Di 27. Dez 2011, 01:03
Jeden Sport den ich mache, mache ich aus Spaß, natürlich, wenn man mal einen Wettkampf, sei es nur ein kleines "Wetten mein Pferd ist schneller als deines

?" gewinnt freut man sich, und ich kenn niemanden der in der ersten Sekunde nicht enttäuscht ist wenn was schief geht, ich liebe mein Pferd über alles und bin ihm auch nicht böse wenn mal was schief geht, aber ich kenn keinen Reiter der sich freut wenn zb. beim Springen mal ne Stange runterfliegt oder das Pferd bei der Dressur stolpert, aber man kann dann ja eh nichtsmehr machen und sollte einfach schauen dass man das Beste draus macht, und bisher hab ich mich jedes mal dazu überreden können, wenn ich verloren hab dem Gewinner zu gratulieren und dabei nett zu lächeln
Ich hasse ja diese kleinen miesen Luder, deren Eltern Geld wie Heu haben und wenn mal was schief geht oder was nicht passt, kommt jeden Tag der Super-Trainer und wenn der das Pferd nicht brechen kann kommts halt weg und ein Neues her, da wird mir einfach nur übel *würg*
Bei Sport gehts doch eigentlich um Spaß, was ist daran Spaß wenn ein unschuldiges Tier leiden muss nur damit irgendein verwöhntes Gör ne blaue Schleife und n Pokal kriegt? -.-"
Was mir auch so auf den Nerv geht, wennn Richter einfach wegen Vorurteilen oder dem Typsichen "Dich mag ich nicht, du kriegst ne schlechte Bewertung" bewerten, in einem meiner letzten Protokolle stand, ich hätte mein Pferd mit der Gerte verdroschen und ihn mit den Sporen blutig getreten und ihm das Maul mit einer Kandare blutig gerissen...dabei verwende ich keine Gerten weil mein Pferd die nicht mag, Sporen sowieso nicht und wie soll ich meinem Pferd ohne Trense das Maul zerreissen? o.o
Ich hab schon öfters überlegt das Turnierreiten aufzugeben, aber dann hätten die eben genannten gewonnen und das gönn ich denen ja mal ganz sicher nicht =P