Psychatrie - ein Ort der Hilfe oder die "Vorhölle"?
Verfasst: So 13. Okt 2013, 12:25
Ein nun 56 jähriger Mann hat erfahren, dass er 20 Jahre in der Psychatrie "umsonst" eingesperrt worden war, denn seine Krankheit hätte man mit einfachen Medikamten von zu hause aus behandeln können. Der entsprechende Arzt hat damals eine Fehldiagnose gemacht.
Der Anwalt des Mannes fand ihr völlig verdreckt in der Klinik vor.
Welchen Ausmaß die Behandlung ihm geschaden hat, kann niemand richtig feststellen, denn die Therapie-Akte wird von der Klinkleitung unter Verschluss gehalten.
Nun ist der Mann nicht mal in der Lage ein selbstständiges Leben zu führen.
Quelle: Zum Fokus-Artikel
Was sagt ihr zu diesem Thema?
Also ich will überhaupt nicht wissen was in den sogenannten Nerven"heil"anstalten alles passiert. Mit welchen Mitteln man die "Patienten" foltert! Und das im Namen der Medizin! Klar kann es durchaus sein, dass ein Mensch psychische Probleme haben kann und auf Hilfe angewiesen ist. Aber dennoch sind das Menschen, die eine gewisse Würde haben, die auch in einer Psychatrie nicht verletzt werden darf! Was kann man dagegen machen? Die Patientenverfügung bekannter machen? Hilft das wirklich etwas?
Die Politik muss hier eindeutig eingreifen und solche Misststände sofort beenden! Zwangseinweisungen z.B. deutlich erschweren. Manche Medikamante und Therapien verbieten. Und so weiter.
Aber wird etwas gemacht werden? Ich denke mal eher nicht. Ist ja alles viel zu bequem um etwas zu machen. Außerdem will man den "hochheiligen" Ärzten - die sich nie irren - ja nicht ins Handwerk pfuschen.
Der Anwalt des Mannes fand ihr völlig verdreckt in der Klinik vor.
Welchen Ausmaß die Behandlung ihm geschaden hat, kann niemand richtig feststellen, denn die Therapie-Akte wird von der Klinkleitung unter Verschluss gehalten.
Nun ist der Mann nicht mal in der Lage ein selbstständiges Leben zu führen.
Quelle: Zum Fokus-Artikel
Was sagt ihr zu diesem Thema?
Also ich will überhaupt nicht wissen was in den sogenannten Nerven"heil"anstalten alles passiert. Mit welchen Mitteln man die "Patienten" foltert! Und das im Namen der Medizin! Klar kann es durchaus sein, dass ein Mensch psychische Probleme haben kann und auf Hilfe angewiesen ist. Aber dennoch sind das Menschen, die eine gewisse Würde haben, die auch in einer Psychatrie nicht verletzt werden darf! Was kann man dagegen machen? Die Patientenverfügung bekannter machen? Hilft das wirklich etwas?
Die Politik muss hier eindeutig eingreifen und solche Misststände sofort beenden! Zwangseinweisungen z.B. deutlich erschweren. Manche Medikamante und Therapien verbieten. Und so weiter.
Aber wird etwas gemacht werden? Ich denke mal eher nicht. Ist ja alles viel zu bequem um etwas zu machen. Außerdem will man den "hochheiligen" Ärzten - die sich nie irren - ja nicht ins Handwerk pfuschen.
mit der Bildunterschrift "Foto von mir beim Verlassen der Psychiatrie