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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 26. Mai 2012, 12:29 
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Andre hat nach langen flug hat er sein lieblingsplatz erreicht.
Er schlief ein und fühlte danach schon besser aber er dachte immer noch was mara gesagt: ,,Es wird ein krieg ausbrechen".
Andre machte sich sorgen ob es stimmt. Er muss ein Arme von guten drachen aufstellen. Andre dachte kurz nach wo er welche findet.Er flog in richtung des ausgebrochenen vulkan.


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Verfasst: Sa 26. Mai 2012, 12:29 


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 26. Mai 2012, 14:44 
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Tarni hörte die Frage seiner Tochter: "Wer bist du?"
Er überbrüllte den Fluglärm: "Das sage ich dir wenn du fliegen kannst! Und jetzt spann deine Flügel aus und flatter so wie ich!"

Warum sollte der Lichtdrache nicht helfen den Vulkan zu aktivieren? Das wird so oder so ein schönes Spielchen.
Magma würde ihm auch endlich die Macht geben seine körperlichen Kräfte wiederherzustellen.

Vom weitem sah er schon das Elfendorf. Was er erkennen konnte lies sein Herz springen. Ein fürstlicher Drache war anwesend!
Was gibt es besseres?


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 26. Mai 2012, 21:25 
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Amber versuchte, was ihr der alte Drache aufgetragen hatte. Mühsam schlug sie mit ihren goßen, schillernden Kristallschwingen um zu versuchen, sich selbst etwas mehr in der Luft zu halten, doch es wollte einfach nicht klappen."ich kann nicht! ich bin zu schwer!" jaulte sie verzweifelt und unterdrückte die Tränen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: So 27. Mai 2012, 11:09 
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Alagos flog so schnell er nur konnte. Zum Ruhen blibe ihm keine Zeit er musste dringenst den Drachen einholen, so wie ihm aufgetragen wurde. Die Landschaft unter ihm wurde wieder grüner, Wälder waren zu sehen und auch Wild lief umher. 'Rehe. Dies wäre ein leckerer Snack, aber nein dazu bleibt mir leider keine Zeit.' Trotz eines leeren Magens flog er weiter, angetrieben durch seinen Meister und die Angst davor zu versagen.

Er flog und flog und kam seinen Ziel immer näher. Nach kurzer Zeit sah er dann den Vulkan. Die größe war selbst nach Drachen empfinden gigantisch. 'Dies ist also mein erstes Ziel, aber wo ist der Drache den ich suchen soll?' Urplötzlich sah er direkt unter sich eine Horde von Drachen. In dieser Horde befand sich ein kleines Drachenmädchen und...'Kann das sein, ist dies wirklich Tarni Lichtdrache, jener welcher beschlossen hat mich aus dem Clan zu verbannen. Wenn er dies tatsächlich ist hat er kaum Kräfte in der Vergangenheit eingebüßt. Er scheint mächtig wie eh und je.'. Kurz dahinter befand sich ein Drache der mit einer dunklen Aura umgeben, welche die von Alagos bei weitem übertrapf. 'Dies ist also der Hämpfling, welchen ich behüten soll. Er mächtiger bursche, aber etwas zu forsch nach meinem Geschmack. Man greift alleine keine Gruppe von Drachen an!'

Alagos flog im Sturzflug in Richtung des jungen Drachen und fing die Attacke ab, welche dieser gerade anwenden wollte. 'Garnicht ohne diese Attacke, aber ich denke aus ihm kriege ich im Laufe der Zeit noch mehr heraus.'

"Der Meister hat dir befohlen die Vulkane zu entzünden und nicht das du dein Tod schon im Voraus beschliesst! Ich bin Alagos der Sturmdrache und soll absofort dein Begleiter und Tutor werden. So wie ich das sehe habe ich dir auch noch viel beizubringen. Du wirst mir nun folgen und die Drachen dort in Frieden lassen, sobald wir 10 Vulkane entzündet haben gibt es genügend Drachen für dich. Aber bis dahin hast du noch viel zu lernen! Folge mir jetzt bevor uns die Drachen dort attackieren!"

Ohne weiter zu zögern und um unnötige Konflikte mit den Drachen dort zu umgehen, flog er davon in Richtung Osten!

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Ungelesener BeitragVerfasst: So 27. Mai 2012, 13:48 
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Der Lichtdrache konnte das gemecker seiner Tochter nicht austragen: "Flatter oder ich lasse dich fallen". In seiner Stimme schwang eine Spur von Drohung.

Er spürte plötzlich die Aura eines ihm gut bekannten Drachen.
Tarni musste schmunzeln als er an damals dachte.
Irgend so ein Nachwuchs Drache wurde damals entführt und gefoltert. Die böse Seite wollte hinter die Geheimnisse der guten Seite kommen. Der kleine Sturmdrache wurde nicht nur physisch sondern auch psychisch schikaniert.
Der Lichtdrache und weitere Drachen haben den Sturmdrachen retten können. Aber er war plötzlich so gemein und wissbegierig. Anscheinend war er ein Spitzel von den bösen Drachenfürsten! Es erfolgte eine lange Diskussion was man mit ihm machen sollte.
Einige forderten seinen Tod, andere wollten ihm noch Zeit geben. Der Schluss der Debatte: Man hatte ihn aus dem Lichtbündnis geworfen und hat seit dem ein Auge auf ihn. Als er sich dem bösen angeschlossen hat, war Tarni, sein alter Mentor, sehr traurig. Er hatte ihn wirklich gern! Aber nun .... waren sie Gegenspieler.

Seine Tochter musster jetzt innerhalb der nächsten Stunden fliegen lernen. Denn so konnte er sie nicht dem Fürsten vorführen!


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Ungelesener BeitragVerfasst: So 27. Mai 2012, 16:12 
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Die Schwarzeenergiekonsentration begann sich wieder zulösen.
Er musste sich zuerst sammeln bevor er weiter fliegen konnte.
Er spürt die dunkle Aura Alagos und beschloss ihm zu folgen.
Seine momentan rabenschwarze Haut begann sich wieder weiss einzufärben.
Seine Aura wurde wieder heller und die dunkle Konsentration, war wieder aufgelöst.
Er spreizte seine weissen Flügel und hob sich in die Luft.

,,Wer war dieser Drache, seine Aura war dunkel aber nicht Schwarz wie Abanoths.
Ich muss ihm folgen, was bleibt mir sonst? Soll ich mich etwa töten lassen von dieser Horde
an Drachen? Nein!


Er setzte sich in bewegung und flog richtung Osten.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2012, 09:39 
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Amber flatterte noch kräftiger und kam plötzlich auf die Idee, langsamer zu Flattern und dafür die Flügel länger ausgebreitet zu halten.Sie schlug langsamer mit den Flügeln und ließ sich gleiten und es klappte! Langsam schlug sie noch eher nach oben und stieg langsam von slebst in der Luft auf. " Mann ist das leicht aufeinmal! ich kann fliegen, ich kann es!" schrie sie dann und bemühte sich, diese Art zu fliegen bei zu behalten.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2012, 16:47 
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Hanibal flog nach draußen in die Welt, die sich in der Zeit veränderte. Das Tal, welches er unter sich fand war nun voll mit Bäumen und ein Fluss sich sich durch gebahnt. Er erinnerte sich, wie er damals Riesen dazu brachte, ein Convey der Menschen an zu greifen und somit die Eisenlieferungen behinderte. Damals war das das trocken und kalt. Es wuchsen nur Sträucher mit Dornen und Früchten, die schwere Magenprobleme auslösten. Wenn sich diese Tal verändert haben muss, dann dachte Hanibal, kann er von Glück reden, wenn die drei Stämme noch dort leben, wo sich ansiedelten, wenn sie überhaupt noch lebten.
Er verließ das Tal und flog durch die grünen Lande und sah Wälder und Wiesen. Wie lange muss er geschlafen haben, aber was ihn mehr betrübte, war de Gedanke, dass man hier seine Taten vergessen habe könnte. Die Wälder die er fällen ließ, die Dörfer die er überfiel und die Felder die anzündete. Er konnte den Gedanken nicht ertragen, dass er so lange geschlafen haben könnte, dass er nur noch ein Märchen für Menschen- und Zwergenkinder und alte verstaube Aufzeichnungen der Elfen. Was wäre, wenn er der einzige auf der Seite des Bösen ist? Sollte er dann nicht kapitulieren? "Nein, der Vulkan! Die anderen Drachen kümmern sich ja um die Vulkane und wenn ich mit meiner Armee inter den Lichterwald komme, dann habe auch ich einen Vulkan in meiner Gewalt. Aber erst einmal muss ich zu den Rostbergen.", dachte sich Hanibal. er erhöhte sein Tempo und flog immer Richtung Berge, immer den roten Schein und schwarzen Wolken, des ersten ausgebrochenen Vulkan im Rücken.
Es verging eine Stunde, ohne dass er er ein Zeichen von Leben traf, das wie ein Krieger aussah. Er sah nur ab und zu ein Wildpferd. Die Elfen bringen sie immer mit sich in Ihre Siedlungen, lassen Sie aber sofort wieder frei, da sie wissen, dass jene Pferde kommen, wenn man sie brauchen sollte. Er dachte wieder an die Veränderungen und an damals.
Er war Jung und alleine, da er sich von seiner "schwachen" Gruppe trennte. Damals kam ein anderer Drache auf Ihn zu und er schien viel über zu Hanibal zu wissen. Noch immer wusste er was dieser zu Ihm sagte: "Ich kann dich zu Macht und Größe bringen. Denn Wir sind nicht schwach, da wir handeln. Komm mit mir und ich zweige dir was zum Thema Politik und Waffen" er folge damals dem fremden Dachen und lernte in kurzer Zeit etwas über die Völker der Welt und ihre schwächen und wie man sowas zu Vorteil nutzt. Dann war er auf sich allein gestellt und er hörte nur ab und zu was von seinem Lehrmeister, dem er immer unterstellt war.
"Was wohl aus ihm geworden ist und wie die Rangfolge nun aussieht?" auch wenn er nie so erpicht darauf war Kollegen zu treffen, da er lieber seine eigenen Dinger drehte zum Wohle der Seite, Hätte er nichts dagegen gehabt, wenn er nun ein paar mehr Informationen bekommen würde.
Die rot-braunen Berge standen nun Majestätisch vor ihm. Er freute ihn zu sehen, dass die Zeit keine Gewalt gegenüber den Felsen zu haben schien. Nur wenig Pfade führten über die Gipfel und Täler gab er fast keine, nur einen Tagesmarsch entfernt und diese waren schon immer eng und Stein lösten sich gerne aus Ihren Sitzen.
Sein Ziel war aber versteckt und man musste wissen wo man suchen musste. So begab er sich auf einen jener Pfade, durch die ein kalter uns muffiger Wind weht. Man bekam schon immer schwer Luft auf diesen Weg und er hatte auch etwas von Verwesung. Die Quelle der Gerüche kannten nur alte Wesen und neue Wesen kommen nicht dazu das zu verkünden, was sie erblicken. Er flog die Straße entlang, doch früh macht er Halt und landete. Der Weg weitere Weg war durch Felsen abgesperrt. "Ahh, Sie haben die Mauer noch nicht eingerissen und ich hatte schon die Befürchtung, dass sie sich offenbaren wollten.", dachte sich der lächelnde Drache. Schnell erhob er sich und flog über die Felsenmauer. So erreichte er einen Hof. genau so groß, das er nicht Eng für ihn wurde und er rein passte. Er blickte auf eine glatte Felsenmauer auf die ein Drache eingemeißelt war, mit Rüstung und der Feuer speite. Zu dessen Füßen lagen Schätze, aber auch toten Wesen. Er drückte mit seiner Hand gegen die Platte und sie öffnete sich wie eine Tür zu einem dunklen Reich, welches unter die Erde führt. Kaum stand er voll in der Finsteren Halle, so machte er mit einem leichten Hauch die Fackeln an den Wänden an. Die Halle war hoch und weiträumig. Keine Säule hielt die Decke, die man trotz Fackeln nicht sehen konnte. "Hallo! Hier ist Hanibal, der Eroberer, der Rostberge und Heimatbringer, wie Ihr mich nanntet. Ist hier jemand?!", schrie Hanibal, aber es war nur ein Echo zu hören und ein Gedanke verfinsterte seine Stimmung: "Sie wurden entdeckt und vernichtet." Er wollte gerade Kehrt machen, als eine tiefe Männerstimme rief: "Was wollt Ihr in unseren tiefen Hallen, Drache!" - "Ich will mit Darawin, dem Herrn der Hallen und König sprechen. Erwarte keine weiteren Antworten auf irgendwelche deiner Fragen und wenn du mich nicht führst, so suche ich mir selber den Weg, denn viele wichtige Gänge kenne ich noch und ein toter Zwerg wird mich nicht aufhalten können, wenn du es darauf ankommen lassen solltest."


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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 29. Mai 2012, 14:54 
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Alagos schaute sich um und sah wie der junge Drache ihm folgte. 'Doch garnicht so dumm der Bursche', dachte er sich. Er flog mit nicht ganz so hohen Tempo wie gewohnt um den anderen Drachen aufholen zu lassen. In aller Ruhe bewegte er sich in Richtung eines Waldes in der Nähe um sich in einer Lichtung niederzulassen.

Wärend er flog dachte er darüber nach, wa er eben gesehen hatte. 'Tarni war bei dem Vulkan. Sollte er nochmals auftauchen sehe ich unsere Mission gefährdet. Wieso hat er mich nicht aufgehalten? Warum hat er mich mit dem jungen Drachen wegfliegen lassen? lag es an dem kleinen schwächlichen Drachenmädchen, welches er trug? So viele fragen auf die ich keine Antwort kenne. Ich muss aufjedenfall meinen Schützling gut vorbereiten. Da Tarni in Richtung Westen geflogen ist, wird er wohl zum Drachenfürsten fliegen und von dort nicht ohne Verstärkung zurück kommen. Alleine wird er sich nicht mir stellen so ungeschickt ist er nicht!'

Er schaute sich um und sah, dass der Junge noch imemr nicht richtig dran kam, also setzte er zu einem Looping an und befand sich so in kürzester Zeit hinter dem Drachen. "Wie heisst du Junge?"

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Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 30. Mai 2012, 17:49 
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Er konnte endlich den anderen Drachen einholen.
Als er auf Nasenlänge mit ihm war, antwortete er auf dessen Frage:
,, Mein Name ist Etaht. Was verschaft mir die Ehre?
Wohin fliegen wir ?"

,,Was hat dieser Drache hier zu suchen?
Was denkt Abanoth sich nur dabei?
Dieser Drache ist abnormal stark.
Aber diese Aura ist eher dunkelblau als Schwarz!
Er ist nicht von Grund aus Böse!
Traue niemandem!


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Ungelesener BeitragVerfasst: Do 7. Jun 2012, 00:07 
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Sie gingen durch einen langen Tunnel hinunter, aber anstatt dunkler wurde, wurde es immer heller, mit jedem Schritt. Hier und da funkelten die Wände, von Mineralen, die für die Zwerge uninteressant waren. Die Wände waren rau und ansonsten un verziert, als hätte man den Tunnel nur angelegt weil man ihn brauchte.
Er wurde an ein weiteres riesiges Tor geführt. Die Wände direkt am Tor waren mit duzenden von Fackeln bestückt und waren auch die Lichtquelle, für den Rest des Tunnels gewesen. Das Tor war auch massiven Stein, nur eine stelle war mit Eisen bestückt, diese trat der Zwerg und klopfte dreimal dagegen, bis die Metallplatte beiseite geschoben wurde und das Gesicht eines weiteres Zwerges zum Vorschein kam. "Name, Auftrag und Losungswort!" schrie der Torwächter ihm entgegen und als Antwort bekam er: "Ricolum, Hüter des Eingangs, ich habe einen Drachen in begleitschaft, welcher mit Darawin sprechen möchte.", dann beugte er sich näher zum Tor und flüsterte seinem Gegenüber ein Wort zu, dann verschloss sich das Fenster wieder und man hörte Schritte hastig laufen, die aber immer leiser wurden. Als nach 15 Minuten immer noch nicht geschah, wurde Hanibal ungeduldig: "Was ist da los? Warum bleibt das Tor verschlossen?". Der Zwerg wurde merklich nervös und begann mit einer winselnden Stimme zu antworten: "Oh Drache, es betrübt mich zu tiefst ihnen keine Antwort darauf geben zu können. Meine Familie lebte schon immer am Eingang und betrat noch nie die Hauptstadt. Aus diesem Grund wissen wir nichts über die Protokolle die außerhalb unseres Ausübungsbereiches liegen. Vielleicht wird das Tor sich gleich öffnen, vielleicht auch erst in einer Stunde, vielleicht aber auch gar nicht."
Zorn brodelte in dem Drachen auf. "Wie konnten Sie nur einen Drachen warten lassen, ein Wesen welches mächtiger ist als alles andere auf der Welt und auch älter ist als das Volk der Zwerge je sein wird", dachte sich Hanibal. Schnaubend trat er ans Tor und stemmte sich mit alles macht dagegen, doch es gab nicht nach. Welche Handwerkskunst ist da nur verarbeite worden. Hanibal holte tief Luft und ließ eine Flammenbrunst gegen die steinerne Tür fegen, aber nur das Eisentürchen schmolz dahin. Der Drache drehte sich um und erhob sein Schwanz und ließ diesen gegen den Stein schlagen. Es gab vielleicht Dinge die einen Drachen aufhalten können, aber eine Steintür ist es noch nie gewesen. Mit einen Donnern, welches man bis nach draußen und auch in der Stadt vernehmen konnte, brach das Tor zusammen. Der Zwergenführer hatte sich schon bei der Stichflamme, hinter einem Felsen, in Sicherheit gebracht.
Als sich der Staub verzog sahen Sie wieder nur einen Gang, dieser war aber mit Fackeln hell erleuchtet und die Wände waren Glatt und wies einmal auf Becken- und einmal auf Kopfhöhe, eine Zierleiste auf. Der Boden war nun auch aufwendig mit großen glatten Steinplatten gefliest worden, jedoch war weit und breit kein Zwerg zu sehen. Hanibal interessierte sich nicht mehr den Zwerg, der Ihn zu dem Tor geführt hat, da er wusste, dass dieser Weg, direkt zum Zwergenkönig führen wird.
Der Pfand schien sich endlos hin zu ziehen, doch gerade als Hanibal dachte, dass es doch der falsche Wegs sein musste, bemerkte er, dass er Weg breiter wurde und etwas hinauf führte. Er erreichte einen Stadt in einer gewaltigen Höhle. In die Wand war ein Palast gehauen, die nur durch eine Treppe zu erreichen war und vor dieser Treppe stand ein Vorplatz, der von kleinen Häusern umkreist war. In den Restlichen Wänden waren weitere Treppen zu weiteren Höhlen gehauen und über allem war ein Fenster über dem Palast, durch den Sonnenlicht strömte, jedoch war kein direkte Öffnung, sondern ein kompliziertes Spiel aus Tunnelabzweigungen, Kristallen und einer Scheibe aus einem Kristalle, der das ganze Licht auf die ganze Stadt verteilt. Jedoch schien die Stadt leer und Hanibal stapfte zum Dorfplatz, direkt durch vor der Treppe. "Darawin! Hier ist Hanibal, der Heimatbringer und verlange, dass Ihr euren Eid einlöst!"
Kaum waren die Worte gesprochen, stürmten aus allen Straßen und Gassen, Soldaten, die Ihn umzingelten. Aus dem Palast trat ein Zwerg, mit einer Eisernen Krone und sprach zu Ihm: "Der, den Ihr Darawin nennt, ist von uns gegangen und ruht in unseren tiefen Hallen. Ich bin Clardwin, der Eiserne, Sohn Darawins und Herr über die Hallen der Rostberge. Ich kenne keinen Eid!" - "Oh Weh, jedoch kenne ich dich Clardwin und du mich auch. Du warst an deines Vaters Seite, als er den Eid schwor, nachdem er diese Hallen das erste mal betrat." - "Selbst wenn ich mich an diesen Eid entsinnen sollte, entsinne ich mich aber auch, dass wir dich mit einer Rüstung entlohnten die härter ist als alles, was unsere Schmiede seit dem hervor brachte." - "Ich bedauere es sehr dass dein Vater verstarb, Clardwin, erst recht, da ich solch falschen Worte aus euren Munde entnehmen muss. Es war anders damals. Damals lebtet Ihr verstreut in den Bergen und Ich kam zu eurem Vater, der von Trollen geplagt war, die die kleinen Gruppen seines Volkes mordeten. Ich versprach Ihn sein Volk zusammen zu führen und ihn, beim Kampf gegen die Trolle zu unterstützen. Als Dank erhielt ich die Rüstung, jedoch fehlte es dem großen Volk, an eine Heimat, so vertrieb ich die Trolle aus den Höhlengebilde hier und als Gegenleistung schwor mir dein Vater, bei deiner Anwesenheit und der Anwesenheit, seiner Vertrauten, sowie dessen Kindern, dass er mich allen Taten und Plänen unterstützen würden. Dafür hieltet ihr euch nur in den Höhlen auf, bis ich wieder kommen sollte, was nun der Fall ist!" - "Und wenn dem so wäre, warum sollte der König vor den Augen seines Volkes lügen! Haltet Ihr Clardwin für einen Lügner!" - "Ihr wollt nicht einen Drachen verärgern. Ihr kennt die Rüstung und wisst auch, dass ihr mir kaum ein Leid an tun könnt. Wurde zum Gedenken daran nicht das Bildnis draußen an die Tür gemeißelt?! Ihr was mit Eidbrechern geschieht? Es Fällt Unheil auf Ihn und alle die zu Ihm halten, stürzen mit! Und ja, ich bezichtige euch einen Lügner! Ich bitte Sie erneut den Eid Eures Volkes ein zu halten. Ich werde euch fünf Minuten unserer kostbaren Zeit schenken um darüber nach zu denken, jedoch bedenkt, was ich schenke, kann ich schnell wieder nehmen und die Trolle währen sicher auch dankbarer."
Drei weitere Zwerge traten zum König und flüsterten Ihm ins Ohr. Er erkannte einen. Er war die rechte Hand Darawin gewesen und damals noch sehr jung gewesen. Nun war er sehr vom Leben gezeichnet und seine Haare waren sie grau wie der Stein, der Treppe. Der König schien nun verärgert, versuchte aber die Fassung zu bewahren. "Ich sprach mit meinen Weggefährten, die zufällig auch an jenen Tagen dabei waren und Sie erinnerten mich an die damals gefallenen Worte. Ich bitte um Vergebung, als König hat man viel zu verwalten, da vergisst man schnell etwas, erst recht, wenn die Zeit darauf liegt. Was wollt Ihr, wir werden es erfüllen.", sprach der König zum Drachen, aber nicht so, dass alle es verstehen konnten. "Ich bitte euch zu rüsten. Wir werden in den Krieg ziehen. Sobald die Sonne das 7 Mal den neuen Tag eingeleitet, sollt Ihr an den Mieneneingang schreiten, mit Ihrer gesamten Armee, es werden zwei weitere Armeen, anderer Völker auf euch treffen. Diese werden euch kein Leid an tun und Ihr sollte euch mit dessen Führer beratschlagen, egal welcher Abstammung sie sind. Ich werde erscheinen, sobald die Sonne Ihren höchsten Punkt erreicht werde ich schon wieder da sein. Wundert euch nicht, wenn dunkle Wolken den Himmel bedecken." Der König fragte nicht groß nach sonder sprach zu seinem Volk: "Unser Heimatbringer hat uns eine Botschaft gebracht! Rüstet euch, denn Tage des Krieges werden auf uns zu kommen! Es warten Schätze auf uns, von fremden Völkern, also soll es nicht unser Schaden sein!" Erst ging ein Getuschel durch die Menge, aber als von Schätzen die Rede war, jubelten Sie ihrem König zu.
Hanibal mochte es nicht, dass er Clardwin seinem Volk Schätze versprach, da er die am liebsten selber behalten wollte, aber den billigen Plunder kann er ja den Zwergen geben. Dann dachte er an die Burg weit im West der Lande, in denen er seine Schätze versteckt hielt und an die Trolle, die diese bewachen sollten. Ob diese noch leben und sein Schatz noch dort ist? Auch wenn er am liebsten sofort der Frage nachgegangen wäre, musste er seinen Zeitplan einhalten, also machte er ohne ein weiteres Wort Kehrt und verließ die Mienen. "Nun muss ich die Berge überfliegen", dachte Hanibal, als die Sonne schon fast untergegangen war und sich erhob.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 16. Jun 2012, 11:18 
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Ich ging gemütlich in Menschengestalt durch einen Wald, in der rechten Hand mein Schwert.
Das Schwert hatte eine blau-weiße Schneide und einen Goldfarbenen, mit Diamanten, Rubinen und Saphiren bestückten Iridiumgriff. In den Edelsteinen lagerten unmengen an Kraft, die ich über Jahre hinweg dort gelagert hatte. Für Notfälle.
Ich sah in den Himmel. Heute wahren mehr Drachen als sonst unterwegs.
*Ganz schön viel los hier.*
Dann sah ich die dunkle Rauchsäule.
*Ein Vulkan! Das muss ich mir ansehen!*
Ich rannte hin.

Als ich dort ankahm, sah ich noch mehr Drachen. Mir war es erstmal egal, ob ich bemerkt wurde.
*Böse Drachen sind zwar eher Menschenfeindlich, aber ich kann mich immernoch wehren.*
Ich war so aufgeregt, das die Spitze meines Schwertes kleine Kreise in die Luft malte.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 30. Jun 2012, 13:44 
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Andre dachte in der nähe eines kalten gebirge um seine feuer zu trainiere er kann sein feuer in sein körper in seine attacken kombinieren gelinkt in nicht so gut wie er wollte aber versucht es drei mal.Hmmmm wieso klappt das nicht.Andre flog weiter er kamm ein wald an da sah er ein merkwürdige person er hat sie noch nie zuvor gesehen.Er fragte sie wie sie heißt.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 2. Jul 2012, 16:52 
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Draußen angelangt holte Hanibal mit seinen Flügel aus und erhob sich vom Boden. Die Rostberge gehörten zu einen der höchsten Gebirge dieser Welt. Erklimmen konnte man Sie nur an wenigen stellen, das es viele stellen gab, die porös waren oder glatt. Die Natur hatte für Pfade gesorgt, jedoch gingen die Wesen des Lichtes diese Pfade nicht mehr. Ein Schatten liegt nämlich hinter den Gipfel, der auch die Wege in seinen blutigen Klauen hält. Selbst der Geruch seiner Opfer warnte schon unwissende, sodass sich nur noch Asstiere und unruhige Seelen wagen auf solch finstern Pfaden zu wandeln. Dies war nicht immer so. Früher waren dies Handelswege zwischen menschen und Elben, doch als sich eine Gruppe von Drachen abspaltete, die den Frieden störte, kamen Völker und Wesen, aus tiefen dunklen Löchern um auch einen Teil der Welt da draußen ab zu haben.
Hanibal erreichte die Gipfel. Sie waren nicht mir Schnee bedeckt, obwohl Sie weit über der Schneefallgrenze lagen. Ob es sich dabei um eine Laune der Natur oder einen alten Zauber handel, weis keiner (mehr). Die Pfade waren zu End für Hanibal gewesen, da er wusste was der Schrecken der Rostberge war, musste er die richtige Steller erreichen und hoffen, dass Sie ihn anerkennen. Er drehte nach rechts ab und fand den breiteren Pfad. Er landete nicht, da er schnell unterwegs sein musste und er in der Luft schneller war. Er spürte schon, dass sich hinter den Felsen und Buschen tat und dachte: "Sie haben meine Ankunft bemerkt.", mit einen Lächeln auf den Lippen. Als er merkte, dass es immer mehr wurden landete er und rief: "Hier ist der Drache Hanibal, der für den Großen Abanoth hier im diesem Gebiet handelt, hat eine Aufgabe für euch Kreaturen des Schattens und des Kampfes!" und schon kam ein Horde Orks auf Ihren Verstecken und schrien. Ein breiter Ork, der einen Kopf größer war als der Rest kam auf Ihn zu und sprach: "Lange hörten wir nichts von Herrn Abanoth, noch von jemanden anderes eurer Drachensippe. Wir leben hier wie im Paradies, warum sollten wir dies wieder aufgeben?" - "Ihr wagt es euch dem Willen eures Gebieters zu wiedersetzen? Wer seid Ihr dass Ihr euer Volk in den Tod schickt?!", sprach der Drache - "Ich bin Kronkrak, Führer der 15. Pfadbatallion und glaubt mir wenn ich wollte könnten Ihr schon längst für uns als Nahrung dienlich sein, denn Drachenfleisch macht verwundbar!" rief er und sein Gefolge rief im Chor: "Blut! Blut! Blut!". Dies wollte Hanibal sich nicht ohne weiteres weiter gefallen lassen, also machte er kurzen Prozess und da er schon lange schlief und noch nichts gefressen hatte fraß er den Ork Konkrak. Wie man sich vorstellen konnte schmeckte er nicht und seine Leute schauten nur, denn kaum waren die Beine Ihres Anführers im Hals verwunden, trat schweigen ein. "Wer ist der neue Anführer?" fragte der Drache. Ein schmalerer Ork trat hervor und schrie: "Der Führer der 15. Pfadbatallion steht Ihnen zu Diensten! Wir führen Sie um Häuptling mein Gebieter!"
Diese Art von Reaktion hatte Hanibal von Anfang an gehofft. Die Orks waren ein schnelles Volk, wodurch der Drache wieder gezwungen war sich zu erheben um mit Ihnen mit zu halten, immer weiter den toten, staubigen Pfad entlang.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 4. Aug 2012, 09:21 
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Tarni wachte nach einen unerwarteten Schlaf auf.

"Was ist passiert?", fragte er verdutzt.

(unauffälliges Push ;) )


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