stier von Mann stand, aber diesmal aus Afrika stammend. "Verdammte Abzocke. Ohne Kauf komme ich hier nicht raus." und deshalb kaufte er einen Schädel eines Toten Mannes. Kaum hatte er gezahlt, schon trat der Mann von der Tür weg und er konnte den Laden verlassen. Als er draußen war merkte er, dass er direkt neben der Seitenstraße wieder raus kam. Die Ausgangstür sah genauso aus, wie die andere Tür, durch die er das Gebäude betreten hat, aber es war kein Anzeichen von einem Geschäft zu sehen.
Mit seinem Schädel unterm Arm machte er sich weiter auf den Weg, aber diesmal ohne sich ablenken zu lassen. Das war eine Versuchung zu viel für heute. Er kam schnell voran und die Gesellschaft nahm mit jedem Schritt den er tat an Niveau zu. Wo zu beginn noch Lust und Leidenschaft regierte, kam anstand rein und Kneipen mit Schnapsleichen und Prostituierten wurden weniger. Es gab zwar immer noch Spelunken aus denen Musik drang, aber das erinnerte schon mehr an die in anderen Städten und die Verkäufer schienen auch nicht mehr ramsch zu verkaufen, sondern Sachen, die man auch als Waren bezeichnen konnte. Wie eine normale zivilisierte Stadt so war.
Der Weg wurde breiter und führte an einen riesigen Marktplatz, mit Obst-, Fisch-, Stoff- und Allerlei-Ständen. Im Zentrum war ein Springbrunnen installiert und Robert fühlte sich mit seinem Totenkopf irgendwie fehl am Platz, wie ein Obdachloser unter Adeligen, nur dass er nicht Obdachlos und die Leute hier nicht Adelig waren. Jetzt verstand er auch was die Frau meinte mit "...nach links Richtung Marktplatz, dort sollten sie aber noch mal nachfragen, aber dann wären sie schon mal in der richtigen Gegend." Also suchte Robert jemanden, den er fragen konnte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: So 22. Apr 2012, 18:52 
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The closed auf wunsch des Autors.
Sorry @Knochentrocken ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 2. Jan 2013, 14:20 
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auf wunsch der user hin wieder geöffnet. viel spaß beim spielen :gratz


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 2. Jan 2013, 17:33 
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Birne und ich haben uns entschieden das RPG wieder zu öffnen :D
Mazi wird festgenommen weil er inaktiv ist... Fallser wieder on kommt kann er natürlich ausbrachen :D


Sir Vanguard Leyburn wurde von einem lauten Rufen auf dem Oberdeck geweckt.
Schnell zog er sich ein weisses Hemd und einen weissen Mantel mit goldenen Schulterpolstern an.
Bevor er seine Kajüte verliess nahm er den Zweispitzhut von dem Haken an der Wand und setzte ihn auf. Als er das Oberdeck betrat, sah er, dass das Marssegel im Wind flatterte. Er gab denn Befehl dieses Problem zu beseitigen. Er schritt zu Steckbriefwand und betrachtete ein Plakat von Captain Edward Low dessen Kopfgeld 46'000$ beträgt. Er zog seinen Degen und stiess ihn mitten ins Plakat.
,, Wir steuern gerade auf ein Piratenschiff zu. Nach unseren Informationen sind wir noch ca 15km von dessen Anlegestelle entfernt. Sobald das Schiff ''Punk Hazard'' am Horizont auftauch macht euch bereit zum entern!'', brüllte er auf dem Deck herum. Er war fest entschlossen diesen Low einzubuchten. Er griff sich ein Fernglas und beobachtete geduldig die Bramstenge die immer grösser wurde. Sicher war er sich nicht ob es das richtige Schiff ist, aber als er die Jolly Roger erblickte war der Fall klar. Die HMS Victory näherte sich dem Schiff, auf dem schon eine riesen Hektik herschte.
,,Breitseite ansteuern und auf mein Kommando!'', schrie Vanguard. Das Schiff drehte sich um 90 Grad und die Kanonen wurden ausgefahren.
,,Feuer!''
Die volle Breitseite wurde abgefeuert die Wucht von 52 Kanonen liess die HMS Victory beben. Die Kugeln verfehlten zwar zum grössten Teil. Auch die Punk Hazard wurde nicht gross beschädigt aber war trozdem Manövrierunfähig. Die Punk Hazard wurde geentert und die Besatzung festgenommen.
Vanguard befahl, dass Schiff in den Marinehafen Portsmouth zu bringen und dort zu lagern. Die Gefangenen sollten auch nach Portsmouth ins Marinegefängniss gebracht werden.
Die Matrosen folgten seine Befehle ohne zu zögern aus.
,,Wir legen im Hudson Bay an!'' befahl er.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 2. Jan 2013, 18:52 
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Beim nächsten reopen steige ich aber aus :roll:
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Nun hatte er den Platz erreicht, denn ihm die Frau beschrieben hatte und suchte eine Person die er ansprechen konnte. Die meisten Leute, schienen nur solche Personen zu sein, die einem bei solchen Fragen nicht weiterhelfen konnten oder schienen zu beschäftigt. Doch dann ging er zu seinem Bettler. Einem alten Mann mit langem verfilztem Bart und zerlumpten Kleidern. "He, wenn du mir sagen kannst, wo ich Leute finde die Arbeit suchen, dann bekommst du etwas Geld von mir?" In vielen Orten gab es solche Sammelstellen in denen Arbeitsuchende und Arbeitersuchende aufeinander treffen. Es hatte viel mit Glück zu tun, den richtigen dort zu finden, für beide Seiten, aber diese Orte waren nun mal die erste Anlaufstellen und schon mal ein Anfang.
Zuerst schien der Bettler verwundert, aber war sehr gesprächig und schien nicht aufhören zu können mit Robert zu reden. "Ich weiß was für einen Platz ihr sucht und da gibt es nur einen Platz. Ich war da damals oft, als ich jünger war und gesünder, aber ich gehe da heute nicht mehr hin. Ich bin ja zu alt für richtige Arbeit und Kinder, die mich versorgen habe ich ja auch nicht. In der Gegend ist es nämlich schwer, für einen ohne Arbeit eine Frau zu finden, die einen heiratet und keine H**e ist, wenn sie verstehen. Solche Frauen sind selten und schnell weg. Seit dem sitze ich hier und bitte die besser gestellten doch um eine kleine Hilfe. Ich brauche ja nicht viel zum Leben, muss ja nur mich versorgen und mir reicht ja schon Wasser oder Rum und Brot oder ein paar Kartoffeln." - "Ich geb dir das Doppelte, wenn du zum Punkt kommst!", denn Robert wurde ungeduldig und hatte Angst, dass er die Lebensgeschichte des Mannes zu hören bekam. "Ja, ja ich verstehe. Diese Generation hat einfach keine Zeit bei uns war das damals anders..." Robert unterbrach ihm mit einem Räuspern. "Ja, ja der Platz ist, wenn sie am Martplatz dort gerade aus gehe und zwar auf der Rechten Seite immer gerade aus und dann verlassen sie nämlich schnell die Häuser hier und kommen an einen Lichten Platz. Dort sitzen alle an Bänken und lesen die Arbeitsangebote und warte auf die Leute, die nach Arbeitern fragen. Danke, Gott möge es Ihnen danken! Vielen Dank!" Robert hatte ihn drei Goldmünzen hingeworfen. Mehr, als diese Auskunft eigentlich wert war, doch tat ihm der alte stinkende Mann auch etwas leid. Doch sagte er diesem noch beim Vorbeigehen: "Es gibt keinen Gott, denn wenn es einen gibt, würde es uns dann so gehen?"
Wie der Mann erzählt hatte war der Ort wirklich sehr nah und umgeben von Palmen. Auf den Bänken saßen fast nur Männer. Ab und zu eine Frau. Alle Männer hatte eines gemeinsam. Man erkannte, dass sie keine Arbeit hatte. Sie zeigten Spuren von sehr viel Alkohol und ihr Kleidung war auch nicht mehr die neuste. Diese Leute schienen alle sehr lange Arbeitslos und Robert verstand, dass die besten schon vergeben sind. Dennoch rief er in die Menge: "Ich suche einen Smutje, der auch Pfannkuchen kann. Er sollte, keine Scharm vor Verbrechen haben und gerne auf einem Piratenschiff arbeiten." Anders als erwartet, hatte er nur kurz die Aufmerksamkeit von den Leuten. Die meisten sahen ihn nur kurz an und sahen wieder weg, als die Jobbeschreibung kam. "Eins muss man den Leuten lassen, sie sind ehrlich. Entweder wollen die keine Piraten sein oder können nicht kochen.", dachte sich Robert. Dann kam ein Zwischenruf von einem, der sich für witzig hielt: "Wenn ihr einen Kapitän sucht bin ich dabei!" und viele begannen zu lachen, auch wenn Robert, den Spruch nicht für witzig hielt, lächelte er leicht und drehte sich um, da er wieder gehen wollte.
Doch dann kam ein Mann auf ihn zu. Er war ein dickerer Mann, mit schwarzen Haaren und einem Oberlippenbart. Er trug ein Baumwollhemd und Baumwollhosen. "Ich kann zwar nicht kochen, aber ich kenne einen, der dafür geeignet ist. Er arbeitet im "Ivre Marin", einem Restaurante, am Marktplatz. Er hasst seinen Chef und würde sicher gerne mit euch mit gehen, da er diesen Job nur macht, weil er keinen anderen auf die schnelle erhalten würde. Er heißt Franz Winkler und seinem Familie kam damals aus Deutschland hier her." Robert bedankte sich bei dem Mann und hoffte, dass er so langsam mal das Ziel seiner Mission erreicht hatte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spielthread "Piraten-RPG"
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 3. Jan 2013, 17:31 
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Captain Birnbart betrachtete sein Schiff, die Birnbaum, sein ganzer Stolz.
Während die Crew sich auf der Insel vergnügte und das hart verdiente Gold ausgab, blickte der Kapitän des Piratenschiffes hinaus aufs Meer. Der kalte Seewind traf ihn mitten ins Gesicht, welches sich daraufhin verzog. Birnbart ging runter in den Lagerraum des Schiffes, um den Bestand an Rum zu überprüfen. Es schien alles in Ordnung zu sein, ja wenn nicht sogar alles im Überfluss vorhanden schien. Deshalb genehmigte sich der Captain einen Krug voll.
Er ging mit dem zum Überlaufen gefüllten Krug wieder an Deck, und dachte sich, während immer mal wieder ein Schuss auf den Boden floss, dass das irgendjemand schon aufwischen wird. Wieder an Deck bemerkte der Kapitän, dass es mittlerweile dunkel geworden war. Er hoffte dass irgendjemand wieder zurückkehrte, bevor er sich schlafen legte. Denn allein auf einem Schiff, an einem Piratenhafen, bekam man doch ein etwas mulmiges Gefühl. Deshalb ging er in die Kapitänskajüte und betrachtete seine Seekarten, nur um sich etwas die Zeit zu vertreiben.


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